Vom Excel-Absturz zur digitalen Lösung für Aufzugsverwaltung mit Liftmanagement.software (#180)
Shownotes
Michael Wirth ist seit über 40 Jahren in der Aufzugsbranche, hat auf zwei Kontinenten in elf Ländern Aufzüge gebaut und berät heute mit dem Deutschen Aufzugsdienst unabhängig Betreiber, Hausverwaltungen und Fachplaner. Sein Schwiegersohn Stephan Wirth entwickelt seit 30 Jahren Software, ist seit neun Jahren selbstständig und lebt im spanischen Galicien.
Gemeinsam haben die beiden EAS360 gebaut – eine Software, die Wartung, Prüffristen, Angebote und Kosten von Aufzügen an einem Ort bündelt. Herzstück ist ein Marktpreisvergleich, der überteuerte Angebote sofort entlarvt. Über 320 Aufzüge werden verwaltet, ein Kunde sparte im ersten Jahr rund 40 Prozent seiner laufenden Kosten. Angefangen hat alles mit einer verknüpften Excel-Tabelle, die drei Tage vor einem Familienbesuch abstürzte.
Im Gespräch geht es um die Reibung zwischen Praktiker und Entwickler, die zähe Vermarktung in einer extrem konservativen Branche und die neue App EAS-Y 360, mit der Hausmeister Störungen melden und Inaugenscheinnahmen per Smartphone dokumentieren.
Links zum Podcast
- EAS360 – Liftmanagement-Software von Michael & Stephan Wirth
- Deutscher Aufzugsdienst – Michaels unabhängige Aufzugsberatung & Fachplanung
- EAS-Y 360 – App für Störmeldungen & Inaugenscheinnahme
- Michael Wirth auf LinkedIn
- Stephan Wirth auf LinkedIn
- IT Sachverständiger und Gutachter Angebot von Stephan Wirth
Buchtipps:
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Schick mir gerne Fragen oder Feedback zum Podcast per E-Mail an hallo@happy-bootstrapping.de - viel Spaß mit der Folge und vielen Dank fürs Hören!
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zur Folge hundertachtzig von Happy Bootstrapping.
00:00:05: In der heutigen Folge geht es mal wieder um Software, und zwar um nichts Geringeres als eine digitale Lösung zur Aufzugsverwaltung mit Liftmanagement.Software so heißt das.
00:00:16: Und das ganze Baum der Michael oder Stefan wird Schwiegers Sohn und Schwieger Vater sozusagen gemeinsam in einem Unternehmen ja unter Michael.
00:00:26: Der ist schon seit über vierzig Jahren in der Aufzugsbranche, hat auf zwei Kontinenten und in elf Ländern Aufzüge gebaut, gemanagt und berät heute Unternehmen beim deutschen Aufzugstienst.
00:00:37: Das ist sozusagen seine Firma!
00:00:39: Und da kam die Idee oder entstand die Idee diese ganze Thematik zu digitalisieren.
00:00:44: Bevor es jetzt weitergeht halt mal noch mit inne und überleg mal kurz oder schätzt mal, wie viel Aufzüge es in Deutschland gibt.
00:00:52: Also auf Züge in Wohngebäuden, Bürogebäude und so weiter... Das habe ich im Podcast gefragt und die Antwort hat mich dann doch etwas überrascht!
00:01:00: So bevor's jetzt direkt losgeht, wie immer der Aufruf, du kannst dich gern melden wenn du hier auch von Interview mein Gast sein möchtest, melde dich einfach übers Kontaktformular auf happy-bootswabby.de Oder schick mir eine Mail an.
00:01:13: hallo at happy minus bootswabbing.de.
00:01:17: Normalerweise antworte ich relativ schnell.
00:01:19: Aktuell kommen da aber einiges rein und bisschen sortieren durch das dann auch, weil es passt nicht alles in den Podcast.
00:01:25: ansonsten habe ich glaube nichts mehr damit du den Podcast nicht verpasst abonnier ihn gern.
00:01:31: hinterlassen einen Kommentar bei Spotify oder bei Apple Podcasts Das würde mich total freuen.
00:01:38: Bei YouTube kannst du das auch schauen.
00:01:39: natürlich kannst du da auch gerne kommentieren oder abonnieren wenn du uns lieber zuschaust.
00:01:45: Und jetzt viel Spaß mit der Folge, mit dem Michael und dem Stefan.
00:01:50: Guten Morgen, Michael!
00:01:51: Und guten Morgen, Stefan!
00:01:53: Und herzlich willkommen bei Happy Bootstrapping.
00:01:56: Hallo Andy!
00:01:57: Ich
00:01:59: freu' mich voll, dass ihr hier seid.
00:02:03: Stellt euch mal kurz vor nacheinander am besten wer ist wer und wie seid ihr miteinander verbandelt?
00:02:09: Also ich bin da Michael Von deutschen Aufzugsdienst und Telefon-Software.
00:02:15: Und Stefan und ich sind Familie, Stefan ist mein Schwiegersohn.
00:02:20: Er hat sich meine Tochter angetan!
00:02:26: Genau so... Ich bin Stefan, genau ich habe eine eigene Softwarefirma und ich entwickel für andere Softwareprodukte und helfe den dabei gute Produkte zu bauen und die Prozesse zu optimieren.
00:02:40: Und genau so sind wir dann auch zusammengekommen, weil wir Familie sind und wir zusammen eine Software gebaut haben.
00:02:49: Die Software heißt LiftManagement.Software und da reden wir auf jeden Fall ausführlich.
00:02:53: drüber finde ich super interessant!
00:02:56: Ich glaube von der Gründungsgeschichte her müssen wir ein Stück weit zurück gehen nämlich... Ja, um über vierzig Jahre.
00:03:02: So lange bist du schon in der Aufzugsbranche Michael richtig?
00:03:05: Oh ja, das ist eine sehr, sehr lange Zeit!
00:03:08: Die macht einen sehr müde in der Prangische und muss mir ehrlich sein.
00:03:14: Als ich wurde aus den siebzehnten habe ich den deutschen Auslöschen gekündet... ...um mich auf die endkunden Seile zu stellen.
00:03:20: Vorher habe ich immer auf der gegenüberliegenden Seite gearbeitet.
00:03:25: Also das große Geld verdient für die Konzerne oder Einsatzunternehmen oder eben für mich selbst.
00:03:29: Ich habe selber Aufzüge gebaut auf zwei Kontinenten in elf Ländern.
00:03:33: Irgendwann war es soweit, dass ich auf die endkunden Seite wechseln wollte.
00:03:37: Ich habe dann den Durchsichtsdienst gekündet und mit Fachplanung angefangen.
00:03:43: Jetzt machen wir schon seit fünf Jahren, sechs Jahren Liftmanagement.
00:03:48: Das ist so die Basics, warum ich überhaupt dazu gekommen bin, dass wir eine Software gebaut haben weil man das üblicherweise im Excel beginnt.
00:03:58: Das ist
00:04:01: wahrscheinlich das Interessante, ja Lift Management.
00:04:04: Was kann ich mir darunter vorstellen?
00:04:07: Wie funktioniert?
00:04:07: also warum braucht man es überhaupt?
00:04:09: Du hast ein bisschen, du hast gerade schon anklicken lassen.
00:04:12: Es wird aktuell in Excel verwaltet und da habt ihr eine Software dazu gebaut.
00:04:15: Gehen wir noch ein bisschen drauf ein.
00:04:16: aber warum genau brauche ich so eine Software für Aufzüge?
00:04:21: Also Lift Management ist im Prinzip ein Fremdverwalten von Aufzügen zum Beispiel Präparatiers, die Eigenhäuser haben mit Aufzügen oder medizinische Eingriffen und Hausverwaltungen.
00:04:36: Mit dem Ziel ... Die Prozesse innerhalb der Leinen, alles was sich um den Aufzug bewegt irgendwie in eine Hand zu geben.
00:04:44: also wir haben ja das Thema Wartung gemacht werden, es muss nicht Tiefblüffungen gemacht werden Es entstehen Störungen und Reparaturen Und Wir sind die auf der Seite des Endkunden.
00:04:54: alles zu uns umleiten Also jeden Prüfpräste, den Bordungsprästete rechnen jedes Angebot, prüfen das Ganze und lassen korrigieren.
00:05:04: Weil ich muss dir vorstellen der Bankische kommt zum Beispiel an Gebote mega überteuert also wirklich mega aber teuer.
00:05:12: Das haben wir immer so einen Törentipp austauschen, jetzt haben wir ein Kriegsangebot zusammen von vierundhalb bis fünftausend Euro markt üblich wäre zwischen zweieinhalb und zu acht und dann gehen wir rein.
00:05:23: Wir haben das Angebot übermittelt.
00:05:25: Wir prüfen das Angebote, rufen die Aufzugsregel an und sagen, was ist denn passiert?
00:05:32: Wo kommt es dann auf den Preis?
00:05:34: Das Schöne ist natürlich, ich kenne mich aus!
00:05:36: Ich habe das alles selber geschraubt, montiert, abgebaut, modernisiert... Und ich sage dem nicht zu, wenn du das... Also du kaufst das Produkt von Lagerlauma.
00:05:47: Du musst das da hinkauen, du musst es montieren.
00:05:49: Also ein Loch brauche ich in jedes Baustuch ungefähr acht Stunden.
00:05:52: Acht Stunden mal bis zwei Stunden sind das acht Hundert Euro.
00:05:55: Achte mal einen Euron.
00:05:56: Material kostet mindkow zwölfhundert zweitausend Zimmer bei zweitaussend Euro.
00:06:00: Jetzt scherzt du noch ein bisschen weiter.
00:06:02: Okay.
00:06:03: Hast
00:06:03: du im Kunden tausendtauend Euro?
00:06:05: Nur in einem Gespräch!
00:06:06: Genauso schnell wie ich's gerade erzählt habe den Preis reduziert nur weil der jemand dich auskennt
00:06:11: und dass du
00:06:12: das gemacht hast.
00:06:13: oder es kommt eine Jahresrechnung für Barton Am Jahresanfang natürlich, weil wir wissen ja noch nicht ob man genau hinkommt.
00:06:19: Da stellen wir schon mal die Rechnung also die Aufzugsfirma und am Jahresende stellen wir fest hey statt viermal waren die nur zwei Mal da.
00:06:26: Das liegt der Kunde gar nicht mit aber wir und dann geht es so aus.
00:06:32: deswegen haben sie uns das sehen.
00:06:33: wo wir das überwachen können was ich will kriegen ihr die Scheine geschickt
00:06:37: per E-Baggeln
00:06:38: augen die ein und sehnt ah da war noch zwei mal da und dann machen wir eine Rückforderung und plötzlich bekommt der Kunte am Jahresendibiter Geld zurück.
00:06:45: Okay.
00:06:45: Dafür brauchst du uns, also übernehmen wir uns, die praktisch auf der endkunden Seite mit der Fachkompetenz da sind und den Aufsuch schon ein bisschen jünger ziehen.
00:06:55: Transparenz zu schaffen sozusagen.
00:06:59: Ah ja, gehen wir gleich noch ein bisschen drauf ein.
00:07:01: Stefan Du bist Full-Stack Entwickler bis glaube ich seit über fünfzehn Jahren mit deiner eigenen Firma am Start Und du lebst in Galizien.
00:07:10: ist das richtig?
00:07:11: Wie kam es zu Spanien und zur Remotearbeit?
00:07:14: Genau, das ist fast richtig.
00:07:15: Also programmierend durch seit um dreißig Jahren Rufserfahrung habe ich über achtzehn Jahre und selbstständig bin ich Seit neun Jahren.
00:07:25: okay
00:07:26: Und Ja, dass es eine lange Geschichte wie hierher gekommen sind die Kurzversion ist.
00:07:32: wir sind Zwei tausend neunzehn ausgewandert Sind in ein Wohnmobil gezogen und sind so ein bisschen durch Europa gereist oder zuhause zu finden in zypern überwintern und hatten auch eine Möglichkeit gesucht per remote und firma das ist ja ein bisschen schwierig da unsere firma zu gründen.
00:07:53: dann kam corona.
00:07:54: wir waren oder haben drei jahre auf zypern gelebt haben auch unsere tochter bekommen.
00:08:01: Und weil das eine spezielle familien herausforderung war mit dem enkelkind und mit dem sehndurchcorona haben wir dann entschieden irgendwie wieder aufs Festland zu kommen.
00:08:12: und auf unsere Reise sind wir durch Galizien gefahren.
00:08:16: Und dann hatten wir so gesagt, da wären wir irgendwann alt und dann haben wir einfach entschieden aus Irgendwann wird jetzt genau Jetzt sind wir hier sehr saft geworden.
00:08:27: Die Frage der Fragen ist es bei dir heute wärmer oder bei uns?
00:08:31: Du sitzt ja mit dem Hoodie da denke ich so ist bei uns bisschen wärmer.
00:08:35: Tatsächlich ist es bestimmt in Deutschland wärmer.
00:08:38: Man muss dazusagen, wir leben auf der Atlantik-Seite in Spanien weil du fragst viele verwechselnden Spanier mit Orderszimmer heiß.
00:08:47: In Galizien ist das eher so wie... Also hier ist es eher so als in Schottland.
00:08:56: also im Sommer sind milde Temperaturen so um die dreißig Grad und im Winter kein Schnee und auch eher mild zwischen fünf und fünfzehn Grad.
00:09:04: Hier war es aber auch bis gestern sehr heiß und ich sitze hier im Hoodie, weil's einfach cool ist.
00:09:11: Ich dachte jetzt schon, das sieht irgendwie so nach Steinwand aus und dann irgendwo im Keller oder was weiß ich, wo es halt noch kühler ist, aber naja also heute solls bei uns, glaub' ich, knackig eh acht, neun, dreißig Grad eben schon gespannt und bin froh dass wir morgens aufnehmen, weil heute Mittag glaube ich mach' ich hier zu frei um nochmal... bisschen den Schwenk zurückzubekommen.
00:09:33: zum deutschen Aufzugstienst.
00:09:35: Du hast jetzt auch schon ein bisschen erklärt, warum das wichtig ist dass du unabhängig bist damit du eben neutral für deine Kunden da am Start sein kannst und die beraten kannst.
00:09:46: mich interessiert mal noch kurz wer ist denn so der typische Kunde?
00:09:50: also die meisten Kunden?
00:09:52: sind es dann tatsächlich Firmen?
00:09:56: Was für sich?
00:09:57: Immobilienfirmen?
00:09:58: Du hast gesagt Hausverwalter, die größere Bestände verwalten.
00:10:01: Fachplaner, medizinische Einrichtungen hast du noch erzählt.
00:10:06: Auf Züge sind ja auch ganz vielen Privathäusern oder Firmengebäuden drin oder Krankenhäuseren.
00:10:12: Es gibt drei typische Kundenklasse.
00:10:16: Das Unternehmen kann jetzt im Medizidiesunternehmen sein aus dem Krankenhaus Neurea-Klinik oder eben auch eine Kontinental, die Stand- oder Interse-Stand hat.
00:10:27: Das ist der Klassische oder ein oder der klassischen Kunden.
00:10:30: Da gibt es immer diesen klassischen Privatsje, also sprich private Unternehmungen, die man mehr raus haben.
00:10:38: Wir selbst haben einen mit alten Adelsziteln für den wir alle Aufzüge in Rhein-Main verwalten.
00:10:47: Das ist der klassische zweite Kunde und das sind die, die glauben ja, die vertrauen ja.
00:10:54: Da geht es nicht nur ums Geld, da geht so ein Stich und diesen jenes bei den Ersten, bei den Unternehmen, da ist es meistens Geld aber eher mehr dass sie laufen den Kosten.
00:11:03: Nicht so die einmal in einem Session sondern eher die laufenden Kosten.
00:11:05: diese mal gilt dazu ziehen.
00:11:07: Und dann haben wir die typische Hausverwaltung, die sommer Selbstvertreter von Eigentümern also WG's die da sich relativ schwer tun, aus meiner Sicht hergesehen alles korrekt zu machen.
00:11:21: Also nicht feilig, also nicht darpsichtfeilig sondern aus der Zeit, das haben wir nicht auf die Kosten schauen und am Ende lieber die Dinge durchschwinken weil aus Zeitkunden wie gesagt und da sind wir da um die da zu unterstützen und wir nehmen diesen ganzen Part-Aufzug praktisch vertreten zu uns leidende Dinge.
00:11:40: Das macht man in allen drei Bereichen Und am Ende soll der Kunde, egal welches Gast er kommt, es soll nur noch beauftragen oder bezahlen.
00:11:52: Das ist alles in Bezug mit Leuten wie uns – wie Fachplanen und Liftmanagement – praktisch dadurch deutlich günstiger.
00:11:59: Weil wir nicht erst immer dieser Markt haben und die eine oder andere Aufstücksfirme, indem man so die Mannschaft haben kann.
00:12:05: Generell arbeiten wir mit Ausstückshirmen auf Augenhöhe – das ist wichtig!
00:12:09: Wir hauen nochmal auf den Putz.
00:12:12: Das kommt erst vor, wie gesagt.
00:12:13: Weil jemand meint, er müsste uns verarschen oder meint wir hätten keine Ahnung.
00:12:21: also beim ersten Anruf das relativ hat sich halt die Flut und dann geht man halt eine Stelle weiter weil ich bin auch mal Aufzüge, eine vierzig Jahre und könnt es alle... Also ich kenn viele Vorstände von der Unternehmen, von den Großen, weil wir uns alle irgendwo mal begegnen sind auf unserer Dienstweite.
00:12:41: Und wie ist dann die Idee zu Liftmanagement.software entstanden?
00:12:45: Also hast du dem Stefan dein Leid geklagt und er konnte es irgendwann nicht mehr hören, hat einfach mal eine Software gebaut oder keine Ahnung ist mal das große Excel-Pfeil zusammengebrochen weil so viele Einträge drin waren?
00:12:57: Wie kam's dazu?
00:12:59: bei Weihnachten ging es los mit Prototyp.
00:13:01: als euch gesehen?
00:13:04: Das war ein wirklich heißes Story.
00:13:06: also ich bin so ein großer Excel-Fan Ich arbeite einfach mit Excel.
00:13:15: Das ist meine IT, ich bin so ein alter Normalverrauer und IT war meine Leidenschaft.
00:13:21: Ich habe dann natürlich an die Excel-Tabellen schön benannt, verknüpft und immer mehr gefüllt gefüllt und da hatten wir sie auf dem Surfer.
00:13:31: Und dann wollte der mal arbeiten, der kann es einmal bitte rausgehen aus dem Excel, ich müsste was machen um Mist!
00:13:38: Und da kannst du nicht arbeiten.
00:13:40: Das ist alles recht gut, verknüpft und ganz cool!
00:13:43: Und dann kam Stefan um den Ecke und gesagt Michael, warum haben wir hier irgendeine Software gebaut?
00:13:48: Und da haben wir das so gesponnen.
00:13:50: und jetzt war es acht.
00:13:50: ich habe ein Axel natürlich sogar das ganze nicht mehr template die Vorbereitung.
00:13:56: also fragte ich so wie das mal aufgebaut
00:13:57: hat.
00:13:58: Ein Mockup.
00:13:58: Irgendwann muss sich irgendwann muss sich das mal online stellen.
00:14:01: Ich hab wirklich als Anfang...
00:14:05: Und da habe ich das gebaut, wie gesagt.
00:14:07: Mit verschiedenen Reitern, damit es aussehen soll die Funktion verknüpft.
00:14:10: Da guckst du, ich weiß, ich bin ein Ex-Fan und da hat Stefan angefangen mit seiner absoluten Expertise.
00:14:18: Also Stefan ist für mich der absolute IT-Gott.
00:14:23: Mit seiner absoluter Expertise, drei Tage vor Weihnachten, also drei Tage bevor wir zum Stefan oder zu unserer Tochter gefahren sind, in dieser Nacht Galizien.
00:14:33: Das schießt meine Frau... Die Masse extra.
00:14:38: Und ich hab immer Backups,
00:14:39: im
00:14:39: Taubsauber da nicht... Aber wir hatten natürlich mal... Da wir ja Dokumente, also sprich von Dokumentendinge übernommen haben und eingetragen haben, konnten wir bitte irgendwie alles reproduzieren?
00:14:49: Also hätten wir gekonnt!
00:14:50: Dann haben wir angefangen das zu reproduziern.
00:14:52: Auf unserer Reise von Deutschland nach Galizien, haben wir versucht das zu reproduzieren.
00:14:59: Und Andi hat beim Stefan gesagt hier, es hat dann Michael Wommelier umziehen komplett Und dann haben wir das drei Tage eingeschlafen.
00:15:06: Und alles übertragen, sozusagen?
00:15:08: Im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Urlaub ist dann eine... Wir nehmen den Betrieb.
00:15:15: Die effektivste Zeit in diesem Jahr wo es passiert ist, waren diese drei Tage.
00:15:22: Fehlst du filmt musst du dich zu denken.
00:15:23: ich habe ein Beispiel gebracht.
00:15:25: die stell dir vor dass ist dein Auto.
00:15:26: du fährst mit deinem Auto an die Werkstatt.
00:15:29: Ich habe ein Problem Störung.
00:15:31: Ihr sagt okay mach' ich, da gibt ihr also einen Termin.
00:15:34: Und dann gibt es jetzt ein Angebot.
00:15:37: Angebotspulver, guckst drauf gefällt mir nicht nachverhandeln.
00:15:41: Also habe ich das versucht Jemanden der nicht so mal aus der Paxi ist praktisch mit Züge in Beziehbarkeit Dinge eben im Aufzugsbau sehr speziell sind rüber zu bringen.
00:15:52: Für mich muss er doch verstehen und Stefan is denn der blöd wie sie verstanden der mich nicht?
00:15:57: also das war echt würde ich an dieser Stelle gerne einen Stefan übergeben weil dass ist Ich musste auch wirklich mal Stefan seine Sicht hören Weil wir haben uns Gas zahlweisern Wir lieben uns, aber wir hassen uns auch.
00:16:08: Wenn wir zusammen arbeiten müssen...
00:16:11: Okay und dann bist du aber nie wieder auf die Echsel zurück?
00:16:14: Nein!
00:16:15: Und das Geile ist dabei jeder der Liftmilch mitmacht.
00:16:21: Arbeit im Echser.
00:16:23: Ist immer der Start.
00:16:25: Ich habe einen Kollegen, wir kennen es schon ewig, schon drei Tage.
00:16:30: Da haben wir vor zwei Jahren schon mal gesprochen.
00:16:31: Du weißt ja nicht und da hab ich jetzt ihm gezeigt, die Software und die Art ist halt geil und da habe ich nichts gehört.
00:16:36: Da haben wir uns wieder gesehen, auf der gleichen Frage schaut.
00:16:38: Haben mich auch nicht soweit, ob was los ist?
00:16:40: Ja die extra kommt an ihre Grenzen und mein Mitarbeiter, das habe ich so ein Extra-Fan so erkennt wie ich bin ich auch gewesen.
00:16:48: Also da hab' ich die Software genutzt und dann... Yeah!
00:16:53: Und ja, sie hat gesagt komm mir zu, ich mach den Angebot zur Schulung, ich komme vorbei, Schulungen musst du bezahlen weil ich ja nicht weiß, ob du mit mir irgendwas an einem Ende machst.
00:17:01: Ich hab die Leute kennengelernt.
00:17:03: Ich habe dann die Leute geschult und meine Frau mitgenommen, weil die auch noch mal so gut sind.
00:17:07: Ich bin ein guter Trainer bei der Frau.
00:17:10: Die ist aber nicht da, wie ihr seht.
00:17:12: Jedenfalls ist ich ein gutter Trainer und hat dann quasi die Leute mitgeschult.
00:17:15: Und da ist das wieder im Sande verlaufen.
00:17:18: Wir warten schon wieder einen Monat.
00:17:19: Ich sage, was ist denn los?
00:17:20: Ist es trafbar?
00:17:23: Wenn ich wieder da bin, dann drehe ich mit meinem Mitarbeiter.
00:17:27: Das Jahr geht voran und die Daten müssen ins System.
00:17:30: Jetzt kannst du versuchen, sie nachhändig aufzulegen.
00:17:32: Und wir müssen in der Übergabepunkt finden.
00:17:36: wie wird das mit den Schreienfummen können?
00:17:38: Jeder Fachplaner fängt irgendwie mit Ex-Lanen und wenn er das Milch mit macht kommt René die Flöten an seine Grenzen.
00:17:45: Und dessen Niveau ist jemand anderes.
00:17:48: Ich bin dabei bei uns dass was Stefan und ich hier gebaut haben das ist das High End Level.
00:17:55: Also weil ich ja aus der praktischen Seite, dass Stefan dieses Thema so richtig geil umsetzen kann.
00:18:00: Weil wir ganz nah beieinander sind, weil die uns anschreien können, das wird sie mit einer Firma nie machen.
00:18:09: Der ist es ja egal ob die dich verstehen oder umgedreht, denn die kriegen ja Geld.
00:18:13: Stefan kriegt auch Geld!
00:18:16: Nicht immer!
00:18:18: Aber wir haben natürlich reduzierte Stundensätze vereinbart.
00:18:23: Müsste das Geld ja irgendwie aufnehmen und wenn ich die Summe irgendwo mal hin nennen soll, was das Ganze kostet, dann fässt du von rüber.
00:18:29: Ich reite jedem ab und die Software zu entwickeln, die schon am Markt da ist.
00:18:33: Lieber schaue ich mir es an, mach mit dir gar nicht den Billiganzer gegen diesen hier.
00:18:37: Aber das sieht halt richtig geltig aus.
00:18:39: Aber die Kunden, die von Lift Management Software, die bezahlen jetzt pro Aufzug oder zahlen die eine Pauschale und können dann X-Aufzüge reinpacken?
00:18:47: Oder wie sieht das vom Paket her aus?
00:18:50: müssen Sie das nutzen, damit du überhaupt eine Leistung begreiten bringst.
00:18:56: Wie funktioniert es?
00:18:57: Die Lift Management Software ist eine Software mit der, wo man sieht, deine eigenen Aufzüge, also die Du verwaltest, reinklemmen kannst und allen Varianten Kunde Standortaufzug technisch verwalten.
00:19:09: Dann der nächste Punkt ist dann Abbrechern, wo ich praktisch eine Rechnung, also ein Leistungserweis eintragen kann, eine angebotene Rechen- und Angebotauftrag... und eine Rechner.
00:19:21: Und weiter unten gibt es noch einen nächsten Punkt, das ist der Bereich Stiftbildenschwind, wo ich verschiedene Übersichtsmöglichkeiten habe.
00:19:27: wie wann war die letzte Prüfung?
00:19:29: Wie sieht mein Combat-Chart aus
00:19:32: usw.?
00:19:32: Also sprich wenn du das als Nutzer nutzen bist hast du in einer leeren Oberfläche, die du füllst und legst dir auf sie selber an.
00:19:46: dafür zahlst du für die Nutzung ein paar Schale.
00:19:48: Das ist ein Fachplaner und ein Liftmanager.
00:19:51: Und kannst dir noch verschiedene, oder kannst du noch eine zweite, also Sachbearbeite dazu packen, Verwalter dazu packt?
00:19:58: Also ich kann es ja hier raus setzen mit der Fachplanern seit zweihundertfünfzig Euro im Monat bei der LiftManager und alles was da seine Büro-Mitarbeiter oder einen zweiten Fachplanermitt anhängt innerhalb seisen.
00:20:09: dann nehmts zu zweit achtunddreißig
00:20:13: fünfneutzig.
00:20:14: Okay!
00:20:14: Wie viele Aufzüge werden darüber heute verwaldet?
00:20:17: Also wir selber sind bei dreihundertsieben, eigentlich ist es dreihundertzwanzig.
00:20:23: Ein Anbefachter, der jetzt in Münchner haben startet, der hat auch dreihundfünfzig.
00:20:29: Verschiedene die sehr verkostenfreien Nutzen, die haben auch noch was um die hundert.
00:20:34: Wir reden ja etwas von ca.
00:20:36: sieben oder euren Aufzüge während er drinnen verweistet.
00:20:39: Jeder sieht natürlich nur seine Oberfläche und hat Zug auf seine Daten.
00:20:43: Das Geile ist eben, was ich ja auch einbauen lassen vom Stefan.
00:20:46: Ist dieser Marktkreisvergleich.
00:20:49: Jeter der hier ein Angebot eingebt in die Oberfläche ist Teil des Der Datenbank dass man sagen kann die verbauten Technik das Angebot zu dem Thema.
00:21:02: Zu dem Preis wird praktisch im Hintergrund geprüft.
00:21:05: dann sagen wir geben wir an den kleinsten preis über das System Und den Durchschnittspreis, damit jeder keine Ahnung hat von Aufzügen kann unser System nutzen und kann feststellen okay das ist eigentlich der Marktpreis.
00:21:28: Was ist zu passieren?
00:21:29: Warum so teuer?
00:21:33: Das ist die große Hilfe am Markt und dass man eben den Leuten hilft.
00:21:39: Transparenz, also wir schaffen eine Transparens für diverse Arbeiten.
00:21:44: Kosten bei Aufzüge ist wie Auto fängt mit A an.
00:21:49: Also Aua tut einfach nur weh wenn du heute in die Werkstatt musst und das bei Aufsügen noch viel... also wirklich skreben.
00:21:58: Ich habe Kunden wie gesagt die kommen teilweise weinten ans Telefon da wird es können sie mir helfen weil ich sehe sich nicht mehr dass dich mehr leisten kann den Aufzug zu betreiben.
00:22:07: Also ihr habt acht hundert Aufzüge ungefähr.
00:22:09: Das sagt ja, wie viele Aufzügen gibt es in Deutschland alleine?
00:22:11: Die installiert sind.
00:22:14: Aber zuvor die Faxen haben ein bisschen Potenzial, sag ich mal.
00:22:17: Ja, achthunderttausend
00:22:19: auf Züge in Deutschland.
00:22:20: Okay das habe jetzt nicht.
00:22:22: In der Schweiz oder
00:22:22: nur in Deutschland?
00:22:25: In der schweiz sind es ungefähr fünfe siebzig tausend.
00:22:28: weltweit liegt man etwa bei acht millionen.
00:22:32: okay aber die Kunden sind aktuell rein aus deutschland weil die Weil du die Fachplaner da kennst, okay.
00:22:38: Ich stehe für die Fachveranstaltung.
00:22:40: Jetzt hab ich so mal internationale Fachplanen der Liftmanager...
00:22:44: Alle noch extra machen?
00:22:45: Interessant machen und Interesse haben oder auf den Sprung sind in Richtung zu gehen weil das dann auch Liftmanagers werden.
00:22:52: Mecklich so!
00:22:53: Die haste eine wiederkehrende Einnahme jeden Monat wenn diese Kosten mit alleine aus LiftManager fachplanen.
00:23:01: also wie LiftManagers werden machst Und verlangst am Markt, was ich irgendwas zwischen vierzehundfünfzig Euro pro Monat pro Aufzug für deine Arbeit, die du tust.
00:23:09: Also Angebote prüfen leistet man weiter.
00:23:12: Prüfen TÜV-Berichte, Prüfe angeboten einholen Mängelbeseitigung nachverfolgen
00:23:17: etc.,
00:23:18: das sind fünfzig Euro gar nix.
00:23:20: Weil wenn ich habe so ein Angebot... ...nach Verliefverleischement, wo unten drunter steht keinen vierzehnfünftem siebzig verlangen wir zum Beispiel im Lifenverlechement beim Endkunden für den Aufzug.
00:23:31: aber Das muss ich dir vorstellen.
00:23:34: Oben ist der Hallo?
00:23:35: und wir bieten hier das an, Liftmeldschwendt kostet so vier.
00:23:39: Und dann kommen die ganzen Punkte was da drin sind.
00:23:42: auf der Seite vier wird es schon schlecht weil du dann siehst was meine Leute also deine Leute als Betreiber eigentlich machen müssen.
00:23:51: Ich weiß ja das machen die überhaupt nicht aber das geht mal alles dem.
00:23:54: Weil die Leistung die dahinter steht bei liftmeld schwend paar Aufsüge pro Monat ist absolut brutal.
00:24:00: Wir reden vielleicht von einer Arbeit zum Arbeiten Zwei Stunden pro Aufzug pro Monat, die wir haben.
00:24:05: Aber es gibt mal eine Hochsaison,
00:24:07: da
00:24:08: sind nur Störungen oder es gibt Menge Bescheid und das ist sehr, sehr intensiv Und wir können diesen Preis eigentlich noch halten aufgrund der Masse.
00:24:14: Also ich habe einen Partner, der auch ab und zu draußen rumfahren muss.
00:24:19: Wir können uns das nur leisten um den Kunden nochmal kostenfrei zu beraten oder zu einem Problem hinzufahren innerhalb des SIFT-Möglichments, weil wir die Masse an aufziehen brauchen.
00:24:28: Hast du nur zehn?
00:24:28: Kannst du nicht uns ans draussen rumbauen?
00:24:31: Na ja, das verstehe ich.
00:24:32: Im Vorgespräch mit dem Stefan dachte ich ja, naja da geht so ein IoT für Aufzüge.
00:24:37: Also dass die irgendeinen Digitalgerät hat das hängt im Aufzug, das übermittelt irgendwelche Daten sodass sich abschätzen kann wann geht vielleicht was kaputt oder ist er jetzt kaputt?
00:24:47: Aber soweit isst die Branche noch gar nicht.
00:24:49: Das heißt ihr seid jetzt einem Stand digitalisierunges Umzug von Excel in der Software.
00:24:55: also gibt es auch Aufzügen schon und die musst du dann anbinden.
00:24:59: Also es gibt natürlich so mal Versuche im Bereich, also das kommt aus dem klassischen Fernwörterungsbereich.
00:25:06: Es glaubt sich früher schon dass man die Anlage aufzug über die Ferne warten konnte.
00:25:11: Also ich finde man könnte eigentlich ist Fernwürdung der falsche Begriff.
00:25:15: Eigentlich ging's darum, dass mein Aufzug mal in den Aufzug reinschauen kann und sehen dann, ah der hat eine Stürze untersteht oder der Aufzug meldet sich bei dir, ey ich stehe, ich kann nicht mehr fahren weil es war Stromausfahrt zum Beispiel.
00:25:27: Und dann konnte man aus der Ferne.
00:25:34: Kannst du auf der Ferne zugreifen und kannst den Aufzug mal resetten?
00:25:38: Oder kannst du ihn mal von der ersten ethalisch zur dritten etalisch schicken.
00:25:43: Das ist das eine, das gibt es.
00:25:45: Und dann gibt's natürlich irgendwann die klassische Blackbox, die verschiedene Sensoriken sich überall anknüpft.
00:25:53: Und dann, dass du sagen kannst okay in Etage drei der Aufzug macht die Tür immer wieder langsam auf.
00:25:59: Jedenfalls ist es so den klassischen Blackbox auf dem Aufzug zu versuchen.
00:26:03: auch größere Unternehmen mit die Liftmilch werden machen.
00:26:08: Da gibt's ein paar an Deutschland.
00:26:11: Das sind klassische Blackbox wie gesagt mit verschiedenen Sensorik, wo ihr eben am Mitteln kannst.
00:26:17: weiter was ich aufnimmt über eine Spannung... Sange quasi am Türmotor, drüber klipsen kannst und dann siehst du, der braucht in der Etage einfach mehr Strom.
00:26:28: Kann man machen?
00:26:30: Ich bin kein großer Fan davon, weil es immer die Masse der Daten dazu braucht um eine saubere Aushöhung zu fahren ist extrem hoch.
00:26:39: Weide musst du vorstellen, stell den Straßenzug vor.
00:26:43: Nullbau, Zehentaufzüge drei Teams im Objekt.
00:26:48: Der eine Schacht ist schief nach links, der andere nach rechts.
00:26:52: In der Mitte ist es super!
00:26:54: Das sieht schon alle Häuser zu.
00:26:56: Es fängt davon an zur Arbeit und das Team eins, Team drei fängt hinten an und Team zwei kommt verspätet.
00:27:01: Und der zweite Montier von dem ist immer wieder weg.
00:27:05: D.h.,
00:27:05: die Qualität der Arbeit, wie die, die am Schach basiert, ist nicht völlig anders?
00:27:09: Was soll ich dir vorstellen?
00:27:11: Der Aufzug ist so ein Beispiel, ne?
00:27:14: Einhypotätisch... Der Aufschacht ist sehr schief Und du bist gezwungen dazu, die Schienen irgendwie doch etwas leicht schräg aber gerade.
00:27:25: Also schrägt gerade.
00:27:27: Hinten zu stellen und die Kabine fertig ist so hinter den Schachtel.
00:27:32: Anseh der Fertig so den Schachdruck.
00:27:35: Jetzt baust du normalerweise die Türen hinter die Kabinen mit der fertigen Gewinne, baut sich die Schachtürm ein.
00:27:40: Jedenfalls ist es so dass man verschiedene Qualitäten der Montage natürlich dazukommt.
00:27:46: Das heißt was?
00:27:47: Die Tür... Typ X in den Schachten, dem mit dem.
00:27:51: Auf der Etage Drei steht die Tür immer wieder anders und die Kabine steht dahinter anders heißt die Werte, die nimmst du in Etage drei sind allzehnt auf Zügengebett unterschiedlich als Kriegauf.
00:28:01: Wenn du dann einen Wert ermitteln willst nach zehn Jahren Betrieb, verstehst du das?
00:28:05: Ja,
00:28:06: total.
00:28:08: Aber das macht die Pankerche, die versucht sich damit zu entsorgen um am Ende zu sagen was sie denn wieder auch über.
00:28:16: Er sagt am Telefon, der Aufzug steht.
00:28:19: Wer ist da nicht?
00:28:21: Der Aufzug!
00:28:21: Wo steht er denn?
00:28:23: Das Auto kregen
00:28:24: sich an.
00:28:25: Ich muss meinen Eintritt hochsteppen.
00:28:27: Ganz ehrlich, das ist ein Mieter, der dich angerufen hat.
00:28:29: Viel ehrlicher als das System.
00:28:32: Weil das System mault dich nicht voll und sagt, es kostet mich an, der aufzusteht schon das dritte Mal... ...und jetzt muss jemand seinen Eingraubhoch tragen.
00:28:39: Natürlich emotionsfalls von der Maschine.
00:28:41: So ein Miete sagt immer wieder wo bleibt denn die Wartung?
00:28:45: Der kommt erst noch zehn Stunden.
00:28:52: Also man muss dazu sagen, dass wir vor sehr vielen Jahren schon mal eine Idee hatten für so ein IoT-Gerät.
00:29:00: Wir hatten sogar mit der Entwicklung angefangen und wir hatten die Idee das wir quasi die einfach ganz einfache Elektronikbefehle auslesen um zum Beispiel bei einer Wartung zu erkennen ob die Wartungen richtig gemacht wird.
00:29:15: also das kann man.
00:29:17: Wir hatten dann wirklich schon so einen Relay entwickelt und hatten alles.
00:29:21: Ihr
00:29:23: habt die glaube ich sogar noch, aber wir haben es nicht zu Ende gebracht dass das Lustige ist was wir jetzt mit der Software gelernt haben.
00:29:29: also wir haben zwar nicht die Daten Aber wir haben jetzt bessere Daten Peter irgendwann bessere Auswertungen zu treffen als wenn wir wirklich an der Elektronik sind.
00:29:39: Also wie Micha das sagt hilft dir das halt nicht wirklich?
00:29:43: Jetzt haben wir ein System was wirklich hilft oder wo du dann eben für zum Beispiel eine Budgetplanung oder um zu sitzen, wo ein Aufzug steht.
00:29:50: Oder für eine Fachplanung halt bessere Informationen haben als wenn wir wirklich an der Elektronik sind.
00:29:54: und die Elektronika ist natürlich viel teurer und viel herausfordernder weil du von so einem Zug gar nicht irgendwie raus kommst.
00:30:01: also dass es ja so teilweise isoliert das sehr schwer ist das irgendwie rauszusenden.
00:30:07: und jetzt haben wir halt besseren Betriebsdaten als wenn man irgendwo an der elektronik hängt.
00:30:12: okay verstehe Ja, ich hab da den besseren Zugang und Elektronik hinhängen.
00:30:17: Ist ja auch noch mal immer ein Vertrauensthema ne?
00:30:20: Das will ja vielleicht auch keiner haben oder die Firma, die die Wartung dann direkt ausführt, sie will sich da vielleicht auch nicht reinwerken lassen sag' ich mal
00:30:29: mit der Elektronika.
00:30:31: Wir bekommen ja Daten übermittelt in Form von PDFs leistungsnahweise prüfberichte Rechnungen.
00:30:39: Die zugeschnitten sind auf die verbaute Technik im Schacht Mit jeder einzelnen Komponente, die im Schacht verbaut ist.
00:30:45: Über die Zeit wird mal hier was ausgetauscht und dann wird der Datenstand bei uns aktualisiert.
00:30:50: Bei mehr Wissen haben wir einmal eine Törntiepes von Spinnmeiler-Spindeln auf Nama-Laumann oder Umbaussatz umbauen lassen.
00:31:01: Und haben natürlich auch mal aufgrund der Komponenten, die am Schacht sind mit den in Verbindung zu bringen Störungen Nutzverhalten im Aufzugsschach, also beim Fahren der Nutzer des Aufzugs.
00:31:15: Ist das ein schwacher Gegend?
00:31:17: Ist das eher ein ruhiges Wohnhaus?
00:31:19: Ist es ein Kaufhaus?
00:31:20: oder diesen Dienst?
00:31:22: Dadurch haben wir deutlich bessere Daten und können tatsächlich in der Zukunft Prognosen raus ballern, wo wir sagen können wenn der aufzugt, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch dass man dann der Frequenz im Beste aussteigt oder die Steuerung abkackt, oder das Kopiersystem defekt geht.
00:31:43: Oder die Schachtür plättern sich immer wieder senken und laufrollen brechen.
00:31:51: Damit kannst du natürlich viel mehr anfangen am Markt und kannst den Kunden auch lieber kunden.
00:31:54: Du hast davon drei Aufzüge!
00:31:56: Wir empfehlen dir eine vorbeugende Standteilung für diese drei Aufzeuge, Beispielsweise Diskupierwerk.
00:32:09: Dann hast du natürlich so mal deutlich, wenn du anfragst bei der Aufzugsführung und die wollen ja allen aufzuauftragen haben.
00:32:14: Du sagst hey ich hab hier drei davon.
00:32:16: Oh!
00:32:17: Machen wir den da?
00:32:18: Ja super Preis.
00:32:19: So viel bist du verrückt.
00:32:22: Und dann kriegst du ein Preis für deinen Kunden oder auch dadurch für mehrere Kunden einen besseren Preis weil es vielleicht nicht zwei Aufzüge sind von einem Kunden sondern drei Aufzügen von je jeweils einem Kunden.
00:32:33: Ihr datet was davon.
00:32:36: Was ist die wichtigste Funktion für den Kunden?
00:32:38: oder was hat euch am meisten überrascht?
00:32:39: Also, es ist dann dieses... Den Marktpreisvergleich, den du angesprochen hast mit dem, die dann auch wirklich Geld sparen können.
00:32:46: Dann ist ja auch eure Software schnell refinanziert, sag ich jetzt mal.
00:32:53: Weil wenn man viele Aufzüge hat oder ist das Thema Transparenz und Übersicht, Erinnerung an Dinge, Ja, das Echselverschweil verschickt hat keine Mail, dass eine Warte rüberfällig ist.
00:33:03: Was sind so die... ...die USPs, die dann die Leute wirklich zum Umsteigen bringen?
00:33:08: Das ist tatsächlich der komplette Überblick den du hast.
00:33:12: Der Marktpreis-Zergleich weil du nicht hundertprozentig Fachkunde baust um diesen Button anzuklingen.
00:33:19: Die Fachkunden haben die Tasse tot zu bedienen und am Ende gesicherte information bekommst dass du eben das ist der kleinste preis gewesen die jemals für dieser barthor an über das system ermittelt wurde und das sehr durchschnittspreis wenn dein preis auf deinem stück papier was du bekommen hast deutlich höher ist dann fliebst du schon mal in oder nicht?
00:33:40: alles ist aus telefon egal wer.
00:33:42: das kann eine sache arbeiterin sein das kann es auch mal.
00:33:46: ein haus besitzt sein der zum einaufzug hat ja das wird sind würde und würde dann sagen Marktüberschwer eigentlich das, die kommt auf den Preis.
00:33:54: Und da glaubt man, der größte Typen ist die geilste Story.
00:33:56: Ich war wirklich übel.
00:33:58: ich hatte schon, oh Mist!
00:33:59: Ich hab zwei mal eingegeben.
00:34:01: oder ja, wir haben sie recht.
00:34:03: Ja, das Angebot hat mir vorbeigegangen, bevor es sich gekommen ist.
00:34:06: Da hätte ich das geprüft.
00:34:09: Definitiv ist immer so gut dass der Erfolg immer da ist.
00:34:11: Du bekommst immer eine Preisreduktion hin entweder aus Charme Aus Fachkunde oder bei sie angehoben haben.
00:34:20: Oh Gott, Sie haben angehofen?
00:34:21: Das verschreckt mich auch jetzt gerade sehr!
00:34:23: Ich gebe Ihnen heute mal welchen guten Tag, zwanzig Prozent.
00:34:26: Aber bis hier ist es immer, wenn der Kunde verstanden hat und dann Nutzer verstanden wird, dass er hier tatsächlich für seinen Endkunden oder eben für sich tatsächlich Geld sparen kann, dann wird das Ganze auch nutzen, trotzdem zwischen Info dazu Wir haben einen Kunden gehabt, der hat mir das erste Jahr am Lift Merchment.
00:34:47: Der hatte eigentlich ein Rapportkasten von über sechs-hundert oder laufende Kosten mit Rapporteuren in dem Jahr von über sechshunderttausend Euro.
00:34:55: Oh!
00:34:55: Das ist eine Menge nur für Aufzüge.
00:34:59: Wir sind eingestiegen an einem ersten Ersten und dann das Ganze dann Revue passieren.
00:35:05: lassen sie im Eintracht des zwölfsten Mit uns hat er nur noch also Angebotseinkang, Rapportskasten, Angebot rein gekommen.
00:35:12: Sindlosigkeiten, Angeboten oder überteuert oder Wartung nicht ausgeführt oder was immer.
00:35:19: Am Ende des Jahres, also Angebotseingänge für diesen Kunden war über sechs Euro beauftragt haben wir tatsächlich nach dreiundundzwanzig tausend Euro.
00:35:31: Das heißt in diesem Jahr vierzig Prozent seien laufenden Kosten gesparte.
00:35:37: Es ist das Jahr der Erkennung wo du einsteigst.
00:35:40: Im zweiten Jahr ist halt gewöhnt sich so die Aufdrucksfirma dazu, dass du dazwischen stehst und im dritten Jahr wird es normal.
00:35:46: Dann bekommst du nur Ausführungen...
00:35:48: Von einer Quatschangebote mehr.
00:35:49: dann irgendwann?
00:35:50: Genau!
00:35:51: So sagt man hier.
00:35:53: eine Passtwurfsendung nenn ich sie immer liebevoll.
00:35:56: Da riecht aus allen Ecken von Deutschland Anruf, ah, er wird,
00:35:59: ah!
00:36:00: Die haben mir angeboten Kabinenführung tauschen für Euro.
00:36:07: Ja das hat der auch.
00:36:09: Da kriege ich eine Anuwa Stuttgart oder Ausdresen, gleiches Angebot.
00:36:16: Das heißt man hat sich monatlich überlegt, Jungs was verkaufen wir denn heute?
00:36:20: Ich habe es gekriegt angebotet getriebe Ölwechsel am getriebelosen Antrieb.
00:36:26: Hahahaha das ist doch durchgehend!
00:36:28: Haben nicht reingeschaut in ihr System dass der aufdeckende Trieberloser Antrieb ist der überhaupt keinen Öl braucht und Öl wechselt am Metraulikaufzug.
00:36:36: Kosten normalerweise so zwischen zweieinhalb bis drei tausend Euro.
00:36:39: Sehr intensiv, zuhundert Liter Öl drin.
00:36:42: Krieg ich dann eben vertrahen das fast Euro angeboten?
00:36:45: Weil man meinte, dass werde der richtige Öl wechseln.
00:36:48: Hätte ich es mal... Ich rufe mich auch an und sage, hören Sie mal zu!
00:36:51: Da haben sie sich vertan.
00:36:52: Der Preis passt nicht.
00:36:54: Sag' ich für jede von Metraulikaufzug.
00:36:56: Ah, Dankeschön, dass ihr anrufen könnt.
00:36:57: Ich hätte's beauftragen können, die hätten es machen müssen.
00:37:00: Das mache ich natürlich nicht.
00:37:01: also wir arbeiten immer mit der Pange Aufstiegsbetreiber.
00:37:07: Also das wirkt mich an der Stelle ab, ich komme ins... Ich
00:37:12: merke schon was bei euch ja interessant ist von der Konstellation her, ist dass ihr das Produkt erstmal oder Stefan hat das Produkt entwickelt erst mal für dich und jetzt geht er damit an den Markt oder seid ihr mit am Markt?
00:37:24: Da würde mich interessieren wie lang hat es denn gedauert bis so weit war?
00:37:28: Also von der Anfangentwicklung, du hast jetzt, habt ihr von den Wochenende erzählt, wo wir rübergefahren seid und das Excel-File gecrashed war.
00:37:35: Aber da gab es ja vorher schon Entwicklungszeit.
00:37:37: also wie lange hat es gedauert?
00:37:39: Und bis es dann so am Start war dass du zufrieden warst.
00:37:43: Das ist ja auch schon glaube ich ein Erfolg wenn man jemand hatte er dann das Produkt nutzt.
00:37:48: So eine Art Testkunde.
00:37:50: Hast du da jetzt einen Jahr lang daran entwickelt Stefan oder war das weniger?
00:37:54: Ja mehr Ja, wir haben glaube ich vor vier Jahren gestartet mit den.
00:38:01: also das fing wirklich so an mich.
00:38:03: er wollte sich überlegen.
00:38:06: Wie die Software aussieht und ich mache das schon lange und habe natürlich ein riesengroßes Anforderungsdokument erwartet und bekommen hab ich tatsächlich einen Excel wirklich mit wie eine UI aussieht mit Reitern und ich konnte da drin rumklicken, und konnte sogar was eingeben.
00:38:22: Und dann
00:38:24: ist etwas passiert... Ich
00:38:26: habe gefragt, dass das geht halt so nicht als unsere Anwendung besteht größtenteils aus Feldern.
00:38:32: Wir speichern das in der Datenbank und am Ende können wir natürlich ganz viele Analysen fahren und ganz viel anzeigen.
00:38:37: aber das ist es ja!
00:38:40: Dann habe ich versucht zu erklären, was eine Datenbank ist oder was Konsistenz ist und dass man das validieren muss.
00:38:45: und er meinte so nein Wir sind Profis, wir wissen was wir da tun.
00:38:50: Die Software muss erstmal funktionieren und es muss ganz schnell da
00:38:52: sein.".
00:38:53: Und dann habe ich mir so als Entwickler überlegt okay... Dann ist das ja ganz einfach!
00:38:58: Ich muss es nur schaffen irgendwie schnell diese Formularfelder umzusetzen und hatte mir so ein kleines Fremdwerk überlegt dass man dann einfach die diese Felder beschreiben kann sodass wir das schnell ändern können.
00:39:13: Und die größte Maske war tatsächlich der eigentliche Aufzug.
00:39:17: Das hat über sechzig Felder und da muss man ganz viel eingeben.
00:39:22: Und dann hatten wir auch relativ schnell eine erste Version, und dann lief quasi das ging das Problem los.
00:39:32: Micha das ausprobiert und meinte so nee aber ich habe es ja so und so gemeint.
00:39:35: also nicht weil es falsch beschrieben war sondern weil er dann erst ein Gefühl dafür entwickelt hat okay dass kann ich jetzt damit machen die Probleme hab ich und dann passiert eigentlich das was man aus der Entwicklung kennt.
00:39:48: Ich weiß dann erst, was ich
00:39:49: möchte.".
00:39:50: Und so haben wir dann irgendwie viele Schleifungen gedreht und das, was vorher in dem Excel beschrieben war, wurde eigentlich anders weil man irgendwie verstanden hat wie die Prozesse funktionieren und uns war es ganz wichtig dass es quasi schnell geht.
00:40:07: also du musst dir ja vorstellen die eigentliche Skalierung passiert ja quasi du bekommst Haufen Dokumente, also Rechnungen, Leistungsnachweise.
00:40:18: Die passiert ja wie schnell du das da eingeben kannst und dass du keine Fehler machst.
00:40:22: Da kommen wir gleich darauf.
00:40:24: Die Prozesse sind halt relativ wild Und die Software fängt das quasi ab.
00:40:30: Aber vorher war das alles noch nicht so klar.
00:40:32: Also ich dachte halt okay Es sind ein paar Felder Wir füllen das und die Analysen können wir später dann ausbauen.
00:40:40: Ein was muss man auch sagen Das habe ich auch gelernt.
00:40:44: Ich bin ein Freund von so MVP, also bau erstmal was Schmales und wir hatten schon von Anfang an.
00:40:51: Also wie haben das natürlich für den deutschen Aufzugsdienst gebaut?
00:40:55: Dass wir das nutzen können, was ja ein riesengroßer Vorteil ist aber mit dem Hintergedanken Wir verkaufen das auch andere als mehrmandanten Applikationen.
00:41:04: Und ich hatte immer gesagt lass uns dann irgendwie eine schmale Version bauen und so können wir dann halt Freakunden gewinnen und wir können es halt auch schnell.
00:41:12: quasi zwei Du verdienst mit deiner Firma Geld und wir verdienen vielleicht mit der Software Geld.
00:41:18: Mich hat immer gesagt, nee das können wir nicht machen!
00:41:20: Das muss fertig sein.
00:41:21: aber ich habe mir mal gesagt... Wir haben darüber diskutiert über Fehler.
00:41:28: Ich hab gesagt es geht halt nicht fehlerfrei und er hat gesagt doch das muss alles perfekt sein und dann gehen wir in den Start.
00:41:34: Aber was ich gelernt habe ist die Branche schon sehr konservativ Und wie wir das jetzt auch in dem Gespräch gemerkt haben, viele benutzen Excel und es ist extrem schwer die davon zu überzeugen.
00:41:47: Was dann der Mehrwert ist?
00:41:48: Weil sie sind gewohnt da drin zu arbeiten und auch an den Mitarbeitern von mich haben wir gemerkt dass sich da jeder wehrt.
00:41:55: also für mich ist es auch ein bisschen dann frustrierend dann zu sehen Wie dass die Menschen quasi wie drückt man das?
00:42:03: Ja also die hat den.
00:42:05: er hat wirklich frustriert.
00:42:06: also nicht weil die Software schlecht ist sondern Einfach, weil das ungewohnt ist.
00:42:10: Ja was muss ich jetzt hier machen?
00:42:11: und in Excel ist es so und so?
00:42:13: Und manches ist natürlich auch schwieriger, weil die Software das ja auch vorher prüft.
00:42:20: Man muss dazu sagen wir haben das nebenbei gemacht also nicht Vollzeit.
00:42:25: manchmal haben wir wirklich uns dann auch Zeit genommen wie diese drei Tage aber das kann man glaube ich zählen am Stück und ich glaub nach zwei Jahren gab's diesen Crash.
00:42:38: Es war eine große Entscheidung, aber für uns was quasi so mehr oder weniger Schicksal.
00:42:42: Also wenn wir das jetzt nicht machen, wann dann?
00:42:44: Und wir müssen irgendwann auch in diesen Betrieb kommen und es war hart!
00:42:48: Aber es hat gedauert weil man hat gemerkt dass was Excel nicht gut kann also Konsistenz der Datenimport war eigentlich das schwierigste Weil ne Datenbank verzeiht halt nicht und ein Excel verzeihet und wir haben gemerkt, dass ganz viele Daten irgendwie nicht zusammengepasst haben.
00:43:06: dann mussten wir uns quasi cleverer Mittel überlegen, wie wir irgendwie einen Stand hinbekommen.
00:43:13: Ja und auch immer PDFs.
00:43:15: also du hast ja was weiß ich im Echsel kannst du die ja maximal verlinken oder wie reinhängen.
00:43:20: aber so richtig geil ist das ja auch nicht dran?
00:43:23: Nee!
00:43:23: Und genau dann haben wir ungefähr ein Jahr dass im laufenden Betrieb entwickelt.
00:43:33: ziemlich gut, aber am Anfang gab es natürlich noch viele Probleme und ich glaube alle Mitarbeiter haben mich wahrscheinlich gehasst.
00:43:40: Aber wir haben das wirklich im Betrieb so auf Zuruf dann irgendwie entwickelt.
00:43:44: Das war auch also nach hinein muss ich sagen ist das sehr, sehr gut.
00:43:48: Und dann... Wir waren nicht auf Kundensuche, aber wir haben dann auch entschieden dass wir die ersten Test-User drauf lassen.
00:43:56: Es war wirklich am Anfang so kostenlos damit wir eben auch lernen wie andere das System nutzen.
00:44:03: Wir haben auch schnell gelernt, dass die natürlich andere Prozesse haben und was vielleicht der Software fehlt.
00:44:08: Und ich fand es nicht so gut weil eine Software ist nicht fertig und wir haben glaube ich zu lange gewartet.
00:44:16: aber die Prankschlässe eben auch konservativ und seit April glaube ich ist jetzt kostenpflichtig und man merkt jetzt schon, dass es glaube ich ganz gut war, dass wir so lange gewartet haben Wir eben auch lernen, wie gesagt viele haben Excel und es ist relativ schwierig die davon zu überzeugen.
00:44:36: Und es gibt sicherlich viele Funktionen, die bei uns besser sind als bei Excel.
00:44:41: und eins ist halt eben du sparst massig Zeit und es macht auch Spaß da drin zu arbeiten sofern man sich halt eben mal drauf einlässt.
00:44:50: aber es gibt halt eben auch Leute also Mitarbeiter bei unseren Kunden die halt an Excel hängen.
00:45:00: Also,
00:45:01: wir sind glaube ich seit vier Jahren dabei.
00:45:05: Und seit einem Jahr ist es eigentlich ziemlich gut ausgebaut und die erste Version... Es kommen immer neue Ideen.
00:45:15: also jeden Tag haben wir glaube ich mehr Ideen als wir wirklich
00:45:18: umsetzen.
00:45:20: Mittlerweile haben wir auch neue Produktidee da können wir gleich noch drauf kommen dass da quasi noch mehr kommt.
00:45:27: ein bisschen Marketing ausprobiert und haben auch viele bei unserer Zielgruppe gelernt.
00:45:34: Also wir dachten zum Beispiel mal, dass es extrem gut für Hausverwalter ist weil die sich mit Aufzügen nicht so gut auskennen.
00:45:41: aber da haben wir auch gemerkt die nutzen selbst schon Software.
00:45:44: dann bräuchten die Integration was für uns viel Arbeit bedeutet und ich glaube unsere das große System ist die Zielgruppen eher Fachplaner oder Liftmanager die wirklich viele viele auf Züge verwalten weil eine Hausverwaltung selber ganz andere Probleme hat und nicht unbedingt jetzt wieder ne neue Software lernen möchte.
00:46:02: Ganz vorzulich muss ich mir einsteigen, kurz in dieses Thema Hausverordnungen... Also bei Hausverwandlung ist es so, Hausverbandung wollen sich mit diesen Themen mal nicht beschäftigen.
00:46:10: Die wollen einen Angebot nehmen wenn wir der Jammensirumen rufen uns an, kannst du mal typisch schauen wird oder die sagen ach komm ich hier freigeben bezahlen ist ja nicht mein Geld.
00:46:19: das geht da.
00:46:19: Eigentümer Das würde ich das Problem mit dem Bekämpfem im Bereich Hausverweiterung.
00:46:24: Da gibt es gute und schlechte.
00:46:25: Und es gibt welche, die machen.
00:46:26: das aussieht sich so.
00:46:28: Wir haben die Kundschaft am Markt aufgrund dieser verschiedenen Anläufe Verwerbungen für... Ich meine ich gehe auf Messen, ich habe eigene Stände.
00:46:38: in der Lift zum Beispiel sind mich Besucher.
00:46:41: oder auf der Real Expo Münchenmarsch.
00:46:43: Besuchern hat praktisch dieses Thema beworben, man stand mit den Leuten gesprochen.
00:46:46: Das ist eine gewisse Bereitschaft aber je größer das Unternehmen ist also je mehr Geld du dafür ausgeben musst als für deine Aufzüge und so empfänglicher, bis wir uns das aufhören.
00:46:57: Die kleine Hausverwaltung sagt, was soll ich denn noch alles machen?
00:47:02: Und jetzt versuchen wir gerade – Stefan wird es gleich vorstellen – die EasyGo.
00:47:08: Damit geben wir einer ausgewählten Nutzerkreis eine Möglichkeit sich ein Geschäft aufzubauen.
00:47:17: Damit gibt mir den Hausmeistern oder Facility-Märcherinnen neben der Möglichkeit sich einen Geld dazu verdienen weil die sowieso schon im Objekt sind.
00:47:25: Die können praktisch in Zeit noch besser nutzen, immer backen und damit Geld verdienen.
00:47:30: Und können nach dem Ihrem Kunden quasi dabei unterstützen dass der seine Aufzüge rechtssicher betreibt.
00:47:38: Einmal was passieren.
00:47:38: Eine alte Oma, die beschäftigt sieht bei der Aufzugwarte ist zwei Zentimeter in der Etage zu hoch steht stolper da
00:47:45: rein.
00:47:45: Wenn
00:47:46: nix verblutet da vielleicht ein Wochenender Notruf geht nicht kann ich nicht mehr Hilfe ruhen.
00:47:50: dann gehst du in den Knast Und jeder der damit sich tun hat, dann bist du weg und kommst nicht mehr raus.
00:47:55: Weil du deine Arbeit, deine Fischt als Betreiber von Aufsügen verletzt hast.
00:48:00: Wohl du diese Regelmilch in den Augen schon mal machen müsstest.
00:48:03: Und das Gericht fragt sie erst... Haben Sie das denn gemacht?
00:48:08: Ja ja, haben Sie es dokumentiert.
00:48:11: Da kann ich es überhaupt nicht jetzt gemacht, ne?
00:48:13: Habe ich so diskutiert und Stefan wird da halt drauf eingehen wie gesagt, wie die Erb funktioniert.
00:48:17: Die wir hier wirklich gerade auf dem Markt bringen?
00:48:20: ganz ehrlich wenn das nicht einschlägt Dann weiß ich auch nicht.
00:48:25: Ich habe ja nicht unendlich viel Kohle, die ich reinhaben kann für Werbung.
00:48:30: Wie gesagt wir machen gerade ein paar Beiträge auf den Get-in und da kommt nichts zurück!
00:48:36: Ich verstehe es nicht.
00:48:38: Aber ich hab schon Prospekte gemacht um Eigenstände auf den Hypernaufzug zu sagen gehabt.
00:48:42: Was wir Dinge vorgestellt haben war auf einer Facility Management.
00:48:47: Bundesfachtung, Facility... Menschen finden Fuller dieses Jahr das Ausstrahlung.
00:48:51: Da kommt zu wenig Resonanz, wobei die Panche ist sehr konservativ.
00:48:55: Aber das braucht oft mal so ein, zwei Jahre aber da bist du mit einer digitalen Wissen schön gewollt.
00:49:02: Die muss man jetzt auf den Markt bringen.
00:49:03: und jetzt muss Stefan ja die App vorstellen!
00:49:06: Genau also wir haben uns vielleicht nochmal kurz zu dem Produkt.
00:49:10: die Software ist eine Web Anwendung.
00:49:13: aber wie ich ja gesagt habe warum wir vielleicht auch verhältnismäßig lange gebraucht haben ist weil ständig neue Ideen hatten.
00:49:21: und eine Idee, was wir schon auch in die.
00:49:24: In unser Portal integriert haben ist eine App Integration.
00:49:28: Die haben wir bewusst als quasi keine Native App sondern es ist dir wird das vielleicht etwas sagen, ein Progressive Web App weil wir haben das so gebaut eben weil das gerade ja Unternehmen nutzen damit quasi auch in den Unternehmen jetzt nicht unbedingt eine App Installation gesperrt wird.
00:49:46: und deswegen hatten wir das so gemacht.
00:49:47: Und die App Integration ist quasi eine eigenständige Anwendung, wo du eine Störung melden kannst.
00:49:56: Das war damals so der Anfang von einer Idee, wo wir in unsere Anwendungen noch was integrieren damit wir nicht nur den Betreiber helfen sondern dass die umliegenden Akteure auch irgendwie integriern kannst.
00:50:12: und Jetzt ist es ja so, du bist zum Beispiel Hausverwalter oder ein Betreiber von Aufzügen wie z.B.
00:50:18: Krankenhaus und es passiert bestimmt einmal in der Woche dass du irgendeine Störung hast.
00:50:22: dann hast du deine weißt du nicht wenn du anrufen musst wo du die Schere meldest und alles ist sowieso chaotisch.
00:50:29: also gibt's diese App wo du ganz einfach den Standort raussuchen kannst.
00:50:33: dann musst du ein paar Fragen beantworten.
00:50:35: Konntest du über das System eine Störung melden?
00:50:37: Und wir haben sogar schon die passende Notrufnummer, wo du anrufen kannst um dann eben die eigentliche Störung zu melden.
00:50:44: Das war mal so ein Beruf auf Konzept und damit fing es an dass wir auch so eine App hatten.
00:50:49: Dazu haben wir jetzt was Michael angesprochen hat, dann auch die In-Augenscheinnahme entwickelt.
00:50:55: Das ist quasi einen Prüfprotokoll, wo jeder Betreiber verpflichtet ist das zu machen eigentlich im Jahr Und die App ist ganz einfach, weil du quasi jeder darf und kann jetzt eben quasi diesen Augenschein machen.
00:51:11: Das ist einfach nur eine Sichtprüfung.
00:51:12: Du gehst dann hin und musst fünfzehn Fragen beantworten nach Sicht.
00:51:17: Und dann wird automatisch das Prüfprotokoll erstellt und auch verschickt und damit ist es in Ordnung.
00:51:23: Und das müssen Betreiber machen aber machen das nicht.
00:51:28: Die App, die wir jetzt gebaut haben, also die wir eigentlich nur noch in App Store einreichen müssen konzentriert sich quasi auf eine andere Zielgruppe.
00:51:37: Das ist das ERS-System als Light Version und in der ersten Version kannst du diese in Augenscheinnahme machen aber nicht nur für Aufzüge sondern später dann auch für andere Anlagen wie zum Beispiel Fahrtreppen, Rolltreppen Also alles, wo du das machen
00:51:55: musst.
00:51:56: Ich kenn's vom Glaragentor.
00:51:57: da musst du ja eigentlich glaube ich auch in der regelmäßige Wartung machen wenn es einen elektrischen Antrieb hat.
00:52:01: Genau.
00:52:02: Bei den BGFahren treibt es jedes Jahr und das kannst du alles darüber portokollieren.
00:52:07: und das ist der Plan wie gesagt dass für alle technischen Gebäude auslösen zu machen.
00:52:12: Das funktioniert relativ einfach und wir haben diesen mal einen anderen Weg gewählt aber habe ich mich ein bisschen durchgesetzt.
00:52:18: wir haben gesagt okay Wir bringen erst mal schnell das Produkt raus und entwickeln es dann quasi weiter.
00:52:23: Und wir hatten schon überlegt, also ziemlich lange überlegt ob wir es irgendwie direkt schon mit dem ich nenn's jetzt mal großen Bruder verbinden oder ob ein eigenständiges Produkt ist.
00:52:34: Es ist erstmal ein eigenständiges Produkt aber wir kommen vielleicht noch darauf.
00:52:39: irgendwann haben wir verschiedene Systeme Und versuchen dann irgendwie alles miteinander zu integrieren, aber das Gute ist du kannst jetzt zum Beispiel die Leitversion benutzen als völlig isoliertes Produkt.
00:52:50: Aber wenn ihr z.B.
00:52:51: irgendeiner mit denen du zusammenarbeitest jetzt eher als dreihundertsechzig benutzt, dann versuchen wir das dann später zu verbinden.
00:52:58: also da ist eine kleine App.
00:53:00: zum Beispiel der Hausmeister meldet ne Störung und der Verwalter der genau diesen Aufzug auch verwaltet bekommt dann quasi diese diese Störung.
00:53:09: aber wenn sie nicht zusammenarbeiten könnt er Weil sie trotzdem eigenständig diese App benutzen und kann die Störung melden, und kann davon profitieren.
00:53:19: Habt ihr jetzt ein bisschen erzählt von den Schwierigkeiten in der Vermarktung oder Ansprache für die eigentliche Software?
00:53:27: Wie kommt man jetzt... wie kriegt er nur wenn er die App im Marktplätzen da ist?
00:53:34: wird die ja noch nicht automatisch genutzt.
00:53:36: Also wie kriegt der Hausmeister mit, dass er die App nutzen kann?
00:53:39: Was habt ihr euch da gedacht?
00:53:40: Gibt es da dann auch eine Info-Postkampagne?
00:53:42: oder was habt ihr Euch überlegt?
00:53:44: Ja, also haben wir so... Ich hatte schon gesagt, ich habe posten einiges gerade in die Linke drin und das nicht durch.
00:53:51: sie kann alles mal aus.
00:53:52: sich zum Augenblick.
00:53:55: Wir werden über Instagram aktiv werden.
00:53:58: Meine Tochter ist ne coole, coole Socke muss man echt sagen!
00:54:02: Die hat das so richtig drauf.
00:54:05: Die kommt nächste Woche mit der Englise zu uns nach Penniskola, wo wir gerade sind.
00:54:10: Und dann haben wir es schon besprochen, dass wir mal über das Thema gehen und dann soll Sandy eine Instagram-Kampagne machen über das thema RS also speziell über die EasyCo App.
00:54:22: und dann
00:54:24: ja,
00:54:24: Sandy macht das cool!
00:54:25: Also Sandy ist da logisch ganz anders wie ich.
00:54:30: Ist immer sehr innovativ und halt modern und hatte auch eigene Dinge schon auf den Markt gebracht oder Geschäfte betrieben, wo sie viele Bewerber waren.
00:54:39: Werbe konnte und machen konnte und was musste.
00:54:42: Wie gesagt ich bin da so richtig so... Ich wurde ihnen jetzt mal einen Briefschreib oder eine E-Mail aber ich hatte eben schon E-mailkampagnen gemacht wie gesagt dann bekam dann eben auch von anderen.
00:54:50: Nähn nehmen sonst wieder raus, die haben ja nur den Interesse daran.
00:54:54: Und du hast schon die richtige Zielgruppe erwischt und du merkst, ihr hattet überhaupt keinen Bock!
00:54:58: Das sind durch die Fahrgabe hier.
00:55:01: Also dann müssen wir noch mal intensiv eingehen und schauen, ob ich vielleicht doch ein bisschen Budget auf Treiber um Werbung zu machen.
00:55:07: Aber die richtigen Kanäle haben sich mir noch nicht aufgetan.
00:55:11: Gibt es so eine Magazin oder Messen wo du das machen kannst?
00:55:14: Ja, machen wir.
00:55:15: Ich frage mich jetzt gerade wie kommt man an den Hausmeister an?
00:55:18: Da kommst du ja eigentlich auch nur ran wenn du die Hausverwaltung anschreibst oder so.
00:55:23: Ich weiß nicht wie's geht.
00:55:25: Wir sind ja ein paar Kooperationspartner beim Hälzischen Immobilienverwalterverband Und da zahlen wir einen guten Jahresbeitrag, sodass man die Kontakte nur zu können innerhalb von den jahres Messer.
00:55:39: Das nennt sich Hauswater-Tag sind wir mit dem Stand.
00:55:45: Normalerweise knapp das Doppeldecker ist dann vom Jahresbeihrtag.
00:55:48: also wir reden da insgesamt von zehn Millen pro Jahr alles in allem.
00:55:51: und da hast du dann erst die Hausverweisungen da am Freitag und samstags dann die Beiräte der WEGs.
00:56:01: Das ist so dieser, aber es ist alles so... Der steht der Topf im Höhe den Stein.
00:56:09: So das was wir hier machen müssen.
00:56:11: Ich meine ich habe ein gutes Online, hab mich eine Artikel verfassen lassen für einen Jahr über Liftmanagement, kaum gar keine Resonanz.
00:56:21: Es ist wirklich schwierig.
00:56:22: Aber dann haben wir so, ich bin optimistisch und ich muss... Also aggressiver Beiträger kriegen wahrscheinlich eine hohe Reichweite, egal wo du bist.
00:56:33: Und ich würde einfach mal sehen dass ich irgendwie Szenarien mal ein bisschen besser darstelle was passieren kann wenn du es nicht tust wie so eine Verletzung aussehen kannst oder wie immer einfach mal ein bißchen aggressiver das Ganze gehen um einfach da zu schauen.
00:56:48: Hallo!
00:56:48: Wachwerden Die Zeit kommt da wo die Dinge passieren und du kannst den ganzen Flugbeugen.
00:56:53: Wenn du es nichts tust, dann hast du ein geiles Werkzeug Und zumal der kleinste Plan, den wir anbieten für die EAS App ist ein Euro.
00:57:07: Du hast mich angenommen und du hast einen Aufzug in deinem Haus, dein eigenes Haus.
00:57:12: Ein für ein Euro im Monat!
00:57:14: Und du bist recht sicher hierher noch.
00:57:17: Reden wir fünfzehn Minuten in der Woche oder wenn das was durchscheiden wird von dem Monat, dass nur ein Monat im Protokoll entscheidend ist... Und dann geht es her, dass du praktisch erkennst das sein Aufzug sich verändert.
00:57:32: Der hält nicht immer... der hält nicht mehr so bündig wie sonst auch!
00:57:35: Der kann früher immer schon fünf Minuten über Bündigkeit nehmen
00:57:38: aber
00:57:39: er hält jetzt ein Zentimeter über.
00:57:41: bündigt Das Veränderung diese kontinuierliche Veränderungen zu erkennen, darum geht's dabei.
00:57:46: oder ist Lichtes ausgefallen?
00:57:47: Eine leuchtet von einem Endbus.
00:57:48: noch gestern waren es noch zwei Vor allem vier.
00:57:52: Autof geht nicht Auf das Film kann.
00:57:55: Du musst normalerweise was schalten.
00:57:59: Also muss ich eigentlich auch regelmäßig testen, ob jemand noch an geht?
00:58:03: Jede Woche nochmal.
00:58:05: Das macht doch aber auch keiner oder?
00:58:07: Ja, aber sagen wir mal so die Notaufsysteme haben einen Selbsttest und die machen so ein vierundzwanzig Stunden Routine-Ruf in den Notaufzentraler.
00:58:19: Und wenn dann die Aufsystem das mitbekommt... dann wählen die sich bei dir, also hier dein Nuttoff geht schon seit drei Tagen nicht mehr.
00:58:27: Wir kommen in zwei Tagen vorbei.
00:58:29: im Regelfall musst du den Aufzug abschalten.
00:58:32: Stell dir vor am Wochenende Stromausfall Freitagabend.
00:58:36: Die Leute kommen vom Saufen von der Disco wie immer.
00:58:38: Stromausfeilkiste steht und der Nuttof geht nicht raus.
00:58:42: Am Montag sind sie durch oder haben die Kompettekabine zerstört weil es heraus wollten?
00:58:47: Oder haben wir das gerade schon dass älteren Leute im Aufzug gestorben sind über das Wochenende, weil der Notruf nicht funktioniert hat.
00:58:57: Wie
00:58:57: kriegt er die Zusammenarbeit hin?
00:58:59: Wenn ihr jetzt so ein neues Produkt macht, ihr seid der Revote sozusagen dadurch, dass ihr ja in anderen Ländern sogar seid, klappt es ganz gut.
00:59:07: oder seht ihr euch so auch regelmäßig im Jahr und dann geht da über solche Sachen drüber und macht noch mal einen Heckerton wie immer's vorhin gehört haben?
00:59:14: Ja also wir wollen das schon machen aber ich glaube unsere Familie Kann uns schon gar nicht mehr leiten.
00:59:21: wenn wir halt zusammen sind dann die ganze zeit über.
00:59:28: Also der wunsch ist groß aber wie ich gesagt habe es passiert eigentlich selten.
00:59:34: also am anfang war extrem schwierig weil wir uns gar nicht verstanden haben und Michael hat mir immer die ganze Fachlichkeit erzählt.
00:59:44: Ich habe ihm gesagt, ja ich hab's verstanden aber du musst halt weiterdenken weil man muss ja an Edge-Cases denken wie die Prozesse sind und so weiter und... Ja der geht es ja schon los mit den ganzen Begriffen!
00:59:56: Ich habe dann immer versucht einen Planungstool einzusetzen weil Software muss ja meiner Meinung nach sehr gut geplant
01:00:01: werden.
01:00:02: wir haben alles Mögliche versucht und wir sind immer wieder bei... Nein wir sind nicht dabei!
01:00:07: Nee,
01:00:10: genau und dann sind wir ja wirklich daraus gekommen.
01:00:13: Dass wir dann Exils gemacht haben das ich hatte versucht mit Google Docs damit es halt irgendwie online ist.
01:00:19: aber nein wir hatten dann wirklich exel wie man das so kennt mit irgendwelchen komischen kriptischen versionierungen und keiner weiß mehr wo jetzt eigentlich die aktuelle Excel ist.
01:00:27: und das lustige ist Es kommt natürlich am tag mittlerweile viele Tickets rein Manchmal doppelt, manchmal die gleichen Doppelten von allen möglichen Mitarbeitern jetzt auch eben von anderen Kunden.
01:00:42: Und gleichzeitig entwickeln wir dann Features weiter und alles ist natürlich ganz trillend.
01:00:48: Es gibt keine Priorisierung!
01:00:50: Wir haben glaube ich unseren Weg gefunden aber das ist nicht unbedingt der Weg den man gehen sollte... Ich glaube, ich besser löse finden als irgendwas zu erzwingen.
01:01:03: Also es muss jetzt für uns beiden passen.
01:01:04: Aber wir sind dann auch dabei!
01:01:09: Wenn die Gestärkungen
01:01:10: jetzt auch nicht fertig
01:01:12: werden... Wie Stefan schon sagt?
01:01:14: Nein, das muss funktionieren und dass kein Fehler darf sich passieren.
01:01:20: Und weiter, dass du einen normalen Leben kennst.
01:01:23: Der Kundehautisch-Hauswind ist drei, vier, fünf Fehlermasses vorbei.
01:01:28: Und das ist die große Erkenntnis aus dieser Gantung, siehst du?
01:01:32: In der Software darf Fehler machen.
01:01:34: Die darf Fehler machten!
01:01:36: Das glaubst Du aber nicht.
01:01:38: Ein Aufzug darf kaputt gehen natürlich, es ist eine Maschine, gerade ein eigenes Leben und in der Software ist nie fertig.
01:01:45: Nie!
01:01:46: Und ganz ehrlich denke ich ja komm, autark funktioniert pdfg doch und also in der software ist nie Fertig.
01:01:54: Das habe ich jetzt an der Stelle verstanden.
01:01:57: was eigentlich hier das Das Coole bei diesem Projekt ist, muss ich so sagen.
01:02:03: Wir nähern uns, wir verstehen uns mittlerweile.
01:02:05: Wir haben irgendwas gefunden.
01:02:08: Warum immer?
01:02:09: Das kann Tageszeitabhängig sein oder wochentagsabhängiger oder wie immer.
01:02:13: Aber wir haben irgendwie etwas gefunden das wir uns verstehen.
01:02:17: Ich als Nicht-Alt-Tierer, der nur seinen Problem gelöst haben möchte und Stefan als nicht Jemand, der draußen mit Problemen rumrennt und draußen ein Business verkaufen muss.
01:02:27: Und jemand, der sich starb kümmern muss dieses Problem von mir fernzuhalten oder wegzubringen.
01:02:34: Wir haben das oft damit geschafft weil der Stefan irgendwann doch so nett war und so lieb.
01:02:41: Der hat dann mal... Ich baue sie erstmal!
01:02:45: Dann prämen wir den Fall ein bisschen hier und dann schneiden wir da ein bisschen was ab und machen dann noch etwas halbchen drauf.
01:02:52: Und das ist der Weg, den wir gefunden haben.
01:02:54: Stefan hört sich mein Glauber an und ich glaube viel, merkst du ja?
01:03:00: Ich glaube viel!
01:03:01: Aber bei uns ist es nicht... Ja,
01:03:04: warum ne?
01:03:04: Also
01:03:05: was das Schöne dabei ist, muss ich wirklich sagen.
01:03:09: Wir sind Familie.
01:03:10: Das macht's einfacher und schwieriger.
01:03:12: Wir schwingen Emotionen mit aber ich und meine Frau sind alleine.
01:03:18: Der Stefan muss Geld verdienen.
01:03:19: Er hat eine kleine Tochter und eine Frau und lebt in Galicia.
01:03:23: So, das heißt mein Tag fängt früh um sechs an.
01:03:27: Beim Stefan fängt es ein bisschen später an also oder nach achtzehn Uhr oder vor sieb ... von siebzen Uhr bis achtzehnt Uhr weil dann gibt's auch ein Boot bei Stefan und Sandy?
01:03:37: Find ich kleine Logik.
01:03:38: verstehe ich hab ja Verständnis aber du wirst immer unternehmen was dir eigentlich scheiße.
01:03:43: gerade hättest du dieses Verständnissen nicht.
01:03:46: Du würdest immer gucken wo finden wir denn warum wir telefonieren?
01:03:49: Ja los!
01:03:50: Ich bezahle deine Rechnung.
01:03:51: erst kann er mir nicht wahr sein.
01:03:52: Und hier ist es eben so, dass du einen Weg findest auf einer emotionalen menschlichen Ebene mit einem gewissen Verständnis.
01:03:59: Weil du warst ein Riesenproblem überhaupt beim E-Mail zu finden und ich trete durch!
01:04:03: Und da wie gesagt was?
01:04:05: Wie hast du's denn genannt?
01:04:07: Mit welcher E-mail hast du das geschickt?
01:04:09: Da versuche ich mal die das zu finden... ...und am Ende schickste ich noch einmal.
01:04:13: Ich sage lieber Danke Stefan.
01:04:15: Das ist auch meine Aufgabe E-mails verwalten für mein Team.
01:04:22: Also genau das ist jetzt unser Prozess, wir telefonieren.
01:04:26: Ich höre mir das alles an und ich bin jemand... also egal ob für mich oder andere, ich challenge das halt.
01:04:33: Das ist der Punkt wo wir uns dann auch oft gestritten haben aber ich denke persönlich dass es halt das Wichtigste und wie man das merkt, manche Dienstleister machen das dann einfach was vielleicht der kunde will und challenchen das gar nicht.
01:04:48: aber mir geht es halt eher darum.
01:04:50: also nicht nur weil das jetzt hier von mir ist sondern generell, man will ja das richtige bauen.
01:04:53: Also nur weil ich jetzt eine idee habe muss es halt noch lange nicht sinnvoll sein und deswegen versuchen wir eher einen schnellen prototyp zu entwickeln tun das wirklich dann auch teilweise mit feature toggles oder so.
01:05:09: dann live schalten dass der deutsche aufzugsdienstes zum beispiel nutzen kann Und wir kriegen ein schnelles Feedback und tun das dann halt mit sehr kleinen Iterationen soweit bringen, dass es direkt schon benutzt wird.
01:05:21: Und schalten das für andere Schafs.
01:05:23: Das ist unser Prozess.
01:05:26: Das funktioniert halt sehr gut!
01:05:29: Dann ist es halt schon sehr gut getestet weil es im Betrieb auch getestete wurde, dass unsere Kunden das auch
01:05:35: benutzen können.
01:05:40: Wann geht die neue App live?
01:05:41: Also was ist da euer Ziel nächste Woche und was habt ihr für den nächsten zwölf Monate geplant.
01:05:49: Das ist gut, dass du sagst also... Die App ist fertig.
01:05:52: es hakt noch so ein bisschen an den Bildern von dem App Store aber sobald das alles quasi die Beschreibung im App Store fertig ist können wir die Knopf drucken und das zum Review freigeben.
01:06:02: also genau ich denke mal anfangen nächste Woche vielleicht auch schon jetzt heute oder am Wochenende Und genau da haben wir ganz viele Ideen.
01:06:11: Aber wie gesagt, haben wir jetzt erst mal diese In-Augenscheinnahme freigeschaltet.
01:06:15: aber es wird dann auch zum Beispiel Wartungsverwaltung oder auch andere Sachen geben und es gibt eine Beta Phase.
01:06:24: das heißt wenn wir starten ist es erstmal zwei Monate kostenlos und wir hoffen dann durch die Benutzer ganz viel zu lernen Wie das auch genutzt wird, um dann auch zu lernen wie wir das vielleicht mit dem großen Bruder verbinden.
01:06:40: Und weitere Pläne haben durch Kuhfall noch ein neues Produkt.
01:06:46: Das haben jetzt noch nicht gebaut aber das Konzept steht soweit und zwar bauen wir eine Verwaltungssoftware für Aufzugsfirmen die eigentlich das gleiche Problem haben Was eine relativ ähnliche Software zu dem Lift Management ist, aber direkt für Aufzugsunternehmen.
01:07:03: Das sind quasi einen CRM wo die ihre Aufträge verwalten können.
01:07:07: eigentlich das genau das gleiche wie das Lift Management.
01:07:10: Aber man merkt schon wenn wir diese drei Produkte haben schließt sich dann der Kreis und wenn jemand alle Systeme nutzt hat er dann halt noch ein extremerer Vorteil.
01:07:21: also nehmen wir mal an die aufzugsfirma plant die Reparatur in einem Aufzug.
01:07:27: Dann liegen ihr alle Daten schon vor und der Verwalter von dem Aufzug braucht dann am Ende die Rechnung, dann liegt er ja auch schon vor.
01:07:34: Und er hat sie schon und muss als Hausverwalter die einfach nur noch frei geben.
01:07:38: Und da gibt es vielleicht den Hausmeister, der den Augenscheinnahmen macht.
01:07:42: Und dann liegt das auch schon vorher.
01:07:44: So haben wir dann halt eben alles miteinander verbunden
01:07:50: Am Ende, so dass wir an der Stelle tatsächlich wenn man die drei Produkte miteinander verknüpfen.
01:07:55: Die volle Digitalisierung in der Verwaltung von Aufzügen hinbekommen haben.
01:07:59: Also spiel ich tatsächlich das mal der Aufzugsfirma hat ihr System Das nennt sich dann BIS Da ist praktisch EAS mittazwischen Aber eben entkoppelt vom EAS als solches weil wie gesagt nicht ihren Preis am Mittel aufgrund des Marktpreis vergleichen das wäre machte keinen Sinn.
01:08:18: Und bei den Amende, die man helfen, die manipulieren am Ende, kann auch noch mal Wartungsaufträger an ihre Motüre über die App schicken.
01:08:27: Wenn der andere andere war, warte gemacht, geklackt, checkliste nach DIN-Dreizendoll-Fünfzehn und die ist wieder im System einmal bei der Aufsichtsfirma und schon bei dem Betreiber.
01:08:38: Und das Gleicheste mit der Rational-Rational könnte im Prinzip im Büro auf Luftdruck ausgelöst werden.
01:08:42: und die Rational hat digital am Ende dann die Hausverwaltung und bordert dann bloß noch auf die Post damit sie die Buchheit herablegen können.
01:08:51: Und so ist das Ganze gedacht, und gerade das Thema Augscheinnahme ... Die Aufsitzfirma darf man ja nicht anbieten eigentlich, weil Sie es dann selbst kontrollieren?
01:09:02: Der dritte Firma ist ein Hausmeisterdienst, der für verschiedene Ausforderungen arbeitet, macht schickzummer sein schwächtes Lied aus einem ältesten Mann, weil er eben nicht mehr tausendige Anpflege machen kann, vielleicht auch schon schickt ihn zu einer Augschanahme an.
01:09:17: zwanzig oft zügen im amtach verdient dann mit dem geld extra.
01:09:21: der alte mann wird nicht nach Hause geschickt manchmal kann sondern weil er diese arbeit super machen kann weil ihr kann noch gut sehen kann auch tasten was immer.
01:09:29: ich bin jetzt ein bisschen und kann jemandem der der schickte nur praktisch über die app das wurde koal an den richtigen verwahl war.
01:09:39: da haben wir dann die volle digitalisierung erreicht und mach eben was so passiert wirklich gut einführen auf dem Ort und das ist so die große Ausbildung eigentlich.
01:09:50: Ich bin gespannt, also ich muss euch jetzt noch kurz was sagen.
01:09:54: hier ist jetzt gerade in meinem Büro gibt es einen Besucherpartplatz und da ist jemand von der Firma Otis auf den Besuchspartplatz gefahren und dann habe ich gedacht dass er jetzt wieder ein geiler Zufall, ich mache auf jeden Fall ein Foto und das kommt dann zum Release rein auf züge Fahrtreppen Nummer eins.
01:10:10: in Service steht auch dem Auto okay.
01:10:14: Also, ich danke euch vielmals für das Teilen der Geschichte.
01:10:18: Ja gerne.
01:10:19: Und ja, habe einiges gelernt.
01:10:21: in Augenscheidennahme hab' ich noch nie gehört aber es macht alles total Sinn.
01:10:25: Vielen vielen Dank und viel Erfolg euch weiterhin!
01:10:27: Vielen Dank!
01:10:30: Tschüss!
01:10:31: Ciao
01:10:32: ciao!
01:10:34: Ja, und das war auch schon wieder Folge hundert-achtzig von Happy Boots-Saving.
01:10:37: Falls du bis hierhin gehört geschaut hast dann schick mir doch gern Feedback zur Folge wird mich wie immer total interessieren was hat dir gefallen?
01:10:44: Was hat er nicht gefallen?
01:10:45: oder was hat der an meinen Fragen gefehlt?
01:10:47: Und ich nehme das alles zu Herzen!
01:10:49: Auch nach Hundert-Achzig Folgen lerne ich noch immer dazu.
01:10:54: so Gern kannst du auch Werbung im Podcast schalten, da habe ich aktuell wieder Slots frei.
01:10:58: Ich spreche dir ja auch alles selber ein, gibt's ab zweihundertfünfzig Euro pro Folge.
01:11:02: also können wir gerne was machen.
01:11:04: oder du kannst dir etwas Kreatives überlegen, schreib mir einfach gern und in der nächsten Woche, Folge hunderteinachzig, spreche mit der Femme Keboling und die hat eine eCommerce-Argenturnamens III minus i.de aufgebaut nachdem sie vorher jahrelangen Ja, bei About You war und sich dort auch im Management hoch gearbeitet hat.
01:11:24: Und fand ich super spannend was sie da mitgenommen hat und wie Sie damit heute Ihre Kundinnen berät und gemeinsam mit Ihren Ex-KollegInnen eine Firma baut.
01:11:34: Hör also nächste Woche unbedingt rein!
01:11:36: Folge hunderteinundachtzig mit der Femke wir hören uns bis dahin.
01:11:39: machts gut.
01:11:40: Ciao ciao.
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