Wie Sven Feliks nach 14 Jahren Mercedes das Gastro-SaaS visito.me bootstrappt (#161)
Shownotes
In Folge 161 spreche ich mit Sven Feliks, der nach 14 Jahren bei Mercedes die Abfindung genommen hat, um sich voll auf sein Startup visito.me zu konzentrieren – eine All-in-One-SaaS-Plattform für die Gastronomie. Zusammen mit drei Studienkollegen hat er visito.e aufgebaut: digitale Speisekarte, Reservierungssystem, Bestellungen, Stempelkarten und seit kurzem ein AI Voice Agent – alles ab 69 Euro im Monat.
Die Gründungsgeschichte ist klassisch Bootstrapping: Ein Freitagabend während Corona, ein Anruf an die Jungs, um 3 Uhr morgens stand der erste Prototyp. Samstagfrüh lief Sven durch Stuttgart von Gastro zu Gastro – mit Preisen wie auf dem Basar. Heute hat visito 154 Gastronomen auf der Plattform, davon 35 zahlende Kunden, und sticht teilweise sogar OpenTable aus.
Sven spricht ehrlich über die Herausforderung, als IT-Team Vertrieb und Marketing zu lernen, über seinen selbst organisierten Hackathon mit der Stadt Stuttgart und warum er sich keinen Plan B erlaubt – noch nicht.
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Links zum Podcast
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- Vorteile & Features von visito.me
- LinkedIn Bericht zum Gastro Hackathon
- Artikel über Sven und visito.me
- Abschied von Mercedes Artikel bei LinkedIn
Buchtipps:
- The Mom Test: How to talk to customers & learn if your business is a good idea when everyone is lying to you
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Transkript anzeigen
Andy: Hallo und herzlich willkommen zu Folge 161 von Happy Bootstrapping.
Andy: In der heutigen Folge spreche ich mit dem Sven Felix aus Stuttgart,
Andy: der nach über 14 Jahren Konzernjob beim Daimler die Abfindung mitgenommen hat,
Andy: um sich Vollzeit seinem Gast Rosas Visitor.me zu widmen.
Andy: Das macht er im Team mit ein paar Kollegen schon länger nebenher und nun ist
Andy: er Vollzeit dran, das ganze Thema so richtig zum Fliegen zu bringen.
Andy: Denn komplett leben kann er aktuell davon noch nicht.
Andy: Das ist auch eine der Challenges, über die wir im Podcast sprechen.
Andy: Aber es gibt schon viele Kunden, die es nutzen. Also ich glaube,
Andy: was hat er gesagt? Es gibt über 150 Gastronomen auf der Plattform.
Andy: Und was kannst du mit visito.me machen? Das ist so eine All-in-One-Source-Plattform für die Gastronomie.
Andy: Du kannst zum Beispiel digitale Speisekarte, Reservierungssystem,
Andy: Bestellungen, Stempelkarten und seit kurzem auch einen AI-Voice-Agent,
Andy: also anrufen im Restaurant. oh, es geht automatisch jemand ran,
Andy: du musst nicht warten, bis jemand dafür Zeit hat.
Andy: Und dann kriegst du sofort von der AI gesagt, ob es überhaupt noch einen Tisch
Andy: für dich gibt, du heute Abend kommen kannst oder erst wieder in zwei Wochen.
Andy: Eigentlich eine coole Sache, weil wie oft waren wir schon genervt wegen sowas.
Andy: Ja, genau. Und über diese ganzen Challenges sprechen wir in der heutigen Folge.
Andy: Ansonsten freue ich mich wie immer über Vorschläge für neue Gäste,
Andy: weibliche Gründerinnen sehr gerne.
Andy: Wenn du selber da was machst, melde dich gern bei mir unter Mail hallo at happy-bootstrapping.de
Andy: oder übers Kontaktformular auf der Website happybootstrapping.de.
Andy: Ansonsten wünsche ich dir jetzt viel Spaß mit der Folge mit Sven und mit mir.
Andy: Ach, und das habe ich noch ganz vergessen. Du kannst natürlich den Podcast ab
Andy: sofort auch auf YouTube anschauen. Wenn du das machen möchtest,
Andy: würde mich super freuen, wenn du den Kanal abonnierst.
Andy: Und mich interessiert natürlich total Feedback, wie dir das gefallen hat.
Andy: Ist mein Setup so ganz okay, nämlich dass es auch aktuell ein wenig bootstrappt.
Andy: Ich freue mich da auch über jegliches
Andy: Feedback. Vielen Dank und jetzt wirklich viel Spaß mit der Folge.
Andy: Hallo Sven und herzlich willkommen bei Happy Bootstrapping.
XXXX: Servus, Andi.
Andy: Ja, freut mich das. Ja, klar, auf jeden Fall. Also es geht ja hier ein bisschen
Andy: um dich und deine Story, deswegen sehr gern.
Andy: Also für die, die dich nicht kennen, man sieht jetzt auch diejenigen,
Andy: die es auf YouTube anschauen, im Hintergrund ist eine Stuttgart-Schal,
Andy: aber auch mal andere. Wo kommst du her und was machst du?
XXXX: Ich bin gebürtiger Esslinger, das heißt um die Ecke von Stuttgart,
XXXX: deswegen auch leidenschaftlicher VfB-Fan für die, die zuschauen.
XXXX: Genau, und bin 33 Jahre alt, habe 14 Jahre lang bei Mercedes gearbeitet,
XXXX: habe die Abfindung genommen und konzentriere mich jetzt voll und ganz auf mein Startup.
XXXX: Und das jetzt seit letztes Jahr, August, September rum zu 100 Prozent,
XXXX: aber gegründet haben wir schon vor ein paar Jahren.
Andy: Und wie heißt das Startup?
XXXX: Das Start-up heißt aktuell noch SWOT, kommt aus der alten Vergangenheit.
XXXX: Also wir hatten zur Studienzeit mal überlegt, eine Social-Media-App auf den Markt zu bringen.
XXXX: Und die hieß auch SWOT, deswegen heißt unsere Firma aktuell auch noch SWOT.
XXXX: Und genau, haben wir jetzt mittlerweile ein neues Produkt auf den Markt geworfen
XXXX: für die Gastronomie, das Visito heißt.
XXXX: Und genau, visito.me ist die Domain, heißt auf Spanisch zu Besuch bei, .me, bei mir.
XXXX: Und soll letztendlich die digitale Plattform für die Gastronomie der Zukunft
XXXX: sein in einem. Und zusammengefasst, er soll den Gastronomen glücklicher machen
XXXX: und er soll sich nicht mehr durch 400 Tools schlagen müssen,
XXXX: sondern ein Zugang und eine Lösung für alles.
Andy: Und was kann der Gastronom damit machen, so grob?
XXXX: Na, letztendlich noch nicht zu 100% alles. Man ist nie fertig und es entwickelt
XXXX: sich natürlich auch immer wieder neu.
XXXX: Aber zusammengefasst, was für Funktionen wir grundsätzlich so anbieten,
XXXX: ist mal eine digitale Speisekarte, die mehrsprachig ist mit einer Filterfunktion.
XXXX: Das heißt, er kann seinem Gast letztendlich auch mehreren Sprachen seine Speisen
XXXX: präsentieren und genau das digitale Bestellen und Bezahlen geht dann Hand in Hand.
XXXX: Dann haben wir noch ein komplettes Resilierungssystem, wo er 24-7 letztendlich
XXXX: Resilierungen bekommen kann.
XXXX: Die kann er manuell bearbeiten oder automatisiert von unserem Backend annehmen
XXXX: lassen oder letztendlich auch ablehnen lassen, wenn es keine Kapazität gibt.
XXXX: Und viele weitere Funktionen wie Stempelkarten, Gäste-WLAN, Pop-Ups,
XXXX: um interne Werbung zu schalten und, und, und, und.
XXXX: Also man hört schon ein bisschen raus, wir arbeiten an vielen weiteren Funktionen.
XXXX: Jetzt kommt der AI-Voice-Agent, wo man letztendlich digital anrufen kann.
XXXX: Man spricht mit einer KI und die ist zu 100% immer freundlich,
XXXX: vielleicht noch nicht zu 100% perfekt, aber daran arbeiten wir.
XXXX: Und letztendlich dem Gastronomen wollen wir Zeit sparen und mit digitalen Tools zur Seite stehen.
Andy: Ins Produkt tauchen wir da noch tiefer ein auf jeden Fall. Also klingt auf jeden Fall sehr spannend.
Andy: Ich habe in dem Bereich auch schon mal was gemacht, das ist aber schon eine
Andy: Weile her. Da ging es um eine Mittagstischsoftware.
Andy: Habe ich natürlich auch ein paar Fragen, wie ihr das alles macht.
Andy: Kannst du ein bisschen erzählen, wie groß ist das Geschäft heute?
Andy: Wie viele Kunden habt ihr? Wie viel Umsatz macht ihr? Machst du es alleine?
XXXX: Ne, also wir sind zu viert. Wir haben uns alle während dem Studium kennengelernt.
XXXX: Wie gesagt, damals noch die Social-Media-App auf den Markt gebracht und dann kam Corona.
XXXX: Und der eine oder andere kann sich noch erinnern, nachdem dann der Lockdown
XXXX: war und die Gastronomie dann irgendwann wieder öffnen durfte,
XXXX: gab es den Papierkrieg bei den Gastronomen.
XXXX: Man musste nochmal dokumentieren, wer zu welcher Zeit wie gekommen ist.
XXXX: Und ein Kollege hat mich damals angerufen gehabt, hey Sven, ich habe hier eine Gastronomie.
XXXX: Gibt es da irgendwie eine digitale Lösung? Kannst du dich nochmal ein bisschen
XXXX: schlau machen? Da habe ich mal ein bisschen nachrecherchiert.
XXXX: Und ja, vom deutschen Staat wurde dann noch nichts angeboten,
XXXX: pauschal. Sondern es gab halt
XXXX: nur die Regel, man muss für vier Wochen letztendlich die Gäste verwalten.
XXXX: Und ja, dann haben wir halt mal kurz übers Wochenende, also Freitagabend,
XXXX: 17, 18 Uhr, habe ich meine Jungs angerufen und habe gesagt, Männer,
XXXX: was habt ihr heute noch auf der To-Do-List?
XXXX: Ja, hier für unsere Social-Media-App A, B, C, D müssen wir noch abarbeiten.
XXXX: Wir haben gesagt, alles liegen lassen, wir machen was Neues.
XXXX: Wir machen eine SaaS-Plattform für die Gastronomie.
XXXX: Wir helfen den Gastronomen und ich glaube, damit können wir zum einen Gastronomen
XXXX: helfen und zum anderen ist es vielleicht auch ein neues Modell,
XXXX: Geschäftsmodell für uns.
XXXX: Ja, und dann haben wir uns um 19 Uhr getroffen. Um drei Uhr war der erste Prototyp
XXXX: fertig, der funktional fähig war.
XXXX: Und dann bin ich durch Stuttgart getrunnt um neun Uhr morgens mit ein paar Augenringen noch um mich rum.
XXXX: Aber dann ging es ratzfatz, also das war wie ein Lauffeuer.
XXXX: Stuttgart Schlossplatz ausgestiegen mit der U-Bahn und dann von Gastro zu Gastro
XXXX: gelaufen. Jeder war happy.
XXXX: Und daraufhin kamen die ganzen Anfragen mit Sven, ich brauche noch eine digitale
XXXX: Speisekarte, ein Reservierungssystem, ich will ein Bestellsystem,
XXXX: ich brauche ein Kassensystem, ich brauche das, ich brauche jenes.
XXXX: Und bevor wir jedem eine Individuallösung hinstellen, wollten wir letztendlich
XXXX: den Ansatz verfolgen, okay, lass diese Plattform vielleicht nochmal weiterentwickeln.
Andy: Jetzt bist du der Frage ausgewichen, wie groß es ungefähr ist.
Andy: Kannst du da was dazu sagen?
XXXX: Also wir wachsen stetig und ehrlicherweise 2020, jetzt haben wir 2026,
XXXX: in den letzten sechs Jahren haben wir natürlich ein paar Gastronomen auf die
XXXX: Plattform bekommen, gerade aktuell, ich habe es parallel hier offen,
XXXX: sind 154 Gastronomen deutschlandweit noch bei uns auf der Plattform.
XXXX: Davon gibt es aber ein zahlendes Modell und eine Light-Variante.
XXXX: Das heißt, wir haben so einen Link-Tree, wo man letztendlich auch PDF-Dokumente
XXXX: einfach hochladen kann, sein Profil vervollständigen kann und diese Version ist kostenfrei.
XXXX: Da gibt es noch zwei, drei Goodie-Funktionen, die WLAN-Funktion zum Beispiel etc.
XXXX: Dann haben wir eine kostenpflichtige Variante und bei der kostenpflichtigen
XXXX: Variante haben wir gerade 35 bezahlenden Kunden, die letztendlich unsere Plattform nutzen.
XXXX: Ja, wie gesagt, seit letztem Jahr jetzt zu 100 Prozent selbstständig versucht,
XXXX: Vertrieb und das Marketing jetzt aufzubauen.
XXXX: Ich bin gar kein Marketing- und Vertriebexperte, sondern komme eher aus der IT-Schiene.
XXXX: Aber das Schöne an dem Startup ist ja, man lernt ja nie aus und man ist nicht
XXXX: nur für ein Gebiet zuständig, sondern lernt dann links und rechts nochmal neue Sachen dazu.
XXXX: Und dementsprechend hoffe ich, dass wir, wenn wir gegen Ende des Jahres nochmal
XXXX: sprechen, nochmal die Zahl bis nach oben geschraubt haben.
Andy: Okay, also 35, das heißt, ihr seid zu viert. Das kann noch keiner davon leben.
Andy: Also wir gehen ja noch auf die Preise ein.
Andy: Also so, okay.
Andy: Gastro ist ja auch schwierig. Wie viele, wie groß ist denn das Zielpublikum?
Andy: Also hast du da eine Zahl?
Andy: Wie viele Restaurants gibt es denn in Deutschland?
Andy: Ist das eine fünfstellige Anzahl? Wahrscheinlich irgendwas so für 20.000 oder ich weiß nicht mehr?
XXXX: Ich würde den Spieß mal kurz umdrehen. Ich würde dich mal schätzen lassen.
XXXX: Was denkst du, wie viele Gastronomen jährlich öffnen und schließen im Schnitt?
XXXX: Ist ungefähr die gleiche Zahl.
Andy: Ach so, echt? Die schließen und öffnen, okay.
Andy: Ja, wahrscheinlich sind es so, ich weiß nicht, ich hätte es schon gedacht,
Andy: so irgendwas niedrig Fünftelliges.
Andy: Zwischen 20.000 und 30.000 Gastronomen gibt es und 5.000 gibt es neu und schließen
Andy: oder so. Ich weiß nicht, ist es so viel?
XXXX: Also es sind tatsächlich 35.000 so im Schnitt, 35.000 Gastronomen,
XXXX: die jährlich schließen und gleichzeitig wieder öffnen.
XXXX: Und man darf auch eins nicht vergessen, es ist eigentlich der größte Arbeitsmarkt,
XXXX: die Gastronomie. Weil man muss nur ins kleinste Dorf schauen,
XXXX: es gibt überall Gastronomie, es gibt überall ein Restaurant, ein Café, eine Bar.
XXXX: Ja, deswegen, der Markt ist eigentlich riesig. Die Sache ist,
XXXX: wir sind in Deutschland aus meiner Sicht noch nicht so weit,
XXXX: dass die Gastronomen auch zu 100% im Offen sind für Digitalisierung.
XXXX: Natürlich gibt es auch viele.
XXXX: Es ist ein hart und kämpfter Markt. Wenn ich jetzt überlege,
XXXX: 2020, wenn ich da durch Stuttgart geturnt bin, da war ich einer der Ersten,
XXXX: wo er so versucht hat, mit der Gastronomie auch wirklich nicht nur Individualsoftware
XXXX: und ich bastelte eine Webseite anzumieten, sondern der Plattformgedanke.
XXXX: Da waren wir tatsächlich, wir haben 2020 schon einer der ersten Unternehmen.
XXXX: Mittlerweile, klar, die Zeit wird nicht stehen.
XXXX: Da gab es natürlich jetzt noch ein paar andere Anbieter oder gibt es auch viele
XXXX: Anbieter jetzt in Deutschland. Und der Markt ist umkämpft.
XXXX: Aber wir sehen trotzdem, dass wir Erfolg haben.
XXXX: Monat für Monat kommen neue Gastronomen dazu. Und jetzt schauen wir mal,
XXXX: wie die Reise weitergeht.
Andy: Sind denn die meisten Kunden dann aus Stuttgart, weil du jetzt,
Andy: du hast es deutschlandweit angesprochen.
Andy: Also gehen wir nachher noch drauf ein, aber ist schon verteilt.
Andy: Also ihr habt schon auch Kunden in Hamburg oder so, in Berlin.
XXXX: Genau, unsere Homebase ist natürlich Stuttgart. Und wir werben auch immer aus
XXXX: dem Stuttgarter Valley, also Silicon Valley, Stuttgarter Valley.
XXXX: Aber grundsätzlich, wir streuen unsere Werbung gerade mit Social Media deutschlandweit.
XXXX: Das heißt, wir haben Registrierungen in Homburg, Hamburg, Hannover, Berlin.
XXXX: Witzigerweise direkt eine Varieté am Alexanderplatz. Das freut mich dann immer irgendwie.
XXXX: Also man war schon mal am Alexanderplatz, man war am Fernsehturm in Berlin.
XXXX: Und wenn man dann irgendwie die Registrierung bekommt oder die Anfragen, die Leads,
XXXX: Aus den Regionen, dann sieht man, okay, krass, es funktioniert.
XXXX: Und auch das Onboarding, man muss nicht mehr vor Ort sein. Man kann sich selber
XXXX: registrieren, man kann alles einrichten.
XXXX: Also der Gedanke von SARS bei uns ist schon verpflanzt und wir entwickeln uns
XXXX: Woche für Woche, Monat für Monat in die Richtung mehr, dass es auch natürlich
XXXX: deutschlandweit funktioniert. Wir haben auch ein paar Kunden, sogar im Ausland.
XXXX: Also wir haben zum Spaß jetzt mal ein bisschen Werbung geschaltet in Kroatien.
XXXX: Da ist ein Kollege von mir unterwegs, der gerne den Vertrieb einfach übernehmen wollte.
XXXX: In den USA hatten wir einen Besuch, weil also einer von uns Gründern,
XXXX: der Flo, der lebt mittlerweile in Atlanta seit drei Jahren und da waren wir in einem Restaurant,
XXXX: jetzt ist die WM ja dieses Jahr dort und dann haben wir mit dem Besitzer ein
XXXX: bisschen geschnackt, weil er natürlich erkannt hat, dass wir Deutsche sind und
XXXX: dann sind wir natürlich ihm ins Auge gefallen, dann haben wir zum Spaß ihm sein
XXXX: Restaurant auch mal eingerichtet, wir haben den ersten Standort in den USA.
Andy: Haben die da noch keine Lösung? Also gerade da habe ich jetzt gedacht,
Andy: also gibt es ja dieses, wie heißt denn das, für die Tischreservierung gibt es
Andy: noch dieses Meal, wie heißt das, ich weiß nicht mehr, Book a Table und dann
Andy: gibt es noch ein paar andere Sachen.
XXXX: Open Table, whatever. Open Table, ja.
Andy: Darüber kommen die doch rein, oder? Machen die nur Tischreservierung?
XXXX: Open Table bietet letztendlich auch eine Speisekarte an und hauptsächlich ein
XXXX: Reservierungssystem. Großer Player, keine Frage.
XXXX: Gegen den müssen wir auch ankommen und der Markt ist, wie gesagt, heiß und kämpft.
XXXX: Und natürlich gibt es diese Plattformen, der feine Unterschied ist.
XXXX: Und da unterscheidet sich die USA nicht zu Deutschland, zu anderen Märkten.
XXXX: Ich meine, am Ende des Tages muss der Gastronomie sich auf die Plattform einloggen,
XXXX: einwählen und auch das Produkt überhaupt erstmal kennen, nutzen und einen Mehrwert für sich sehen.
XXXX: Bei uns ist es natürlich, sag ich mal, ein kleiner Vorteil, wir sind ein bisschen kostengünstiger.
XXXX: Und das ist auch unser Ansatz, den wir verfolgen wollen.
XXXX: Weil ich sehe es bei den Kassensystemen in der Gastronomie, die brutal teuer
XXXX: sind im Normalfall. Es gibt natürlich auch jetzt mittlerweile auch kostengünstige Varianten.
XXXX: Da sind auch ein paar Kooperationspartner, mit denen wir jetzt in Austausch gehen.
XXXX: Aber als Gastronom ist es erstmal ein Kostenblock, der als unnötig erscheint.
XXXX: Ich muss erstmal was bezahlen und was spare ich da doch wirklich?
XXXX: Aber wenn man überlegt bei Reservierungen, wie viel Zeit man am Telefon verbringt
XXXX: oder wie zugänglich dann dieses Buch ist, dieses typische Buch,
XXXX: was jeder Gastronom irgendwie auf seinem Tisch im Eingangsbereich hat.
XXXX: Wenn da mal Wasser draufkommt, dann ist das Buch futsch. und wenn ich irgendwie
XXXX: gerade nicht im Restaurant bin und bei der Metro oder bei Seelgroß einkaufe
XXXX: und ich gar nicht weiß, wie viele Reservierungen habe ich denn eigentlich so
XXXX: jetzt die Woche, dann ist mein Buch nämlich weit weg und wenn ich es digital
XXXX: habe, kann ich kurz meine App öffnen, sehe, wie sieht denn meine Reservierungsauslastung
XXXX: aus und kann dann besser kalkulieren.
XXXX: Auch Thema Inventur, KI, wieso muss ich immer manuell alles tracken und manuell
XXXX: bestellen, wieso habe ich nicht einen automatischen Lieferprozess,
XXXX: Lieferkettenanschluss dahinter.
XXXX: Das heißt, da bietet OpenTable letztendlich gerade aktuell dir nur eine große
XXXX: Crowd an, wo potenziell dir neue Gäste bringt, aber kostet auch deutlich mehr.
XXXX: Das gleiche beim digitalen Bestellung und Bezahlen. Lieferando,
XXXX: ich weiß nicht, ob du die Zahlen kennst, aber was schätzt du denn?
Andy: 30% sind es, glaube ich, bei Lieferando, oder? 30% hat mich auch überrascht, das ist schon brutal.
XXXX: Und es ist Wahnsinn, also ich war gestern bei einem Kunden hier,
XXXX: der bietet Uber Eats und Lieferando parallel an und die haben allein,
XXXX: letztes Jahr ist es wirklich ein ganz, ganz kleiner Laden, aber die machen sehr
XXXX: viel Umsatz über Lieferando und Uber Eats, aber die haben 10.000 Euro im Jahr
XXXX: an Lieferando abgedrückt, nur alleine.
XXXX: Ja, so und wenn man das vergleicht bei uns, natürlich die 699 Euro,
XXXX: das ist so das Gesamtpaket.
XXXX: Jetzt habe ich den Preis schon mal kurz vorab gesagt, aber genau,
XXXX: da haben wir natürlich ein paar kleine Transaktionsgebühren noch,
XXXX: die zusätzlich dazu kommen, aber man kommt niemals auf diese 10.000 Euro jährlich.
XXXX: Und das unterscheidet uns schon. Wir wollen IT bezahlbar machen.
XXXX: Wir wollen das Amazon Prime der Gastronomie werden. Wir wollen letztendlich
XXXX: auch diesen technologischen Schritt mit den Gastronomen zusammengehen und das
XXXX: einfach auch bezahlbar machen, einfach machen, simpel machen und dann auch für
XXXX: die breite Masse zugänglich einfach.
Andy: Lieferando kann ja das verlangen, weil die halt so groß den Fernsehwerbung machen,
Andy: auf der Stadionbande sind und so weiter. Klar, da hast du wahrscheinlich...
Andy: Als wahrscheinlich typisch Pizzabäcker hast du nicht viel an der Pizza verdient,
Andy: aber du hast halt deine Grundauslastung hochgefahren wahrscheinlich.
Andy: Das ist ja der Trick für die Gastronomen.
Andy: Und dann macht er auch noch Uber Eats. Das ist ja auch schon schwierig.
Andy: Wenn ich jetzt Bestellen über euch nutze, dann ist das auf meiner Webseite.
Andy: Dann müssen die Leute auf meine Webseite kommen.
Andy: Habt ihr noch eine App oder irgendwie sowas geplant?
XXXX: Also wir haben eine native App. Wir haben auch Angebote, die man bei uns auf
XXXX: der Plattform platzieren kann. Man kann auch direkt die bei uns bestellen und bezahlen.
XXXX: Aber ich will nicht der Samariter der Gastronomie werden. Nicht,
XXXX: dass man das falsch versteht. Natürlich, am Ende des Tages muss ich auch Geld verdienen.
XXXX: Aber ich möchte es wirklich auch fair und bezahlbar machen für die Gastronomen.
XXXX: Und dementsprechend, ja, also klar, man sagt niemals nie.
XXXX: Aber ich will kein DeZone werden, um den Vergleich zu ziehen.
XXXX: Für 4,90 Euro kriegt ihr Sportangebot für immer. und irgendwie drei Jahre später
XXXX: kostet das ganze Paket irgendwie 50, 60, 70 Euro.
XXXX: Das ist nicht der Plan, den wir verfolgen. Wir wollen wirklich die breite Masse abholen.
XXXX: Auch da einfach von einem kleinen Imbiss bis zu einem großen Franchise.
XXXX: Da soll es auch keine Unterschiede geben. Es gibt auch viele Preismodelle mit,
XXXX: ich zahle pro Mitarbeiter nochmal 10 Euro mehr oder 15 Euro mehr.
XXXX: Wir wollen es wirklich jedem zugänglich machen. Natürlich muss man irgendwann gucken.
XXXX: Der eine oder andere Service wird sicherlich Speicherplatz nochmal kosten.
XXXX: Da gibt es vielleicht nochmal einen X-Faktor. Aber wir wollen es wirklich preisgünstig
XXXX: einfach anbieten und dann letztendlich ja gemeinsam mit dem Gastronomen in die Zukunft gehen.
Andy: Wann hast du gemerkt, dass, also bevor wir jetzt noch genauer ins Produkt einsteigen,
Andy: wann hast du gemerkt, dass du mit Visito etwas hast, was funktionieren kann
Andy: im Vergleich zu der Social Media App, die ihr vorher gemacht habt,
Andy: wo ihr dann ja irgendwann aufgehört habt?
Andy: Wann ist so eine Groschen gefallen? Beim ersten zahlenden Kunden, beim zehnten?
Andy: Wann hast du beschlossen, da voll reinzugehen? Oder ihr?
XXXX: Ja, das tatsächlich, ich glaube, das war ein Mix von Geld und gleichzeitig Ausblick,
XXXX: weil mit der Social Media Plattform, also wir hatten da auch knapp 10.000 App-User drauf,
XXXX: aber wir haben Zeit reingesteckt, Geld reingesteckt, aber letztendlich am Ende
XXXX: des Tages ist ein Umsatz damit generiert, also es war eine Bespaßung von vielen Leuten,
XXXX: also ging damals, meine Schwester ist sieben Jahre älter, die hat mich früher
XXXX: ab und zu gefragt, welche Schuhe soll ich anziehen, den schwarzen oder den braun
XXXX: oder das Oberteil oder das Oberteil. Teil.
XXXX: Und ich habe dann einfach den Meet gesehen, okay, vielleicht braucht man eine
XXXX: Social Media Plattform oder eine App, wo man letztendlich Entscheidungen treffen
XXXX: lassen kann von einer Community oder von Freunden. Da kann man zwei Bilder nebeneinander stellen.
XXXX: Aber damit haben wir kein Geld verdient, zusammengefasst. Wir hatten zwar Traffic
XXXX: drauf, wir haben dann noch Gewinnspiele gemacht mit Porsche,
XXXX: ein schönstes Urlaubsbild und gewinnen dann einen 100-Euro-Reisegutschein.
XXXX: Da haben die Bilder sich gegeneinander duelliert. Aber am Ende des Tages,
XXXX: ja, da hast du halt kein Inkommen bekommen.
XXXX: Wir haben Geld verdient, wir haben nebenher So wie klassisch,
XXXX: ja, Website noch gestaltet für andere oder aufgebaut, Shops eingerichtet,
XXXX: auch ein bisschen Marketing betrieben, ja, auch wenn wir da nicht die größten
XXXX: Experten sind, aber hat trotzdem bei dem anderen zu Erfolg geführt.
XXXX: So haben wir unser Geld verdient, aber mit Dienstleistungen,
XXXX: IT-Dienstleistungen, das war nicht unser Fokus bei der Gründung,
XXXX: dass wir sagen, okay, wir wollen eine IT-Dienstleistungsfirma werden,
XXXX: sondern das hat uns so immer ein bisschen über Wasser gehalten und finanziert
XXXX: auch unser kleines Büro hier oder hat es finanziert.
XXXX: Und ja, wie gesagt, wo ich dann damals dann 19 Uhr morgens auf dem Schlossplatz
XXXX: rumgelaufen bin, von Gastro zu Gastro gelaufen bin, da hat eine Gastro,
XXXX: bin ich ehrlich, weil die hatten ja nicht mal ein Pricing.
XXXX: Wir haben in der Nacht das Ding fertig gemacht. Dann hat er mich gefragt, was kostet das Ding?
XXXX: Dann habe ich gesagt, ja, 80 Euro im Monat. Okay, mach mal.
XXXX: Und dann war ich so, okay, krass. Der hat gerade einfach nur einen digitalen
XXXX: Check-In für 80 Euro gekauft.
XXXX: Dann bin ich zum nächsten gelaufen. Und dann, ja, die Jungs haben mich auch
XXXX: Kameltreiber dann genannt, weil ich dann auch die Preise gemacht habe, wie auf dem Bazar.
XXXX: Beim nächsten Jahr 80 Euro ist mir zu teuer. Dann habe ich gesagt,
XXXX: ja gut, dann machen wir 40. Ja, okay, 40 machen wir. Und dann ging es hin und her und hin und her.
XXXX: Und dann bin ich nach einer Woche rumgelaufen. Da hatten wir ein paar Kunden.
XXXX: Und das erste Geld, was irgendwie aufs Konto reinkommt, nur über diese SaaS-Plattform,
XXXX: Und zusammengefasst, ja, dann haben wir uns erstmal Gedanken gemacht,
XXXX: okay, wie können wir das Produkt einspeisen, was für einen Preis verlangen wir
XXXX: dafür, was ist es uns wert, wie wollen wir es vertreiben.
XXXX: Das ist ja alles über Nacht passiert, ja, und das hat auch ein bisschen Zeit noch gebraucht.
XXXX: Parallel dazu hatte jeder noch einen Vollzeitjob, oder hat jeder noch einen
XXXX: Vollzeitjob, bis auf ich jetzt.
XXXX: Das heißt, es war alles sehr, sehr viel plötzlich in einer kurzen Zeit.
XXXX: Und dann haben wir halt versucht, das weiter zu forcieren, weil wir auch gesehen
XXXX: haben, okay, Gastronomen sind bereit, Geld zu bezahlen, wenn sie auch eine Hilfe
XXXX: dafür bekommen. Und zur Corona-Zeit war es dieser Check-in.
XXXX: Jetzt mittlerweile ist es halt das Reduzierungssystem, der iVoice Agent,
XXXX: die digitale Speisekarte, das Bestellsystem, die Stempelkarte und, und, und, und.
Andy: Hast du dann jetzt bei den Kunden, wo ihr die bezahlen, die fünf Teile,
Andy: die du angesprochen hast, Da kommt ja dann auch schon was zusammen.
Andy: Hast du da einen anderen Player ausgestochen oder haben die vorher noch gar
Andy: nichts gehabt und sind dann damit in die Digitalisierung eingestiegen?
XXXX: Also ganz, ganz unterschiedliche Geschichten gibt es hier zu erzählen.
XXXX: Also wir haben Gastnomen gehabt, die haben Open Table gehabt,
XXXX: die dann gesagt haben, okay, die zahlen da zum Beispiel, wenn eine Reservierung
XXXX: über Open Table reinkommt, zahlen die Gastnomen 50 Cent oder 1 Euro.
XXXX: Ich weiß gerade nicht mehr ganz genau, aber es ist auf jeden Fall eine Summe
XXXX: von Geld, die am Ende des Monats auch wieder einen Betrag ausmacht.
Andy: Bei OpenTable zahlst du pro Reservierung, also das ist keine Fix-Fee.
XXXX: Man kann natürlich das Widget auf seiner Website einbauen und wenn da die Reservierung
XXXX: über das Widget reinkommt, dann zahle ich nichts, aber wenn ich über die OpenTable-Plattform
XXXX: Leute letztendlich dann ins Restaurant bringe, dann zahlt man dafür.
XXXX: Aber die genauen Konditionen kann ich jetzt gerade ehrlicherweise nicht sagen,
XXXX: müsste ich auch selber nachschauen, aber es sind so 50 Cent bis 1 Euro ungefähr
XXXX: und deswegen heißt, der Gastronom spart bei uns letztendlich,
XXXX: weil er eine Flat hat, er zahlt diese 69 Euro im Monat oder die 699 Euro im Jahr,
XXXX: Und kann letztendlich 5.000 Reservierungen drüber laufen lassen oder auch 10.
XXXX: Das zahlt dann nicht mehr oder weniger. Und das ist letztendlich ein Punkt.
XXXX: Das heißt, wir haben selbst manchmal Open Table schon ausgestochen,
XXXX: weil die Leute dann gesagt haben, nee, ich sehe es nicht mehr ein,
XXXX: da irgendwie so viel Geld auszugeben.
XXXX: Dann haben wir letztendlich aber auch eher Neukundengeschäft.
XXXX: Das heißt, wenn ein Gastronom neu öffnet, dann setzt er gleich auf unsere Lösung
XXXX: und sagt, okay, alles klar, ich habe da alles aus einer Hand.
XXXX: Ich habe da auch einen guten Ansprechpartner. So selbstbewusst bin ich mal.
XXXX: Das heißt, die Gastronomen, meine Frau ist da nicht so glücklich drüber,
XXXX: aber ich bin eigentlich 24-7 gefühlt erreichbar per WhatsApp, per Anruf, per Mail.
XXXX: Das ist so das Startup-Leben, das natürlich die Care-Seite der Medaille ist.
XXXX: Man versucht natürlich das bestmöglichste Kunden-Experience-Service auch anzubieten.
XXXX: Ja, wir begleiten Gastronomen in die Digitalisierung und die sind,
XXXX: was das anbelangt, nicht so affin wie viele andere.
XXXX: Natürlich gibt es auch Gastronomen, die sich damit sehr beschäftigen und das
XXXX: ist dann auch für mich ein bisschen einfacher, weil da spricht man irgendwie
XXXX: gleich direkt die gleiche Sprache.
XXXX: Aber wir haben von bis alles mit dabei, wir stechen andere Konkurrenzprodukte
XXXX: aus, aber sind auch bei Neugründungen von Gastronomen mit dabei oder auch Leute,
XXXX: die sich einfach aktiv bei uns melden, wechseln.
XXXX: Wie gesagt, wir schalten Leads in ganz Deutschland, dann richten wir alles ein
XXXX: und dann können sie es mal für 30 Tage testen und am Ende des Tages bislang
XXXX: jeder, der es getestet hat, ist geblieben. Deswegen bin ich da auch positiv.
Andy: Das heißt, du machst Founder-Led Sales und Founder-Led Support in einer Person.
Andy: Das ist ja, glaube ich, für den Gastronomen natürlich ein Lüx,
Andy: weil er hat einen Ansprechpartner.
XXXX: Korrekt. Und wir verfolgen auch einen Ansatz, den die Gastronomen ein bisschen
XXXX: charmant finden, Aus dem Grund,
XXXX: wenn ich jetzt eine Dienstleistungsfirma beauftragen würde, für mich ein Reservierungssystem
XXXX: zu entwickeln oder eine Speisekarte oder meine Webseite, dann habe ich einen Auftrag, den ich abgib.
XXXX: Bei uns funktioniert das weiterhin so, obwohl wir eine SaaS-Plattform sind.
XXXX: Das heißt, die Gastronomen können täglich mich anrufen, wöchentlich mir Rückmeldung
XXXX: geben, monatlich, whatever, welche Wünsche sie haben.
XXXX: Und das heißt, wenn jetzt von unseren paar Gastronomen sagen,
XXXX: ey, 30 Stück sagen, ich will einen AI-Voice-Agent, dann basteln wir für euch
XXXX: einen AI-Voice-Agent, aber ihr zahlt uns jetzt nicht extra Geld dafür,
XXXX: sondern wir arbeiten an den Needs, die ihr habt.
XXXX: Und das ist so der Ansatz, den wir verfolgen. Wir sind nicht die Experten in
XXXX: der Gastronomie, wir arbeiten aber mit den Experten zusammen und letztendlich
XXXX: sind das unsere, nicht Product Owner, aber das sind letztendlich die,
XXXX: die wir unseren Backlook befüllen und wir an den Themen dann letztendlich gemeinsam
XXXX: für die Gastronomie arbeiten.
Andy: Von den vielen Features, die du jetzt angesprochen hast, digitale Speisekarte,
Andy: bestellen, bezahlen, finde ich natürlich interessant, sprechen wir gleich drüber.
Andy: Online-Reservierungen, was sind so die top verwendeten Features?
Andy: Nutzen die immer alles, was ihr anbietet? Oder gibt es so zwei,
Andy: drei Top-Features, ohne die, die nicht leben können?
XXXX: Also ich sage immer, wir bieten so den digitalen Blumenstrauß an.
XXXX: Das heißt, der Gastnomen kann sich jetzt endlich auch später zusammenklicken,
XXXX: was er wirklich seinen Gästen wiederum anbieten möchte.
XXXX: Aber die Top-Features sind tatsächlich so das Reservierungssystem,
XXXX: was wir einfach anbieten, weil wir, sage ich mal, nahezu oder ich sehe jetzt
XXXX: gerade aktuell keinen Unterschied zwischen uns und OpenTable, bin ich ehrlich.
XXXX: Natürlich, da ist noch eine breitere Masse dahinter, aber wir bieten jetzt eigentlich
XXXX: alle Funktionalitäten an, was OpenTable anbietet.
XXXX: Das Reservierungssystem wird sehr, sehr häufig genutzt. Die Speisekarte,
XXXX: weil sie mehrsprachig ist, das heißt für Tourismus, also so Städte wie Berlin, Hamburg,
XXXX: Stuttgart ist jetzt touristisch auch besucht, aber wahrscheinlich nicht so gut
XXXX: wie die anderen Städte, München, da habe ich einfach viel internationales Publikum.
XXXX: Und jeder kennt die Situation im Restaurant.
XXXX: Man sieht ja links und rechts manchmal, wie die Leute irgendwie auf die Tische
XXXX: gucken. Ja, ich will das, ich will das, weil sie die Sprache vielleicht gar
XXXX: nicht verstehen. Also Deutsch, Englisch, whatever.
XXXX: Und dementsprechend spart der Gastronomie da letztendlich Druckkosten,
XXXX: kann da letztendlich seinen Gästen was anbieten.
XXXX: Das heißt Reservierungssystem, digitale Speisekarte. Das digitale Bestellen,
XXXX: bin ich ehrlich, ist in der Gastronomie noch nicht so krass angekommen.
XXXX: Wo wir gerade aber dran sind, ist für Festivals und für Events.
XXXX: Ich war mit meiner Frau letztes Jahr bei einem Crow-Konzert,
XXXX: 35 Grad auf dem Cannstatter Vasen und ich stand 35 Minuten in der Schlange für zwei Wasser.
XXXX: Also die 35 Minuten waren einfach verschwendete Lebenszeit, weil am Ende des
XXXX: Tages ging es nur darum, ich gebe jemandem 10 Euro, kriege dafür zwei Wasser.
XXXX: Ich musste 35 Minuten dafür warten. Ich hätte auch 35 Minuten gerne mit meiner
XXXX: Frau irgendwie in der Menge gewartet, hätte es digital bestellt und wenn es
XXXX: fertig ist, kriege ich eine SMS, gehe vor, hole es mir ab und dann ist der gleiche
XXXX: Prozess erledigt, aber ich habe nicht irgendwie 35 Minuten von meiner Lebenszeit verloren.
XXXX: Ich stelle es mir noch schlimmer vor, wenn ich jetzt noch Kinder hätte,
XXXX: whatever, wenn die dann links und rechts an mir zerren.
XXXX: Und deswegen glaube ich, dass das digitale Beschwerden und Bezahlen jetzt nicht
XXXX: nur für die Gastronomie ausgelegt werden kann.
XXXX: Letztendlich sind wir jetzt auch dran, bei den ersten Festivals und Events da
XXXX: eine Lösung anzubieten im Fußballstadion.
XXXX: Da wird es noch ein bisschen problematischer, weil wenn dann 60.000 zur Halbzeit
XXXX: das Bier haben möchte oder die rote Wurst, dann wird es ein bisschen logistisch
XXXX: schwieriger, aber mit kleineren Stadien und mit vielleicht weniger Besuchern
XXXX: kriegt man das auf jeden Fall gemanagt.
XXXX: Deswegen sind das so die Key Features oder Key Funktionen, die hauptsächlich
XXXX: aus meiner Sicht genutzt werden oder auch statistisch bei uns genutzt werden.
XXXX: Und was eigentlich die simpliste Entwicklung von uns war, aber so den größten
XXXX: Ertrag bringt, sind die internen Pop-Ups.
XXXX: Weil man kennt es in der Gastronomie, jeder hat irgendwie so einen Flyer,
XXXX: ich habe ein Wine Tasting und ich habe hier, keine Ahnung, Special zum Valentinstag.
XXXX: Ja, ist er jetzt in ein paar Tagen oder morgen.
XXXX: Muss noch Blumen besorgen. Genau.
Andy: Frische Blumen, die muss ich morgen besorgen. Heute, Tag vor dem Valentinstag.
XXXX: Ja, nee, aber da kann man letztendlich bei uns auch interne Werbung schalten.
XXXX: Das heißt, wenn ich den QR-Code abscane als Gast, dann kriege ich zum Beispiel
XXXX: ein Pop-Up, ich suche Mitarbeiter.
XXXX: Oder ich habe nächste Woche Samstag ein Event.
XXXX: Wir haben hier in Esslingen ein Frischstückslokal, die haben Cake-Painting.
XXXX: Das heißt, also ich bemalen Kuchen.
XXXX: Und klar haben die einen Flyer, klar haben die Instagram, aber wieso nicht den
XXXX: Kanal bespielen von den Gästen, die sowieso vor Ort sind und an diesen Plakaten, die guckt
XXXX: Aus meiner Sicht, klar, gucken Menschen manchmal drauf, aber wenn es auf meinem
XXXX: Handy ist, also präsenter geht es nicht.
XXXX: Wenn ich den QR-Code abscane und es kommt die Werbung in mein Gesicht förmlich,
XXXX: dann muss ich sie wegklicken und dann kann ich letztendlich meinen Gast noch
XXXX: bespielen mit Informationen zu Events oder zu Specials, Happy Hours oder whatever.
Andy: Das heißt, ich scanne einen QR-Code und dann will ich eigentlich die Speisekarte
Andy: und ich kriege ein kurzes Pop-up mit einer Werbung für ein Event oder das Cake-Painting.
Andy: Dann klicke ich das weg und dann kann ich da bestellen über den QR-Code und
Andy: ich kann am Ende auch über den bezahlen, wenn ich das will und der Gastronomie es will.
Andy: Digitales Bezahlen habe ich jetzt gehört, gestern ist es auf dem Vormarsch auf jeden Fall.
Andy: Ich kann es jetzt in der Gastronomie nicht so bestätigen. Ich war neulich wieder
Andy: in einem Restaurant, da war das gar nicht möglich, also weder mit dem Handy
Andy: noch per Paypal oder sonst irgendwie.
Andy: Wie ist also deine Erfahrung gegenüber der Gastronomie?
XXXX: Ja, digitales Bestellen wäre, glaube ich, für viele
XXXX: angenehm, aber das digitale Bestellen und Bezahlen gleichzeitig sorgt manchmal
XXXX: zu Prozessen, die vielleicht etabliert werden müssen, weil
XXXX: Man kennt den Zechenpreller, ja, ich bestelle was, ich stehe auf und gehe,
XXXX: aber den Mix, das ist so die Schwierigkeit, wo man eine Lösung finden muss und
XXXX: entweder man setzt genau auf die Lösung, okay, meine Gäste können digital bestellen
XXXX: und bezahlen, ja, und dann weiß ich immer, okay,
XXXX: die Tische sind oft bezahlt, die können aufstehen und gehen,
XXXX: aber wenn man so einen Mix hat, Tisch 2 zum Beispiel hat beim Kellner bestellt,
XXXX: Tisch 3 hat digital bestellt und bezahlt,
XXXX: dann sorgt das manchmal für Probleme und gleichzeitig, wo ich sage,
XXXX: Und das ist einerseits auch die schöne Sache, weil ich bin ja auch gerne Gast
XXXX: und ich werde auch gerne bedient, aber zu manchen Konzepten will ich auch eine Bedienung haben.
XXXX: Und da sagen auch viele, ich will gar nicht, dass mein Gast digital bestellen
XXXX: und bezahlen kann, sondern ich möchte ja eine persönliche Empfehlung aussprechen,
XXXX: ich will meinen Gast auch persönlich noch beraten etc.
XXXX: Und da unterscheidet sich die Gastro natürlich von bis. Es gibt natürlich auch
XXXX: Restaurants, die nur Self-Terminals schon haben, wo ich bestellen,
XXXX: bezahlen kann, mich hinsetzen und wenn es fertig ist, hole ich es ab.
XXXX: Also wie bei den großen Burgerketten.
XXXX: Aber ja, ich sage mal...
XXXX: Ich würde mal pauschal sagen, 20, 30 spätestens werden viele auf den Zug springen.
XXXX: Aus dem Grund einfach, weil Personallengpässe in der Gastrobutal hoch sind, seit Corona vor allem.
XXXX: Also es haben sich viele in dieser Zeit dann einfach auch anderen Branchen gewidmet
XXXX: und haben die Gastronomie verlassen.
XXXX: Das heißt, immer weniger wollen auch in der Gastronomie im Kellnerbereich oder so arbeiten.
XXXX: So ist zumindest meine Einschätzung, die ich gerade so wahrnehme.
XXXX: Aber ja, am Ende des Tages, let's see what happens.
Andy: Das ist, glaube ich, nicht so einfach. Du hast schon ein bisschen angesprochen,
Andy: die Preise, da reden wir noch kurz drüber.
Andy: Ich habe es nicht ganz verstanden, weil du jetzt gesagt hast,
Andy: es gibt auch ein kostenloses, aber es gibt ja das Basic, habe ich gesehen.
Andy: Da steht aber dabei, gratis für 30 Tage oder ist es doch irgendwie ein Free Account?
XXXX: Es ist ein Free Account. Also wenn man Basic hat, dann kann man so einmal 30
XXXX: Tage alles Premium testen.
XXXX: Nach den 30 Tagen wird man dann abgestuft auf diesen Basic-Tarif.
XXXX: Das heißt, man hat letztendlich sein Logo, was man hochladen kann,
XXXX: eine Kurzbeschreibung zu seinem Restaurant und man hat diesen Link-Tree.
XXXX: Das heißt, ich kann PDF-Dokumente oder letztendlich URLs hinterlegen,
XXXX: die dann auf andere Dokumente verweisen.
XXXX: Das ist so das Standard-Ding plus die Pop-Ups. Die haben wir auch noch geschenkt
XXXX: als Goodie für interne Werbung.
XXXX: Das sind die Funktionen, die man als Basic-Kunde bekommt. ja aber
Andy: Keine Speisekarte keine Reservierung kein okay.
XXXX: Man kann seine Speisekarte als PDF hochladen aber da hat man letztendlich auch
XXXX: noch nicht viel gewonnen außer Druckkosten gespart wenn man bei uns die digitale
XXXX: Speisekarte nutzt dann lege ich sie einmal in Deutsch an oder ich lasse sie
XXXX: als PDF Dokument hochladen AI
XXXX: guckt letztendlich die Produkte die Beschreibung raus also zieht sie raus
XXXX: Und generiert daraus unsere Speisekarte und übersetzt dann auch in die Sprachen,
XXXX: wo ich sie noch haben möchte. Dann haben wir die Filterfunktion etc.
XXXX: Ja, das ist natürlich nochmal auch für den Endkunden oder in der Gasmise,
XXXX: da darf man nicht Kunde sagen, sondern immer Gast, ganz, ganz wichtig.
XXXX: Für den Gast ist es natürlich ein bisschen einfacher, wenn ich jetzt zum Beispiel
XXXX: nur vegetarische Speisen haben möchte, dann klicke ich halt mal kurz drauf und
XXXX: dann, also auf den Filter vegetarisch und dann sehe ich auch nur vegetarische
XXXX: Speisen, weil der Rest interessiert mich ja sowieso nicht.
XXXX: Und das ist, sag ich mal, schon
XXXX: Luxus, was man seinem Gast dann anbietet, weil, ja, ich kann auf die Stelle
XXXX: einfach meine Bedürfnisse stillen und ich als Gastronom meistens ja auch,
XXXX: man kennt es, ich lege die Speisekarte hin und nach dem Bestellen nehme ich sie weg.
XXXX: Dann hat man die Vorspeise und den Hauptgang bestellt.
XXXX: Wie sieht es denn aus mit dem Dessert? Habe ich vielleicht kurz reingeguckt oder nicht?
XXXX: Und die meisten fragen dann nicht nochmal, könnte ich nochmal die Karte haben
XXXX: oder was für ein Dessert gibt es oder der Kellner ist gerade nicht erreichbar.
XXXX: Wenn ich so einen kleinen QR-Code irgendwo auf den Tisch platziere,
XXXX: also sei es als Sticker oder als Tischaussteller, hat der Gast letztendlich
XXXX: immer den Zugriff drauf, auf die Speisekarte nochmal zuzugreifen und das gleiche
XXXX: auch, man kann uns natürlich auf seiner Website da auch einbinden als iFrame.
XXXX: Das heißt, selbst wenn der Gast noch nicht bei mir im Restaurant ist,
XXXX: kann er sich schnell und einfach die Speisen angucken, die Bilder angucken und
XXXX: es wirkt halt einfach, ja, bisschen mehr wie 2026, wie 1995.
XXXX: Ich habe noch irgendwie alte Bilder fotografiert und dann auf meine Speisekarte mit drauf gedrückt.
Andy: Ja, häufig hast du ja dann so mit Tipp-Ex den Preis weggemacht und dann ein
Andy: neuer Preis oder es kommt ein Aufkleber drüber mit dem Preis.
Andy: Das ist dann, kannst du ja jetzt auch immer eine neue, wenn es eine hochwertige
Andy: Speisekarte ist, die nicht jedes Jahr neu drucken, wobei es wahrscheinlich schon
Andy: sein müsste, je nachdem.
Andy: Okay, und das Premium habe ich
Andy: gesehen, das kostet monatlich 60 Euro und jährlich 6,99. So war es, ne?
Andy: Okay, wie viele machen das monatlich und wie viele machen jährlich so im Schnitt?
XXXX: Ich würde sagen, 80% monatlich, 20% jährlich.
XXXX: Wir geben die Flexibilität. Vor allem jetzt für die Neukunden. Ich sage auch immer,
XXXX: oder neue Partnerschaften, die wir abschließen. Ich sage auch immer,
XXXX: wenn du dir noch nicht sicher bist, dann schließt halt monatlich das Ding ab.
XXXX: Dann kannst du es nochmal einen Monat testen, nochmal zwei, nochmal drei.
XXXX: Aber am Ende des Tages, du kannst es auch monatlich wieder kündigen.
XXXX: Und ich möchte auch keine Falle haben, wo jemand irgendwie einen Knebelvertrag
XXXX: unterschreibt für die nächsten drei Jahre und am Ende des Tages ist es so unglücklich.
Andy: Deswegen frage ich, weil du vorhin angesprochen hast, dass es sich so dreht,
Andy: machen die deswegen nicht das Jahresabo, wenn sie da sparen können,
Andy: weil du sparst ja jetzt nicht nur, ich denke, Ich versuche immer,
Andy: so viele Jahresabos bei SaaS wie möglich zu machen, weil ich gar keinen Bock
Andy: auf diese vielen Rechnungen und Belege und sowas habe.
Andy: Du musst dann halt gucken, dass nicht alles im gleichen Monat kommt.
Andy: Aber irgendwann nervt es halt, wenn du zehn Monatsrechnungen oder Buchungen
Andy: immer hast. Das stimmt und.
XXXX: Das sind die 20 Prozent und die steigen gerade tatsächlich auch.
XXXX: Also ist für uns ein schönes Commitment, weil wir gleichzeitig dann wiederum
XXXX: sehen, okay, unsere Plattform bietet dem Gast nur wirklich das an,
XXXX: was er auch braucht und das Vertrauen ist dann auch nach ein,
XXXX: zwei, drei Monaten da, dass die Leute sagen, hey,
XXXX: bevor du mir jetzt jeden Monat hier wieder eine Rechnung schickst,
XXXX: komm, lass gleich switchen auf den Jahrespreis und dann ist auch gut.
Andy: Okay.
XXXX: Wir wollen letztendlich aber die Flexibilität geben, dass du auch monatlich
XXXX: wieder von der Plattform runterspringen kannst und dich halt nicht irgendwie
XXXX: bindest wie bei anderen Systemen. Da gibt es nämlich das eine oder andere.
Andy: Ja, okay. Aber was ich ja immer ganz gerne frage, jetzt hast du ein bisschen
Andy: erzählt, 35 Kunden, das kann man sich ja jetzt ausrechnen bei dem Geld.
Andy: Das haben wir ja vorhin schon darüber gehabt, kann man doch nicht vergeben.
Andy: Korrekt. Du hast erzählt, du hast die ersten 10 Kunden gewonnen durch klassisches Klinkeputzen.
Andy: Habe ich das richtig verstanden? Also rein, vorbeigehen, erzählen.
Andy: Wie viele hast du da besuchen müssen, um 10 zu bekommen? Wie läuft das für eine Gastronomie?
XXXX: Also zur Corona-Zeit war das eigentlich ein sehr, sehr entspannter Job,
XXXX: weil der Need war wirklich einfach extrem groß.
XXXX: Keiner wollte diese Zettel ausdrucken, vor allem vier Wochen lang irgendwo lagern.
XXXX: Aufbewahren. Ja, das ist ja lagern.
XXXX: Aufbewahren. Da war der Need einfach riesig groß. Das heißt,
XXXX: da bin ich wirklich nur zu par reingelaufen, da war ich am ersten Tag fertig
XXXX: und die haben dann untereinander, die Gastronomie ist ja gut vernetzt,
XXXX: die Nummern auch von mir einfach weitergeschickt.
XXXX: Ich glaube, meine Nummer ist, keine Ahnung, bei wie vielen Gastronomen jetzt
XXXX: mittlerweile im Handy eingespeichert, einfach nur aus der Vergangenheit auch schon.
XXXX: Und da war das recht einfach. Jetzt, paar Jahre später, da...
XXXX: Wenn ich jetzt mein eigenes Ich mit 28, jetzt bin ich 33, vor fünf Jahren sagen
XXXX: würde, hey, mach das jetzt Vollzeit und steig komplett ein und verlass jetzt schon Mercedes,
XXXX: mach es einfach, dann wäre es vor fünf Jahren, glaube ich, einfacher gewesen,
XXXX: mehr zu gewinnen, weil wir einer der Vorreiter waren, der SARS in der Gastronomie angeboten hat.
XXXX: Also mit digitaler Speisekarte, Reservierungssystem etc.
XXXX: Wir waren allerdings noch damals nicht so weit, auch als Team nicht.
XXXX: Also deswegen, alles kommt immer zu seiner Zeit.
XXXX: Jetzt aktuell, wenn ich jetzt die Gastronomie
XXXX: besuche, dann ist natürlich Überzeugungsarbeit immer notwendig.
XXXX: Aber grundsätzlich, wenn ich die Vorteile aufzähle, wie viel Zeit man spart,
XXXX: wie viel Geld man spart und was für Mützen eigentlich unser Produkt der Gastronomie
XXXX: wieder zurückgibt für den Preis, was man eigentlich nur bezahlt,
XXXX: dann ist es eigentlich auch nicht immer einfach, aber alles möglich.
XXXX: Und ich sehe es jetzt bei den Online-Leads, die wir schalten,
XXXX: da ist es ein Telefonat, fünf Minuten, wir richten den Account ein und am Ende
XXXX: des Tages, alle, die wir bis jetzt eingerichtet haben, sind begeistert von der
XXXX: Lösung und dann schauen wir mal.
Andy: Gastrovertrieb hast du ja, das habe ich auch, den Lorenz von Pentacode da,
Andy: der hat auch am Anfang relativ viel besucht.
Andy: Jetzt funktioniert es ganz gut, weil die Menschen auch einen Need dann haben
Andy: und ich glaube, wenn dann jetzt Gastronomen in deinem Alter oder in meinem Alter
Andy: selbst kommen, dann wollen die das auch schon digitalisiert haben,
Andy: also die neue Generation Gastronomen.
Andy: Die schauen sich ja nach sowas um. Wie landen die da bei euch?
Andy: Du hast das Social Media vorhin angesprochen, aber was kannst du alles machen
Andy: in der Marketing-Schiene, damit Damit du derjenige bist, zu dem sie kommen und
Andy: nicht zu OpenTable und anderen Konkurrenten.
Andy: Also musst du ins IHK-Magazin, kannst du irgendwie die Adressen abgreifen und
Andy: jeder, du hast gesagt 35.000 neue Restaurants, kriegt man irgendwie die Adressen
Andy: irgendwo her, kann man die hochwertig anschreiben. Also was könnt ihr da machen?
XXXX: Wie ich es eingangs auch schon gesagt habe, wir sind ITler durch und durch,
XXXX: Marketing-Experten werden wir hoffentlich irgendwann oder zumindest haben wir
XXXX: irgendwie Kompetenz irgendwann bei uns im Team, um das nochmal auf das nächste
XXXX: Level zu bringen. Aber grundsätzlich, wie machen wir Vertrieb und Marketing?
XXXX: Ich laufe weiter von Gast zu Gastro, zeitgleich schalte ich Werbung online mit
XXXX: Social-Media-Posts. Wir haben auch mal eine E-Mail-Kalterquise versucht, bin ich ehrlich.
XXXX: Jeder, der das hört, passt auf und lasst es vielleicht.
XXXX: Dementsprechend, ja, also wir versuchen letztendlich mit Social-Media-Posts da Erfolg zu bekommen.
XXXX: Wir haben jetzt auch einen Hackathon zum Beispiel mit der Stadt Stuttgart veranstaltet,
XXXX: um da auch einfach ein bisschen mehr Awareness für uns zu schaffen.
XXXX: Da war die DEHOGA, also Deutsche Hotel- und Gastronomieverband, auch Partner.
XXXX: Und so versuchen wir letztendlich unsere Marke auch wirklich mehr sichtbar zu
XXXX: machen, weil die Leute, die wir uns kennen,
XXXX: die sind überzeugt und begeistert, die machen natürlich auch Eigenwerbung das
XXXX: heißt, der eine oder andere Gastronom hat nochmal links und rechts mit ein paar
XXXX: Gastros gesprochen das Berliner Restaurant, was ich gesagt habe,
XXXX: das Varieté am Alexanderplatz der Thorsten heißt er,
XXXX: richtig super Kerl, der hat auch gleich gesagt, hey du hast mir Open Table jetzt vom Hals geschafft
XXXX: ich bring dir nochmal 3, 4, 5, 6 neue Kunden hier aus Berlin,
XXXX: mit denen bin ich bestens vernetzt, das System passt für die,
XXXX: die sparen sich Geld, das ist super und ja,
Andy: Da hoffe ich einfach drauf. Also kriegt der dann was dafür?
Andy: Also ich hatte ja, was hatte ich neulich hier bei dem, das war ein komplett
Andy: anderes Business, aber auch SaaS, eine Physiotherapeuten Praxis Software,
Andy: da gibt es auch, die haben 70% Weiterempfehlungsrate und ich glaube,
Andy: es gab gar nicht mal so viel monetär dagegen, aber die Menschen haben es einfach
Andy: gern weiterempfohlen und dann hast du halt,
Andy: also es sind ja trotzdem gut wachsen, trotzdem gut und 70% durch Weiterempfehlungen,
Andy: das ist natürlich der Knaller, weil du halt viel Werbung und Maßnahmen du dir sparen kannst.
Andy: Also wenn der Thorsten dich dann oder euch weiterempfiehlt, dann kriegt er da
Andy: was dafür? Habt ihr da schon was?
XXXX: Ich habe mit dem Thorsten noch nicht so gesprochen, weil er es letztendlich
XXXX: von sich selber angeboten hat. Ja, auf jeden Fall. Ich bringe dir einfach fünf, sechs neue Kunden.
XXXX: Aber grundsätzlich, ich habe es vorhin schon gesagt, ich will nicht der Samariter
XXXX: sein, aber jeder, der uns unterstützt, der soll natürlich auch ein Goodie bekommen.
XXXX: Das heißt, ja, Thorsten, wenn du es an der Stelle hörst, ein Probemonat ist
XXXX: auf jeden Fall für dich drin.
XXXX: Ja, nochmal, zusätzlich 30 Tage kostenfrei.
Andy: Sowas denke ich halt schon. Und wenn du da was hast, wo du es sammeln kannst,
Andy: okay, was fällt mir noch ein?
Andy: So Testimonial-Videos? ist das was, was Gastronomen brauchen für das Vertrauen.
Andy: Ein Freund von mir ist in einem Ticketing-Gewerbe unterwegs,
Andy: also eine Veranstaltung, der hat ein sehr hochwertiges Druckerzeugnis produziert und verschickt es.
Andy: Damit hat er sehr gute Erfahrungen gemacht. Da sind aber auch viele Testimonials
Andy: drin, die dann das Produkt selber weiterempfehlen sozusagen.
Andy: Sind so Sachen? Habt ihr sowas schon probiert?
XXXX: Sind wir dran. Aus dem Hackathon heraus kamen auch viele To-Dos noch auf meinen
XXXX: Schreibtisch. Die stehen hier alle links gerade.
XXXX: Die ich auch jetzt gleich, also nicht heute direkt angehe oder jetzt in der
XXXX: nächsten Stunde, aber die nächsten Tage.
XXXX: Wir wollen natürlich auch in der Sache ein bisschen was nachholen,
XXXX: was wir bislang noch nicht gemacht haben, weil alles, was ich dir gerade erzählt,
XXXX: das steckt zwar in meinem Kopf und in meinen WhatsApp-Chat-Verläufen,
XXXX: wie zufrieden und glücklich alle Gassen oben sind,
XXXX: aber auf unserer Webseite, darauf haben wir uns ein paar Hackathon-Teilnehmer aufmerksam gemacht.
XXXX: Die ist nicht in die Jahre gekommen, aber ist noch ein bisschen
XXXX: ausbaufähig, nennen wir es jetzt mal. Dass wir da auch genau solche Geschichten
XXXX: auch von Gasten Nome erzählen.
XXXX: Hey, ich bin gewechselt, bin zufrieden und das aber auch wirklich authentisch
XXXX: und jetzt nicht gefakt und bezahlte Werbung und Influencer in dem Sinne will
XXXX: ich auch gar nicht, sondern wenn jemand überzeugt ist von uns,
XXXX: dann soll er es sagen und wenn er uns unterstützt, davon gibt es genügend.
XXXX: Also wenn ich jetzt in mein Handy schauen würde, wüsste ich direkt 10,
XXXX: 15 Leute, die das auch gerne für uns machen, aus dem Grund, weil sie einfach
XXXX: auch überzeugt sind von unserer Dienstleistung.
Andy: Wie ist denn jetzt der Plan für die nächsten 100 Kunden, die kommen sollen,
Andy: über diese Weiterempfehlung, Webseite, digitalisieren?
Andy: Oder könntest du auch sagen, naja, nächste Woche fahre ich nach Mannheim,
Andy: dann fahre ich nach Frankfurt, dann fahre ich nach was weiß ich was und gehe
Andy: halt mal eine Woche alle Restaurants durch. Also du kannst dich jetzt ja nicht verreisen.
Andy: Du hast gesagt, du bist der Einzige von den vier, die es Vollzeit machen.
Andy: Willst du eher das komplett durchdigitalisiert haben, auch das Marketing?
Andy: Oder denkst du, du musst für die nächsten 100 noch vor Ort gehen?
XXXX: Ich glaube, es wird ein Mix sein. Also ich war auch letztes Jahr,
XXXX: wir haben hier bei uns im Büroareal auch einen Drucker.
XXXX: Da habe ich jetzt einfach mal klassisch auch noch mal 200 Pitch-Deck mit Informationen
XXXX: zu unserem Produkt ausdrucken lassen. und bin damit durch Hamburg geturnt.
XXXX: Das heißt, 200 Grassen Nomen habe ich ein paar Kilometer abgespult.
XXXX: Bin wirklich vor Ort türklinkenputzenmäßig wieder reingekommen.
XXXX: Von den 200 haben sich dann wieder 5 gemeldet mit Interesse.
XXXX: Der Schnitt ist jetzt nicht so krass und den zeitlichen Aufwand,
XXXX: den ich da betrieben habe, bin ich ehrlich, der war ein bisschen höher wie der Ertrag.
XXXX: Aber zusammengefasst, ich glaube, es wird ein Mix sein. Wir versuchen natürlich
XXXX: jetzt jede Plattform zu bespielen, die möglich ist.
XXXX: Das heißt, auch das Format hier, deswegen an der Stelle danke,
XXXX: dass du uns hier eingeladen hast oder mich. Wir versuchen letztendlich größer zu werden.
XXXX: Das Geld, was wir verdienen, ich habe ja die Abfindung genommen bei Mercedes,
XXXX: von dem lebe ich gerade, ja, deswegen muss ich zeitnah auch natürlich Geld generieren, das
XXXX: Gibt mir so ein bisschen den Druck auch, letztendlich Gas zu geben.
XXXX: Und den Druck, den will ich auch spüren, den will ich auch nachgehen.
XXXX: Und dementsprechend, ich denke,
XXXX: es wird ein guter Mix zwischen Türklinken putzen und Social Media Ads.
XXXX: Das ganze Geld, was wir jetzt eigentlich reinwirtschaften, das investieren wir
XXXX: auch gleich wieder in Werbung.
XXXX: Für den Hackathon, da wurden wir auch unterstützt von der Stadt Stuttgart.
XXXX: Da haben wir auch ein bisschen Geld noch bekommen.
XXXX: Da versuchen wir letztendlich alles Geld, was wir gerade haben, reinzubuttern.
XXXX: Und dann hoffen wir, dass sich das am Ende des Tages auch wieder lohnt und wir
XXXX: da nochmal ein paar Gastnomen mehr von unserer Plattform überzeugen können.
Andy: Bevor ich jetzt bei meiner Fragenliste weitermache, du hast jetzt zwei Themen
Andy: mehrfach angesprochen, sprechen wir darüber, weil ich habe es sowieso draufstehen.
Andy: Einmal das Thema nach 14 Jahren Konzern verlassen. Ich glaube,
Andy: das ist für viele ganz interessant.
Andy: Wie sieht sowas aus, wenn man diese Abfindung mitnimmt? Ist es ein Standardprozess?
Andy: Sust du da rumverhandeln?
Andy: Wie viel Runway hast du jetzt da für dein Privatleben? Hast du davon was genommen
Andy: und auch in die Firma investiert? oder ist es erstmal, dass du jeden Monat davon
Andy: lebst? Also wie läuft sowas ab?
XXXX: Also es ist ein Standardprozess, da kann jetzt nicht jemand sagen,
XXXX: ich handele mir da den besten Vertrag nochmal aus, in Form von der Abfindung,
XXXX: dass ich da nochmal ein bisschen mehr bekomme.
XXXX: Das heißt, es ist standardisiert, basierend darauf, wie viele Jahre du beim
XXXX: Konzern oder bei Mercedes letztendlich warst. Plus...
XXXX: Dein Alter, also bist du über 30, über 40, über 50, das ist noch ein Faktor
XXXX: gewesen und ansonsten müsste ich lügen, vielleicht habe ich was vergessen,
XXXX: aber das sind so die Randbedingungen, dann kommt eine Summe zustande.
XXXX: Nach 14 Jahren war die für mich jetzt nicht so, dass ich sage,
XXXX: ich kann davon die nächsten 10 Jahre leben oder die nächsten 5 oder die nächsten 2.
XXXX: Aber ich habe mit meiner Frau, da bin ich auch sehr glücklich drüber,
XXXX: dass sie mich da unterstützt, einfach vereinbart, dass ich jetzt mal das nächste
XXXX: halbe Jahr, dreiviertel Jahr, ja, letztendlich von meiner Abfindung lebe und
XXXX: versuche, das Ding groß zu machen.
XXXX: Deswegen bin ich von morgens bis abends gefühlt auch unterwegs und an der Stelle
XXXX: ein fettes Dankeschön für den Support.
XXXX: Aber genau zusammengefasst, ja, das ist ein Standardprozess bei Mercedes mit der Abfindung an sich.
XXXX: Ja, am Anfang hat man einen Batzen Geld auf dem Konto. Jetzt Monat für Monat
XXXX: geht dann natürlich ein bisschen was runter.
XXXX: Man hat Unterhaltskosten, man hat also für die Wohnung, für Einkaufen,
XXXX: man gönnt sich vielleicht auch nochmal was.
XXXX: Aber ich versuche mit dem minimalsten Geld im Monat auszukommen.
XXXX: Ja, ist ein bisschen schwierig, wenn man dann plötzlich so viel Geld auf dem Konto hat.
XXXX: Aber ich habe mir mal so eine Grenze gesetzt im Monat, nicht mehr wie das.
XXXX: Und bislang funktioniert das ganz gut.
XXXX: Genau, über die Summe spreche ich jetzt nicht. Die habe ich auch damals nicht
XXXX: veröffentlicht, aber nach 14 Jahren kann man sich es ausrechnen.
XXXX: Wie gesagt, für fünf Jahre reicht es nicht zum Überleben, aber ein bisschen
XXXX: was kriegt man auf jeden Fall zusammen. Und das war jetzt für mich,
XXXX: sage ich mal, der kleine Booster und deswegen auch das ganze Geld,
XXXX: was wir jetzt hier gerade bei Visitor erwirtschaften.
XXXX: Ich zahle mir monatlich nichts aus, die Jungs auch nichts.
XXXX: Wir versuchen, das Ding groß zu machen und versuchen letztendlich alles,
XXXX: ja, alles gewinnen, was wir erwirtschaften, auch wieder in Werbung reinzustecken.
Andy: Verstehe. Okay. Ja, interessant. Also du hast also nichts investiert von dem Geld.
Andy: Was ich auch verstehen kann, ist wahrscheinlich auch ein Stück weit unfair gewesen,
Andy: je nachdem den drei anderen Gegenden.
Andy: Und du bringst ja auch schon die Zeit, die du jetzt mehr reinbringst.
Andy: Ja, dann kurz den Hackathon.
Andy: Ich werde es auf jeden Fall verlinken, habe ich auf LinkedIn auch gesehen,
Andy: dass du da was geteilt hast. Was war da die Intention? Einfach eure Marke bekannter machen?
Andy: Ich glaube, Dehoga ist natürlich für euch noch viel interessanter.
Andy: Hast du angesprochen die Kooperation.
Andy: Wenn du dann in deren Magazin dann einen Bericht darüber bekommst oder so,
Andy: ist es ja wahrscheinlich auch schon so, dass du vielleicht ein paar Kunden darüber
Andy: gewinnscht, weil es werden ja schon welche von den Mitgliedern dann lesen und verfolgen.
Andy: Aber was war so die Intention von dem Hackathon?
XXXX: Die Intention war, ich liebe es einfach auch zu netzwerken. Und bei Mercedes
XXXX: habe ich mehrere Hackathons selber auch schon veranstaltet als Kollegen.
XXXX: Das heißt, da war schon mal das Know-how, wie so ein Hackathon abläuft,
XXXX: wie man es organisiert, wie man es durchführt, war schon mal grundsätzlich gegeben.
XXXX: Und ja, ich wollte einfach letztendlich auch eine Community aufbauen,
XXXX: die vielleicht für uns auch wertvoll ist und wertvoll sein kann.
XXXX: Da sind super coole Ideen herausgekommen. Es waren 43 angemeldete Teilnehmer,
XXXX: 37 sind auch wirklich gekommen.
XXXX: Und Montag war ich dann so, ja, wie viel kommen jetzt eigentlich wirklich?
XXXX: Bis 17 Uhr wusste ich ja gar nicht, okay, es ist ein unverbindlicher Termin,
XXXX: den man irgendwie zugesagt hat.
XXXX: Und ja, wenn ich nicht dafür bezahlt habe, weiß man auch nicht wirklich,
XXXX: wie viele Leute kommen jetzt oder wie viele kommen nicht. Und die sechs,
XXXX: die nicht gekommen sind, haben alle wirklich abgesagt und gesagt,
XXXX: ich bin verhindert, ich stecke noch im Geschäft.
XXXX: Oder ich habe immer Platten gehabt. Ein Kollege, der war in Augsburg.
XXXX: Ja, der hat gesagt, ich kann nicht vor Ort sein, aber ich würde gerne digitaler
XXXX: zu kommen. Also es war ein Top-Event und was habe ich draus gezogen?
XXXX: Letztendlich viel Netzwerk, zum einen sehr viel Képsele, die da teilgenommen
XXXX: haben, die uns auch für Visito, sag ich mal, den einen oder anderen Impuls noch gegeben haben.
XXXX: Hey, an der und der Stelle könntet ihr vielleicht noch das und das machen.
XXXX: Ich gebe neuen und jungen, sowie auch älteren Menschen die Möglichkeit,
XXXX: vielleicht auch ins Gründertum zu kommen.
XXXX: Da gab es jetzt zwei Gruppen, die haben sich erst an dem Montag kennengelernt
XXXX: und am Mittwoch haben sie schon gesprochen, wann sie zum Notar gehen.
XXXX: Das ist so der schöne Seiteneffekt durch die Veranstaltung.
XXXX: Also ich muss nicht immer einen Nutzen draus ziehen. Manchmal Connected Dots.
XXXX: Vielleicht bringt es mir zwei
XXXX: oder drei Jahre später was oder vielleicht bringt es mir auch nie was.
XXXX: Aber ich glaube so ein bisschen ans Karma. tu Gutes und bekomme Gutes zurück.
XXXX: Und ich glaube, durch die Veranstaltung, es war ein Riesenerfolg,
XXXX: wenn ich jetzt vergleiche, wie andere Veranstaltungen manchmal ablaufen,
XXXX: die Teilnehmer, das Feedback, was ich jetzt da auch erhalten habe,
XXXX: sowohl von den Teilnehmern, auch von der Jury, Zuschauer, es kamen auch wirklich
XXXX: einfach random Leute da rein und haben Pitches angehört.
XXXX: Die haben dann auch gesagt, hey, wieso habt ihr da nicht krasses Marketing gemacht
XXXX: oder Werbung dafür? Und dann habe ich gesagt, gut, wir sind ein Startup.
XXXX: Ich habe für 150 Euro Social Media Ads geschaltet in Stuttgart,
XXXX: plus 20 Kilometer. Das für eine Woche.
XXXX: Und ja, am Ende des Tages war es ein Riesenerfolg. Es gibt vielleicht auch eine Neuauflage davon.
XXXX: Vielleicht dann auch mit dem einen oder anderen Sponsor, der die Preisgelder
XXXX: auch zum Beispiel. Ich meine,
XXXX: Und wir hatten mal, jetzt muss ich kurz selber draufschauen,
XXXX: 23 vom Land Baden-Württemberg beim Tourismus Cup haben wir mitgemacht.
XXXX: Dann haben wir Visito gepitcht, dann haben wir Platz 3 geholt und haben 300 Euro bekommen.
XXXX: Ja, fürs Land Baden-Württemberg. Also klar, Anerkennung war auch cool, war nett und so.
XXXX: Aber wenn ich jetzt überlege, so ein Land Baden-Württemberg hat uns jetzt 300
XXXX: Euro gegeben für den dritten Platz.
XXXX: Verhältnismäßig habe ich jetzt zum Beispiel den dritten Platz 100 Euro gegeben,
XXXX: dem zweiten Platz 300 und dem ersten 500.
XXXX: Das ist jetzt aber nicht Geld, wo irgendwie von der Bank XY gekommen ist,
XXXX: sondern das ist Geld, was wir wieder zurückgeben wollen für,
XXXX: nehmt es als Startkapital, nehmt es einfach als Goodie, als Anerkennung für eure Zeit.
XXXX: In eurer Freizeit habt ihr drei Tage lang sich von 17 bis 23 Uhr zusammengetan.
XXXX: Deswegen diese ganzen Netzwerkthemen und Awareness vielleicht auch für unsere
XXXX: Marke und vielleicht kennt der eine oder andere.
XXXX: Witzigerweise ein Teilnehmer war Gastronom, der dann auch gleich gesagt,
XXXX: ab Juni öffnet er sein Restaurant, will er gleich Visitor nutzen.
XXXX: Man weiß noch nicht immer, wofür alles gut ist, aber wir erhoffen uns dadurch
XXXX: natürlich Awareness und einfach auch
XXXX: Und vielleicht bringt der eine oder andere, da sind wir jetzt gerade auch im
XXXX: Gespräch, zu uns, zu Visito, unterstützt uns in der Entwicklung,
XXXX: ist dann Teil von uns im Team, kann da letztendlich Produkte oder Funktionen
XXXX: nochmal dazu basteln. Let's see.
XXXX: Der Hackathon war jetzt von Montag bis Mittwoch, deswegen jetzt am Freitag haben
XXXX: wir noch nicht alles final geklärt, aber da kommt sicherlich die nächsten Tage noch was.
Andy: Und gab es einen Zeitungsbericht darüber oder sowas? Kommt da was? Ja.
Andy: Also ist ja auch was wert, wenn du dann da genannt wirst. Also je mehr Erwähnungen,
Andy: desto besser. Also bringt sowas was?
XXXX: Das ist gerade noch in Klärung. Also die Magazine aus der Region habe ich angeschrieben
XXXX: gehabt, ob sie auch vorbeikommen möchten.
XXXX: Da hieß es, ja wir melden uns. Letzte Woche nochmal mich gemeldet,
XXXX: Montag, Dienstag, Mittwoch. Hey, kommt jetzt jemand vorbei? Kommt jemand nicht vorbei?
XXXX: Ja, macht mal Bilder. Wir schicken vielleicht noch jemanden.
XXXX: Es kam keiner, bin ich ehrlich, da bin ich ein bisschen enttäuscht.
XXXX: Aber nachträglich hoffe ich, dass wir vielleicht noch den einen oder anderen
XXXX: überzeugen können, einen kleinen Bericht über uns zu schreiben.
XXXX: Die Stadt Stuttgart ist hoffentlich auch dahinter.
XXXX: Da muss ich auch noch später den Kollegen anrufen. Aber wir lernen auch daraus.
XXXX: Vielleicht können wir uns zukünftig mit dem einen oder anderen nochmal zusammensetzen
XXXX: und da vorab die Presse auch einladen.
XXXX: Aber ja, für den ersten Wurf, muss ich sagen, war es ein Erfolg.
Andy: Okay, naja, cool. Also es ist ja auch ein zeitliches Investment,
Andy: Zeit, die dir dann jetzt fehlt beim Startup und trotzdem hast du es reingert.
Andy: Ich meine, ich verstehe das, ich mache auf jede Sachen und nichts davon richtig,
Andy: sage ich immer, aber so ein bisschen zurückgeben ist es ja schon und das finde
Andy: ich immer auch, zahlt auf jeden Fall aufs Karma-Konto ein.
XXXX: Der jüngste Teilnehmer war 16 Jahre alt und der älteste 56 oder 57,
XXXX: sowas um den Dreh und die waren auch in einer Gruppe und das war für mich wirklich
XXXX: einfach, es ist einfach schön auch immer zu sehen, wenn dann wirklich verschiedene
XXXX: Altersgruppen zusammenkommen und an einem Produkt arbeiten.
XXXX: Der 16-Jährige durfte dann noch, wir hatten einen Special Guest am Dienstag,
XXXX: den Kemal Uresch, durfte noch in seine Instagram-Story, also der hat auf Instagram,
XXXX: glaube, um die, keine Ahnung, 350.000, 400.000 Follower, durfte in 30 Sekunden
XXXX: kurz seinen Pitch machen
XXXX: und die Augen zu sehen von dem jungen Teilnehmer, wie glücklich und zufrieden
XXXX: er war in dem Moment, das war einfach, es ist einfach schön anzusehen.
Andy: Ja, das kann ich mir vorstellen. Ja, mega, also cool, was wir vorher noch zum
Andy: Thema Marketing, was ich vergessen habe,
Andy: Was ich so gemerkt habe, was bei vielen Gästen ganz gut funktioniert hat,
Andy: die im SaaS-Bereich sind, weiß ich jetzt nicht, was bei dir klappt,
Andy: aber Webinare ist so der Shit, habe ich so gemerkt.
Andy: Wenn du kostenlos ein Webinar anbietest, aber die Frage ist,
Andy: kriegst du genug Leute da rein,
Andy: weil wenn du jetzt das SaaS normal machst, dann findest du ihr LinkedIn auf
Andy: deiner Webseite und du kriegst die halt schon ein Funnel rein,
Andy: aber da zeigen die ihr Tool und es kommt ganz gut an, weil du gibst erstmal...
Andy: Du gibst erst mal was von dir auf Preis, bevor die sich bei dir anmelden.
Andy: Das heißt, so haben die die Chance, Vertrauen aufzubauen.
Andy: Und dann kannst du dir ja mal überlegen, die Leute zum Webinar einzuladen.
XXXX: Ich bin immer offen für alles, auch falls irgendein Zuhörer sich gerade denkt,
XXXX: Sven, mach doch das oder das.
XXXX: Schreib mir gerne, ich bin offen für alles. Und Andi an der Stelle,
XXXX: Webinar ist auf der To-Do-List, wird zeitnah umgesetzt.
Andy: Kann es mal probieren. Auf jeden Fall wird mir interessiert,
Andy: ob es jetzt im Gastro-Bereich auch funktioniert, auf jeden Fall.
Andy: Ich glaube, es ist auf jeden Fall cool, weil die haben ja nie Zeit,
Andy: wenn du das denen zeigst.
Andy: Und das macht natürlich keinen Sinn, das One-on-One zu machen,
Andy: finde ich jetzt bei den Preisen auch.
Andy: Selbst wenn du vor Ort gehst, dann müssen die ja ein Jahr Kunde bleiben,
Andy: das ist für dich, glaube ich.
Andy: Aber wenn du so ein Webinar machst und 30 Leute sind dabei und du kannst die
Andy: Software zeigen, würde ich auf jeden Fall mal probieren.
Andy: Schickst du eine Einladung per Brief zum Webinar oder ich weiß nicht,
Andy: wie man sie erreicht, vielleicht hast du da ein paar Adressen,
Andy: kann man ja probieren mal.
XXXX: Da hast du auf jeden Fall recht, weil das ist auch bei Türklinkenputzen bei
XXXX: der Gastronomie nochmal so ein kleiner Zwischenfall, weil ich meine,
XXXX: die sind ja in ihrem Restaurant und die sind ja jetzt nicht irgendwie von 9
XXXX: bis 17 Uhr an dem Schreibtisch und warten genau auf Leute wie mich,
XXXX: die dann irgendwie bestimmen wollen.
XXXX: Die haben genug zu tun und dann hast du auch wirklich in der Gastronomie nur
XXXX: ein paar Zeitfenster, also 9 bis maximal 10.30 Uhr, das ist ein gutes Fenster
XXXX: und dann irgendwie Mittagszeit 13.30 bis 14.30, 15 Uhr, weil ansonsten ist wieder Mittagszeit,
XXXX: Abendstisch, Frühstück und dementsprechend ein kleines Zeitfenster,
XXXX: da musst du sie erreichen, aber Webinar hört sich gut an, weil dann kann ich
XXXX: das nämlich genau in die Zeitfenster legen. Danke dir für den Tipp.
Andy: Du kannst es halt dann, selbst wenn sie sich nur anmelden können,
Andy: sich die Aufnahme anschauen.
Andy: Also so, finde ich in jedem Fall cool, habe ich es selber jetzt für mich auch
Andy: noch nicht genutzt, aber habe es einige da gehabt, bei denen es ganz gut funktioniert
Andy: hat, so kannst du ja mal belegen.
XXXX: Das nehme ich mit auf, nachdem die Website aktualisiert ist, kommt das Webinar.
Andy: Wie sieht euer Technologie-Stack aktuell aus? Was nutzt du da?
XXXX: Ähm, querbeet, ähm, ehrlicherweise auch aufgrund von der Historie gewachsen.
XXXX: Aber, genau, wir haben eine native App, wir haben eine Web-App,
XXXX: das heißt, die Gäste, die den QR-Code abscannen, die müssen nicht zwangsweise
XXXX: sich eine native App von uns herunterladen, das heißt, wir sind im Web- und
XXXX: im App-Store verfügbar.
XXXX: Von der Technologie her, im Frontend haben wir Vue und im Backend haben wir
XXXX: die klassischen Systeme, die man eben so nutzt.
XXXX: Genau, und zusammengefasst, ja, da ist der Alex, Dennis und Flo,
XXXX: bin ich ehrlich, auch unser Main-Counterpart.
XXXX: Das heißt, vielleicht auch zu den Jungs noch, wie sind wir aufgebaut.
XXXX: Ich bin so Junior für alles, ja, so ein paar Kleinigkeiten setze ich auch noch
XXXX: um, aber der Alex ist Full-Stack für Frontend und Backend.
XXXX: Der Dennis ist unser, ja, Brain im Punkto Backend, also der ist wirklich unser Guru.
XXXX: Und der Flo macht UI, UX und Web-Entwicklung.
XXXX: Und so haben wir uns letztendlich auch aufgeteilt. und ich bin so Vertrieb,
XXXX: Marketing und versuche das Produkt an den Mann zu bringen und mache das eine
XXXX: oder andere kleine Feature.
XXXX: Aber wenn ich ehrlich bin, bin ich Junior in allen und nicht Senior.
XXXX: Also ein Punkt der Entwicklung.
Andy: Okay, okay. Ist immerhin ehrlich, ja. Und die Themen, wie teilt ihr euch die sonst auf?
Andy: Oder du hast jetzt gesagt, die machen alle ITs und im Prinzip habe ich es verstanden.
Andy: Und ansonsten habt ihr dann so, jeder hat 25 Prozent von der Firma.
Andy: Oder wie habt ihr das geregelt?
XXXX: Es kommt aus der Historie auch noch ein bisschen was zusammen.
XXXX: Wir hatten damals ja diese Social Media App gebaut und ursprünglich waren Alex,
XXXX: Dennis und ich im Boot für Swalt und da haben wir zusammengesetzt und Alex hat
XXXX: sich iOS angeeignet damals, das war 2017,
XXXX: also Dart oder Swift, weiß ich gar nicht, was damals der Standard war.
XXXX: Wir haben uns alles angeeignet, da hatten wir unser Backend,
XXXX: das hat dann Dennis aufgesetzt, dann hatten wir die iOS-App und dann haben wir gesagt, okay,
XXXX: eine Social-Media-App, die nur im iOS-Store ist, bringt halt nichts,
XXXX: wir brauchen noch irgendwie Android und Flo war mein Nebensitzer und ich wusste,
XXXX: dass der zum einen Web-Entwickler ist und zum anderen auch eine Android-Version uns pushen könnte.
XXXX: Dann haben wir Flo ins Boot geholt und dann von der Aufteilung her,
XXXX: von nichts was zu teilen, war damals keine Ahnung. Wir haben uns da auch ein bisschen schwergetan.
XXXX: Witzige Anekdote, das erste Gespräch war, ja jeder gibt ein Prozent ab,
XXXX: dann hat Flo drei und wir 97.
XXXX: Dann haben wir den Flo zu uns eingeladen gehabt, haben darüber gesprochen.
XXXX: Dann hat er erstmal nichts dazu gesagt, hat gesagt, er überlegt sich's, ist rausgelaufen.
XXXX: Und dann habe ich die Jungs angekündigt und gesagt, hey, was machen wir für
XXXX: einen Schwachsinn? Er ist ein
XXXX: guter Kumpel und irgendwie ein Prozent von nichts oder zehn oder zwanzig.
XXXX: Jeder am Ende des Tages liefert ja auch seinen Teil.
XXXX: Dann haben wir erhöht auf zehn und dann war unsere App live etc.
XXXX: Dann haben wir mit den Dienstleistungen angefangen und hat Flo auch berechtigterweise
XXXX: gesagt, hey, ich habe da mal zugesagt für diese App, aber nicht für die ganzen Dienstleistungen.
XXXX: Zusammengefasst waren wir in Neapel, weil wir einmal im Jahr auch einen gemeinsamen
XXXX: Trip immer machen. Und in Neapel haben wir dann uns die Hand gegeben,
XXXX: haben gesagt, jeder für 25 Prozent.
XXXX: Wir waren jetzt noch nicht beim Notar, aber der Handschlag ist da.
XXXX: Jetzt ist es auch noch öffentlich im Podcast.
XXXX: Er hat die Geschichte geschafft. Dementsprechend ist der Flo auf der sicheren Seite.
XXXX: Genau, zusammengefasst, jeder für 25 Prozent. Und wir sind auch wirklich einfach
XXXX: ein, kann ich auch mal sagen, ein geiles Team.
XXXX: Also wir haben zwar klar vier verschiedene Köpfe, aber wenn es um Entscheidungen
XXXX: geht, ich habe mich mit dem einen oder anderen Freund in den letzten Jahren
XXXX: öfters gestritten, die mit meinen Jungs vom Startup und wir sind mittlerweile
XXXX: auch Freunde und da gab es jetzt noch nie irgendwie verhältnismäßig Probleme,
XXXX: wo zwei Leute links laufen wollen und zwei Leute rechts, sondern am Ende des
XXXX: Tages haben wir immer eine Entscheidung gemeinsam getroffen und damit sind wir auch gut gefahren.
Andy: Cool, also das ist ja auch schön. Und ihr seid aktuell noch eine UG, habe ich gesehen.
Andy: Ist das ein Problem in der Gastronomie? Da sind die meisten wahrscheinlich je
Andy: so Einzelunternehmen, oder?
Andy: Da guckt ja jemand drauf, ob ihr aufs GmbH seid.
XXXX: Ne, wenn ich ehrlich bin, hat sich da noch nie jemand drüber
XXXX: beschwert oder gesagt, hey, seid ihr seriös, vertrauenswürdig,
XXXX: was macht ihr da eigentlich? Seid ihr eine Pommesbuden-IT oder kann man euch vertrauen?
XXXX: Also bislang kam das Thema noch nie auf. Ich glaube auch, die meisten Gasten
XXXX: rum, wenn ich einmal mit denen gesprochen habe, dann wissen die auch, okay, das ist seriös.
Andy: Hat Hand und Fuß, ja.
XXXX: Also ich fake ja nichts. Also ich biete ja wirklich auch was Gutes an.
XXXX: Und dementsprechend, bislang war da noch nie jemand, der gesagt hat,
XXXX: es ist ja kein GmbH, mit euch will ich nicht arbeiten, weil,
XXXX: keine Ahnung, gibt es euch noch nächsten Monat oder keine Ahnung.
XXXX: Dementsprechend, nee, bislang noch nicht. Aber wir arbeiten darauf hin,
XXXX: dass wir auch den Switch hinbekommen zur GmbH.
XXXX: Und dann natürlich auch offiziell beim Notar. Wie gesagt, wir sind ja Schwaben,
XXXX: wir wollen das Geld auch ein bisschen sparen.
XXXX: Hätten wir natürlich jetzt schon zum Notar gehen können, weil der Neapel-Trip
XXXX: war auch 2019 oder so, 2020, 21, also schon ein paar Jahre her.
XXXX: Ja, aber das Geld haben wir uns beim Notar einfach bislang gespart.
XXXX: Aber ist auf jeden Fall bei uns in den Köpfen verankert.
Andy: Ist auf der To-Do-Li-Seite. Ja, ist ja cool. Und andersrum, hat sich dann jetzt
Andy: schon mal jemand gemeldet?
Andy: Also könnte auch eine größere Systemgastronomie sein, die sagt,
Andy: ey, ihr macht eine coole Software, die will ich vielleicht kaufen für mich oder
Andy: ich will die ganze, ich will es für mich exklusiv haben. Hat sich mal jemand
Andy: gemeldet und wollte investieren?
XXXX: Ehrlicherweise nein. Also eine offizielle Anfrage hatten wir noch nicht,
XXXX: Aber wir sind bei dem einen oder anderen gerade im Gespräch.
XXXX: Vielleicht entwickelt sich da was, aber da kann ich leider nichts Näheres dazu sagen.
XXXX: Aber es würde uns natürlich freuen. Und falls jemand Bock hat zu investieren,
XXXX: feel free. Wir sind auf jeden Fall offen für Gespräche.
XXXX: Was wir bieten, ist Full Power und Performance.
Andy: Jetzt sind wir hier bei Happy Bootstrapping. Da geht es eigentlich darum,
Andy: dass die Menschen das Bootstrappen, das machte das ja schon eine Weile und ich
Andy: verstehe das alles auch, dass man dann irgendwann sagt, hey,
Andy: vielleicht hilft uns ein Investment, aber bei was würde euch das jetzt helfen?
Andy: Also wenn du jetzt eins annehmen würdest, was würdest du da machen?
XXXX: Naja, letztendlich nur ein Investment, also nur Geld würde uns wahrscheinlich
XXXX: nichts bringen, sondern eher auch wirklich jemand, der sich mit der Materie auskennt.
XXXX: Das heißt also, keine Ahnung, also jemand, der mit Gastronomen sowieso schon
XXXX: zu tun hat oder vielleicht schon ein laufendes System hat, wo er ein ergänzendes
XXXX: Add-on dazu packen könnte.
XXXX: Was wir uns ja auch grundsätzlich immer vorstellen ist, Natürlich kann der Gastronom
XXXX: bei uns einfach die Lizenzen kaufen für einen Monat oder für ein Jahr.
XXXX: Aber jetzt nehmen wir mal einfach einen Spiritosenhersteller oder einen Bierhersteller.
XXXX: Man kennt es aus der klassischen Gastronomie. Die haben die Theken,
XXXX: wo dann, ich mache jetzt keine Werbung, aber irgendwas mit Bier steht.
XXXX: Stuttgarter Bier oder Münzner Bier.
XXXX: Dementsprechend geben die ja für die Gastronomie sowieso schon Geld aus in Form von...
XXXX: Aber was wir so ein bisschen forcieren möchten, ist auch, dass wir jetzt Getränkehersteller
XXXX: kontaktieren, ob sie nicht einfach Lizenzen für ihre Gastronomie kaufen und
XXXX: dann letztendlich die Werbung, die ich vorher angesprochen habe, die Pop-Ups,
XXXX: dass da vielleicht dann nicht kommt, wir suchen Mitarbeiter,
XXXX: sondern trinkt doch jetzt das Stuttgarter Bier oder das Münchner Bier und dementsprechend
XXXX: auch ein Absehling-Prozess dahinter steckt.
XXXX: Das sind so die Dinge, die wir forcieren würden. Und wenn da einer aus dem Spiritosen
XXXX: oder aus dem Getränkesegment oder auch aus dem Foodsegment Interesse hätte,
XXXX: dann wäre das natürlich für uns top, weil die ja sowieso schon connected sind
XXXX: zu vielen Gastronomien.
XXXX: Und dann könnte man Hand in Hand gehen.
XXXX: Aber Bootstrapping an sich, klar, unser großer Traum ist, das Ding groß zu machen
XXXX: mit dem Mittel, wo wir haben.
XXXX: Mit ein bisschen Geld würde ich sagen, ist es auch nicht getan.
XXXX: Das heißt, dann schalte ich halt mehr Werbung und habe vielleicht Mitarbeiter,
XXXX: die meine Position vielleicht nochmal splitten und Onboarding etc.
XXXX: Übernehmen können oder auch noch ein paar Entwickler, die letztendlich noch
XXXX: ein bisschen mehr Manpower reinstecken können, Performance nochmal ein bisschen nach oben zu treiben.
XXXX: Aber Geld würde uns allein nichts bringen, also wenn dann tatsächlich auch eine
XXXX: Partnerschaft, die uns neue Kunden oder wieder Kunden bringt.
Andy: Hast du dann jetzt ein Ziel? Also du hast jetzt ein bisschen ja durchblicken
Andy: lassen, es reicht vielleicht für ein Jahr.
Andy: Jetzt hast du das im August angefangen, wenn ich es richtig verstanden habe,
Andy: letztes Jahr. Vielleicht reicht es bis zum Jahresende, wenn ein bisschen mehr reinkommt hier.
Andy: Also hast du so eine Milestone-Planung, an der du dich entlanghangelst und die
Andy: funktionieren muss? und was wäre die Konsequenz für dich, wenn die nicht funktioniert?
Andy: Würde sie das dann ganz aufhören oder wieder nebenher machen?
Andy: Wie ist das so deine Planung? Wie aggressiv ist die?
XXXX: Die Planung ist aggressiv in dem Sinne, dass ich gesagt habe,
XXXX: ich brauche auf jeden Fall mal bis Jahresende 200 bis 250.
XXXX: Also mit 200 bin ich zufrieden, mit 250 bin ich sehr zufrieden.
XXXX: Neukunden, die wirklich Visito nutzen. Das heißt, das ist so die KPI,
XXXX: die wir uns gesteckt haben, die ich mir persönlich gesteckt habe.
XXXX: Und mit den Neukunden gehe ich auch gelassener dann in die Zukunft,
XXXX: dann weiß ich, okay, jetzt kann ich mir dann langsam auch was ausbezahlen,
XXXX: dann würde es auch funktionieren.
XXXX: Genau, dementsprechend, das ist so der Plan, an den halte ich auch fest.
XXXX: Ich bin grundauersinnert positiv gestimmt, dass ich meine Ziele erreiche.
XXXX: Deswegen, ja, auf das arbeite ich hin.
XXXX: Über den Weg, wenn es nicht klappt, wenn wir im Dezember jetzt nochmal 10 Minuten
XXXX: telefonieren und du mich fragst, Sven, hast du deine 250 Kunden erreicht und
XXXX: ich dir sage, nee, habe ich nicht.
XXXX: Was ich dann mache, ehrlicherweise gibt es für mich dann noch keinen Plan B.
XXXX: Plan B wäre, dass ich potenziell mir wieder nochmal einen Job suche,
XXXX: ob dann in Teilzeit oder Vollzeit, steht außen vor.
XXXX: Das heißt, mal schauen. Wir können im Dezember gerne nochmal telefonieren,
XXXX: kann ich dir sagen, wie es aussieht.
XXXX: Aber ich verfolge jetzt erstmal den Plan A. Plan B, gucken wir dann mal,
XXXX: was wird. Und in dem Sinne, mal sehen.
Andy: Gab es irgendwelche, ich frage immer so nach Fuck-Ups in dem Zeitraum,
Andy: in dem die Menschen gegründet haben oder wenn die dann schon das Vollzeit machen?
Andy: Jetzt bist du ja gerade noch mittendrin.
Andy: Aber gab es trotzdem schon mal Momente, wo du gezweifelt hast?
Andy: Also wenn du jetzt sagst, du hast 100 Gastronomen besucht und nur einer hat
Andy: sich überhaupt angemeldet und bezahlt hat, der am Ende auch nicht.
Andy: Also ist das dann so ein Zweiflermoment oder gab es das nicht?
XXXX: Ich würde lügen. Also klar, ich bin durchaus immer positiv und denke immer an
XXXX: das Gute. Und ich sehe auch meistens nur das Gute.
XXXX: Aber natürlich hatte ich den Moment. Also die Tage, wo ich die Abfindung genommen
XXXX: habe bei Mercedes, war für mich nicht einfach.
XXXX: Erstens, weil ich 14 Jahre lang dort gearbeitet habe, das war mein einziger
XXXX: Arbeitgeber. Ich habe da brutal viele Freundschaften geschlossen.
XXXX: Ich habe mir brutal viel dort aufgebaut.
XXXX: Also ich bin in den 14 Jahren, ich hatte eine, ja, ich würde sagen,
XXXX: recht gute Position und die hat mir auch sehr viel Spaß gemacht.
XXXX: Aber, und da kommt das große Aber, ich habe einen Punkt gehabt,
XXXX: wo ich gesagt habe, keine Ahnung, sollte ich irgendwann mal Kinder haben oder
XXXX: irgendein Freund mich fragt, hast du dich alles in deinem Leben getraut?
XXXX: Dann will ich immer sagen,
Andy: Ja. Ja, verstehe ich.
XXXX: Und, keine Ahnung, Ich war mit meiner Frau in Südafrika, bin von einer Brücke
XXXX: gesprungen, Bungee Jumping und ich bin gesprungen, da kann ich Ja sagen,
XXXX: das habe ich mich getraut und wenn mich jetzt jemand fragen würde in 10 Jahren,
XXXX: hey hast du dich wirklich alles getraut, dann kann ich jetzt zumindest mir rein.
XXXX: Reines Gewissen sagen, ja, habe ich. Ich habe mich getraut, eine Sicherheit
XXXX: aufzugeben mit gutem monatlichen Einkommen, mit einer guten Perspektive.
XXXX: Ich habe zu allem mal Nein gesagt und habe das gemacht, was mich,
XXXX: glaube ich, mehr erfüllt und mehr glücklicher gemacht hat wie eh und je,
XXXX: weil die letzten Wochen und Monate, klar, ich habe jetzt noch nicht das Geld,
XXXX: was ich rausziehen kann und davon leben kann.
XXXX: Das ist natürlich, man braucht Geld. Aber ich habe in diesen Wochen,
XXXX: Monaten so viele Sachen erlebt, auch gelernt, Leute kennengelernt und Sachen
XXXX: aufgebaut, wo ich sage, darauf bin ich schon mal stolz.
XXXX: Das hat mich nochmal als Mensch einfach weitergebracht. Und klar,
XXXX: Geld ist wichtig, aber die Sachen, wo ich jetzt gelernt habe,
XXXX: die kann mir kein Mensch mehr wegnehmen.
XXXX: Das ist einfach nur eine Erweiterung vom Skillset von mir jetzt,
XXXX: wo ich einfach in meinem Koffer noch dazu reingepackt habe.
XXXX: Und wenn es am Ende nicht klappt, dann ist es auch okay. Scheitern ist kein
XXXX: Problem. Wichtig ist, dass man aufsteht und weitermacht.
XXXX: Und wie das Weitermachen aussehen würde, wie gesagt, darüber mache ich mir erst
XXXX: Gedanken, wenn ich am Boden bin.
XXXX: Noch stehe ich, noch laufe ich und dementsprechend, let's see.
Andy: Das ist noch eine super Einstellung. Und eigentlich auch schon ein super Schlusswort,
Andy: aber jetzt habe ich noch zwei Kleinigkeiten.
Andy: Die Banshee-Brücke, war das die in Blättenberg Bay hier, die 200 Meter?
Andy: Korrekt. Blue Crowns oder so. Ah ja, so war ich auch mal vor einer Weile. okay, cool.
XXXX: Genau, und ehrlicherweise stand ich erst davor, hab sie mir angeguckt und hab gesagt,
Andy: Ja, okay, machen wir.
XXXX: Dann hab ich nochmal zwei, drei Sprünge angeschaut und hab gesagt,
XXXX: okay, wir sind jetzt vier Tage hier in Plattenburg, dann machen wir das irgendwann
XXXX: in den Tagen und ja, da kam jeden Morgen die Frage, willst du heute,
XXXX: willst du heute, willst du heute und dann war der letzte Tag und wir mussten
XXXX: ja eigentlich wieder zurück nach Kapstadt
XXXX: und dann hab ich gesagt, ja gut, dann machen wir's.
XXXX: Ja, da ging mir ja auf jeden Fall die Pumpe, als ich da oben stand,
XXXX: aber Aber ich will es nicht missen.
XXXX: Falls du mal da um die Ecke bist, ist es alles sicher.
XXXX: Es macht Spaß. Und ihr werdet das nicht vergessen. Es sind nur ein paar Sekunden,
XXXX: aber es sind Sekunden, die im Kopf hängen bleiben.
Andy: 116 Meter habe ich ja gerade gelesen, also ich verlinke es auf jeden Fall,
Andy: wenn es jemand machen will.
Andy: Wenn du nicht Banski springen bist, wie erholst du dich dann von,
Andy: also jetzt bist du ja in der Gastro unterwegs, kannst du überhaupt in ein Restaurant
Andy: gehen normal abends mit deiner Frau oder bist du da schon im Vertriebsmodus dann?
XXXX: Nee, das kommt manchmal zu Schluss noch, wenn ich irgendwie merke,
XXXX: okay, hier könnte es vielleicht passen oder nicht passen.
XXXX: Da sind auch meine Freunde, also ich gehe ja nicht nur mit meiner Frau essen,
XXXX: sondern Freunde, Verwandte, whatever, sind immer da offen dafür,
XXXX: wenn ich dann am Schluss, anstatt aufs Klo zu gehen, kurz mit dem Chef quatsch.
XXXX: Aber dann, das mache ich, ja, nebenher. Aber es gibt auch Abende,
XXXX: wo ich dann auch einfach meine Freizeit habe, gemütlich was essen und was trinke.
XXXX: Dementsprechend ist es nicht immer nur Vertrieb, aber wenn es sich anbietet,
XXXX: dann nutze ich natürlich die Chancenmöglichkeit.
XXXX: Aber in meiner Freizeit, ich erhole mich mit hoffentlich bald wieder mehr Sport.
XXXX: Ich habe jetzt eine Co-Trainerstelle angenommen im Fußball als einfach ein bisschen
XXXX: Ausgleich, weil ich die letzten Wochen und Monate ein bisschen eingerostet bin.
XXXX: Aber das kriege ich auch wieder hin.
XXXX: Und ansonsten ganz entspannt einfach. Ich habe tatsächlich Spaziergänge für mich gefunden.
XXXX: Hätte ich das vor zehn Jahren mir selber gesagt, hätte ich gesagt Quatsch,
XXXX: aber einfach mal wirklich ein paar Meter einfach raus aus dem Haus, einfach laufen,
XXXX: Handy auf lautlos und dann einfach mal ein bisschen rumlaufen,
XXXX: tut mir ganz gut und ansonsten, ja, das was sich ergibt, ist immer spontan,
XXXX: einfach Spaß haben im Leben.
Andy: Da schaffst du die 10.000 Schritte am Tag.
Andy: Bin ich ehrlich.
XXXX: Am Wochenende eher wie unter der Woche. Ich habe mir jetzt auch wieder eine
XXXX: Smartwatch zugeholt, weil die mich dann manchmal erinnert, aufstehen und ein bisschen laufen.
XXXX: Aber am Wochenende schaffe ich es auf jeden Fall. Unter der Woche muss ich,
XXXX: wenn ich jetzt den Vertrieb mache, dann wird es auch wieder klappen,
XXXX: wenn ich den Mix dann jetzt starte.
Andy: Du musst einfach mehr Gastronomen ablaufen, dann hast du die 10.000. Genau.
Andy: Okay Sven, mega cool. Also ich drücke die Daumen und lasse gerne im Dezember telefonieren.
Andy: Ich bin sehr gespannt und ich hoffe natürlich, dass ihr es schafft und dass
Andy: du die ein oder andere Idee hier mitnehmen kannst.
Andy: Im Webinar kannst du natürlich einen zufriedenen Kunde mit reinnehmen,
Andy: der dann zeigt, wie ihr System nutzt. Das ist vielleicht sogar noch besser,
Andy: wie wenn du es machst, fällt mir gerade ein.
Andy: Aber probiere es mal und schreib mir, wie es war. Das würde mich total interessieren.
Andy: Werde der Gespräche, würde ich dann auch hier berichten auf jeden Fall.
Andy: Vielen Dank, dass du hier am Standort hast. Ja, klar.
XXXX: Den Impuls nehme ich mit. und danke dir auch für die Zeit. Hat unfassbar viel
XXXX: Spaß gemacht und in dem Sinne, hören wir uns spätestens im Endeffekt Dezember,
XXXX: aber ich halte dich auf dem Laufenden.
Andy: Alles klar, dann toi toi toi und viel Erfolg. Mach's gut. Danke dir.
XXXX: Bis dann. Ciao, ciao.
Andy: Jo, und das war es ja auch schon wieder, die Folge 161 von Happy Bootstabbing.
Andy: Wie hat es dir denn gefallen?
Andy: Hast du bis zum Ende gehört, durchgehalten? Hat es dir gefallen?
Andy: Schreib mir gerne eine Mail dazu an hallo-bootstabbing.de.
Andy: Hinterlass mir einen Kommentar auf irgendeiner der Podcast-Plattformen oder
Andy: jetzt auf YouTube. Gerne den Kanal abonnieren.
Andy: Ansonsten kannst du das auch über die Webseite machen oder über die Shownotes findest du meinen Link.
Andy: Da kannst du dir direkt schreiben. Da freue ich mich auch immer drüber.
Andy: Vor allem freue ich mich über Gästevorschläge. Kennst du jemanden,
Andy: der was Cooles gebaut hat?
Andy: Oder bist du selber jemand, der in dem Bereich aktiv ist?
Andy: Dann egal, ob SaaS, E-Commerce oder App-Business oder auch Content,
Andy: völlig wurscht, schreib mir gern.
Andy: Und ich interessiere mich für diesen ganzen Bootstrapped-Stories.
Andy: So, in der nächsten Woche habe ich den Daniel Schreiber zu Gast.
Andy: Und der Daniel, der baut schon länger diverse Produkte nebenher,
Andy: unter anderem ein Backup für Podio.
Andy: Das kannte ich zum Beispiel gar nicht, habe ich jetzt in dem Rahmen kennengelernt.
Andy: Und aktuell baut er auch eine Übersetzungsplattform für Entwickler.
Andy: DuLog heißt die. Und da haben wir drüber gesprochen.
Andy: Das Ganze kommt dann nächste Woche in Folge 162. Würde mich freuen,
Andy: wenn du wieder dabei bist.
Andy: Hinterlass gerne ein Like und ein Abo. Vielen Dank dafür. Und dann mach's gut.
Andy: Schöne Woche. Ciao, ciao.
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