Happy Bootstrapping - Der Podcast für Gründer:innen und Bootstrapper

Mein Name ist Andreas Lehr und in diesem Podcast interviewe ich wöchentlich wechselnde Unternehmer:innen zu Ihrer Geschichte.
Den Newsletter und weitere Infos zum Podcast bekommst du auf der neuen "Happy Bootstrapping" Website: happy-bootstrapping.de.

Bootstrapping, Solopreneur und Indie-Hackerin - was heißt das eigentlich?
Bei "bootstrapped" Startups spricht man in der Regel von selbst finanzierten und aus den Umsätzen wachsenden Unternehmen ganz ohne Venture-Capital.

Bei "Happy Bootstrapping" spreche ich mit Gründer:innen über Höhen und Tiefen des Bootstrapping und die Besonderheiten dieser Form der Unternehmensgründung.

Mich begeistern hierbei die inspirierenden Geschichten und die sich ständig wechselnden Herausforderungen, die ein solches Gründerleben bestimmen.
Diese Erfahrungen möchte ich mit Dir teilen und Dich inspirieren, Deine eigenen Ideen umzusetzen.

Hast Du selbst eine spannende und interessante "Bootstrapping"-Geschichte zu erzählen?
Schreib mir gerne eine E-Mail unter hallo@happy-bootstrapping.de.

Happy Bootstrapping - Der Podcast für Gründer:innen und Bootstrapper

Neueste Episoden

Agentur-Exit, 63k MRR und über 1.100 Kunden mit alfima.io in 7 Monaten (#154)

Agentur-Exit, 63k MRR und über 1.100 Kunden mit alfima.io in 7 Monaten (#154)

67m 32s

In Folge 154 von Happy Bootstrapping spreche ich mit Alexander Bünk aus Hamburg, der seit Mai 2025 alfima.io aufbaut – ein All-in-One-Tool für Creator und Coaches. In sieben Monaten haben er und seine Co-Founder 1.138 zahlende Kunden gewonnen und machen 63.000 Euro MRR mit einem Team von neun Leuten.

Alex' Geschichte beginnt direkt nach dem Abi, als er 2017 mit Finn und Marco die Agentur AFM Media gründete – die größte Agentur im deutschsprachigen Raum für Creator und Coaches mit 42 Mitarbeitern. 2024 machten sie einen "Naketano-Move" und beendeten die Agentur einfach, statt sie zu verkaufen. Der Name alfima.io entstand...

Von Kinderbetten zu eigenem Buch und B2B SaaS: Jannis von kcalculator.de (#153)

Von Kinderbetten zu eigenem Buch und B2B SaaS: Jannis von kcalculator.de (#153)

80m 52s

In Folge 153 von Happy Bootstrapping spreche ich mit Jannis Kuhrt aus Bayreuth, der kcalculator aufgebaut hat – eine B2B SaaS-Lösung für Ernährungsfachkräfte. Der 36-jährige gründet nebenberuflich und hat bereits drei Businesses hochgezogen: Kinderbetten, Low-Carb-Müsli "Lüsli" und jetzt kcalculator.

Seine Reise begann mit Kinderbetten – erst für die Tochter gebaut, dann sieben Jahre verkauft mit Schauspielerin Nina Bott als Testimonial. Als die Margen unter anderem durch den Versand aufgefressen wurden, kam kcalculator Müsli. Mit seiner Ernährungsberater-Ausbildung erkannte er die Lücke für digitale Tools. So entstand KiloCalculator mit Vue.js, Firebase und Hetzner.

Jannis teilt seine Vision "Service as a Software statt...

Marswalk Media: Von 80 TikTok-Followern zu 5 Millionen Euro Umsatz (#152)

Marswalk Media: Von 80 TikTok-Followern zu 5 Millionen Euro Umsatz (#152)

76m 5s

In Folge 152 von Happy Bootstrapping spreche ich mit Victor Vécsei aus Wien, der 2020 mit 20 Jahren Marswalk gegründet hat – eine Gen Z Agentur, die Unternehmen und Konzernen hilft, junge Zielgruppen auf Social Media zu erreichen. Heute beschäftigt das Unternehmen 45 Mitarbeiter, macht 5 Millionen Euro Jahresumsatz und hat Büros in Wien und Berlin.

Victors Weg begann mit 14 Jahren, als er YouTube-Videos drehte und nur 80 Follower hatte. 2018 startete er mit TikTok Horror-Sketches und wurde mit 80.000 Followern zum größten Horror-Channel in Österreich. Parallel schloss er sein Wirtschaftsstudium ab und bot mit seinem Co-Founder Unternehmen TikTok-Content...

Zenbox: Doomscrolling gestoppt mit physischem Digital Detox Device (#151)

Zenbox: Doomscrolling gestoppt mit physischem Digital Detox Device (#151)

72m 3s

In Folge 151 von Happy Bootstrapping spreche ich mit Konstantin Singer aus Stuttgart, der seit 12 Monaten Zenbox als Side-Project neben seinem Mercedes-Job aufbaut – ein physisches "Digital Detox Device" zum App-Blocken. Der 36-jährige hat im ersten Jahr über 10.000 Euro Umsatz erreicht und seinen ersten B2B-Kunden mit mehreren hundert Devices gewonnen.

Die Idee entstand aus persönlichem Problem: Seine Tochter schlief schlecht, er wachte nachts auf und endete beim Doomscrolling. Konstantin wollte ein physisches Device, das härter triggert als Software-Lösungen. Dank KI-Tools wie Cursor schaffte er in drei Stunden den ersten Prototyp. Das Device kostet 49,90 Euro, funktioniert ohne Abo,...